Diskutiere BenQ Deutschland meldet Konkurs an! im BenQ-Siemens Forum Forum im Bereich Sonstige Forum; Etwas merkwürdig fand ich ja. Der Gläubigertermin war seit Monaten auf den 21 .03 datiert...
Und just wurde eine Jobbörse am gleichen Tag in KLF ...
Ist vielleicht salopp dahergesagt, aber welche andere Chance haben Mitarbeiter in so einem Alter noch um auf dem hiesigen Arbeitsmarkt einen gutbezahlten Job zu finden, der ihre Familie ernährt?
Die Mitarbeiter sind genug gestraft durch den Verlauf dieser Geschichte mit dem Verkauf der Sparte und der Pleite usw. aber mal ganz ehrlich: hätte ich Kinder und Frau zu ernähren, und bekäme eine zweite Chance in meinem erlernten Beruf weiter zu arbeiten, würde ich mein Hab und Gut einpacken und meine Familie nach München mitnehmen. Immerhin sind das Leute, die noch 15-20 Jahre Berufswelt vor sich haben. Auch wenn ich ein Haus gekauft hätte.
Das ist das was mich an Deutschland tierisch nervt: es gibt keine Sicherheit - doch die Deutschen wollen diese um jeden Preis. Veränderungen scheut man, lieber verzichtet man auf ein Stück Freiheit.
Ich kann verstehen, dass das Vertrauen in den Konzern Siemens mehr als stark geschädigt ist - aber was für Alternativen haben die Mitarbeiter?
Wie seht ihr das? Sorry, falls ich jemandem nun auf den Schlips getreten bin
Ich bin der Meinung das es nicht wirklich sinnvoll ist der Arbeit hinterher zu ziehen. Wenn es immer heißt, man solle flexibel sein und müsse auch mal die Stadt wechseln auf der Suche nach Arbeit. Wie schon gesagt wurde, es gibt keine Sicherheit. Und wenn ich die Stadt wechsel und fliege dort 1 oder 2 Jahre später wieder aus der Firma, was mach ich dann? Neuer Job in einer anderen Stadt? Wie sollen die Menschen da zur Ruhe kommen, wenn es immer nur heißt Arbeit Arbeit Arbeit. So ein Arbeitsleben ist schwer genug und wenn das Leben nur darus besteht immer der Arbeit hinterher zu Reisen dann Frage ich mich nach den Sinn des Lebens.
Der taiwanesische Elektronikkonzern BenQ hat die Millionen-Forderung des Insolvenzverwalters seiner deutschen Tochter BenQ Mobile zurückgewiesen. Für den Anspruch auf über eine halbe Milliarde Euro gebe es "keine rechtliche Basis", erklärte das Unternehmen. Insolvenzverwalter Martin Prager hatte der Muttergesellschaft der ehemaligen Siemens-Handy-Sparte vorgeworfen, 504 Millionen Euro von der deutschen Tochter abgezogen zu haben. Die Ansprüche sollen jetzt "gerichtsfest aufbereitet" werden, sagte eine Sprecherin Pragers. BenQ hatte das Unternehmen 2005 von Siemens inklusive einer Mitgift von mehreren hundert Millionen Euro übernommen. Nach rund einem Jahr mit Umsatz- und Marktanteilsrückgängen schickten die Taiwanesen ihre deutsche Tochter in die Pleite. Ende September 2006 musste BenQ Mobile Insolvenz anmelden.
So wie ich das verstanden habe. Hat sich Siemens noch die Sahnestücke gesichert.
Vermutlich um es dann bei Nokia mit einzubringen...
Was sollte denn Siemens als "Sahenstückt" der ehemaligen Handysparte in das Joint Venture mit Nokia einbringen? Der Zusammenschluss mit Nokia Net betrifft die Netzwerksparte "Com" mit den beiden Bereichen Mobile und Fixed Networks...
Höl... mir ist grad mal die Topicname bewusst geworden. Ich denke mal nicht, dass hier das Elektrounternehmen gemeint ist... denn BenQ Deutschland ist das jenige welche Unternehmen, dass sich total extrem von BenQ Mobile abschottet und mit denen nichts zu tun haben will...
Benq Siemens S88 - Testbericht & Erfahrungsaustausch: Hallo zusammen!
Nun ist es soweit, das erste BenQ Siemens Multimedia-Handy steht in den deutschen Regalen. Hier nun der ultimative Testbericht ob...
BenQ macht weiter Verlust - Gewinnschwelle erst 2007: BenQ hat heute in Taipeh die neuesten Quartalszahlen veröffentlicht.
BenQ schreibt dazu in einer Pressemeldung:
Ursprünglich war die...