Mit einer eMail an die Entwickler im Play Store hat Google nun die Entwickler-Richtlinien erneuert und dabei auch einige Änderungen mit eingebracht, berichtet androider.de. Neben einer klareren Darlegung bei Aboabrechnunge und Nutzung von Icons, welchen bestehenden System-Apps sehr ähnlich sehen, wurden vor allem aber die Richtlinien für die Anzeige von Werbung in Android-Apps verschärft. So heißt es nun in den neuen Richtlinien:

Ads Context
It must be clear to the user which app each ad is associated with or implemented in. Ads must not make changes to the functioning of the user’s device outside the ad by doing things such as installing shortcuts, bookmarks or icons or changing default settings without the user’s knowledge and consent. If an ad makes such changes it must be clear to the user which app has made the change and the user must be able to reverse the change easily, by either adjusting the settings on the device, advertising preferences in the app, or uninstalling the app altogether.

Ads must not simulate or impersonate system notifications or warnings.
Somit dürften künftig sowohl Icon Ads als auch Push Notifications Ads der Vergangenheit angehören. Diese neue Reglementierung dürfte vor allem den aggressiven Werbeanbieter AirPush betreffen. Gleichzeitig stärkt Google durch diese neuen Regeln seine eigenen Werbenetzwerke AdSense und AdMob.