Originalansicht: iOS 12 für iPhone und iPad: geeignete Geräte für das Update im Überblick

Apple nimmt den Mund wieder ziemlich voll und nennt das kommende iOS 12 ganz unbescheiden 'das fortschritt*lichste mobile Betriebssystem der Welt'. Ab dem 17. September 2018 kann man sich davon überzeugen, ob das auch stimmt. Und das auf einer erstaunlich großen Anzahl von Geräten, wie unsere Übersicht der kompatiblen iPhone, iPad und auch iPod touch zeigt

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Ab kommenden Montag können Nutzer eines mobilen Apple-Gerätes die Aktualisierung auf das neue iOS 12 durchführen. Die ältesten Geräte, die das Update bekommen können, sind dann bereits seit rund fünf Jahren auf dem Markt und erhalten somit ihr inzwischen fünftes(!) großes Update - davon wagt man als Android-Nutzer nicht einmal feucht zu träumen, denn dort ist zumeist nach maximal zwei Versionssprüngen Schluss mit der Versorgung..

Neben den neuen Modellen iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR - die bereits mit iOS 12 ausgeliefert werden - ist die Installation auf folgenden iPhone-Baureihen möglich:

  • iPhone X
  • iPhone 8
  • iPhone 8 Plus
  • iPhone 7
  • iPhone 7 Plus
  • iPhone 6s
  • iPhone 6s Plus
  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • iPhone SE
  • iPhone 5s


Beim iPad sind diese Geräte geeignet:

  • 12,9" iPad Pro (2. Generation)
  • 12,9" iPad Pro (1. Generation)
  • 10,5" iPad Pro
  • 9,7" iPad Pro
  • iPad (6. Generation)
  • iPad (5. Generation)
  • iPad Air 2
  • iPad Air
  • iPad mini 4
  • iPad mini 3
  • iPad mini 2


Und zu guter Letzt noch den einzigen iPod, der auf den neuesten Stand gebracht werden kann:

  • iPod touch (6. Generation)


Die Nutzer älterer Apple-Geräte dürfen sich besonders auf die neueste Ausgabe von iOS freuen, denn es soll merkliche Verbesserungen bei der Performance geben, die aus einer in die Jahre gekommenen "lahmen Ente" angeblich wieder ein durchaus zeitgemäßes Smartphone machen sollen. Allerdings sollte gut überlegt werden, ob das Update direkt nach der Veröffentlichung installiert wird. In der Vergangenheit war es nämlich öfter der Fall, dass die Version x.O mit reichlich Fehlern und Bugs behaftet waren, die erst mit einem nachfolgenden Update auf x.0.1 oder gar x.1 (mehr oder weniger) beseitigt wurden.

Meinung des Autors: Zugegeben: Apple verlangt (sehr) viel Geld für seine mobilen Geräte. Doch der hohe Anschaffungspreis relativiert sich unter anderem dadurch, dass iPhone und iPad (sehr) lange Zeit mit Updates versorgt werden. Das neue iOS 12 beweist sehr eindrucksvoll.