Originalansicht: Google-Websuche als Wasserwaage auf dem Smartphone nutzen - so gehts

Wer die Fähigkeiten von Smartphones wie zum Beispiel den Lagesensor ausprobieren möchte, ohne sich die Hundertste App installieren zu müssen, die oftmals mit der Freigabe der persönlichen Daten und Kontakte verknüpft ist, kann auch einfach die Google-Suchfunktion nutzen, um in den Genuss bestimmter Eastereggs zu gelangen. So lässt sich zum Beispiel der Lagesensor eines Smartphones wunderbar als vereinfachte Wasserwaage gebrauchen, auch ohne eine App. Wie das geht, möchte ich euch in diesem kurzen Praxis-Tipp zeigen




Hinweis: Diese Anleitung funktioniert mit wirklich jedem Smartphone und Tablet, welches Lagesensoren integriert hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob hier ein Android, Windows Mobile oder auch Apple iOS als Betriebssystem fungiert. Wichtig ist nur, dass der Chrome Browser installiert ist. Ein Test mit einem anderen Browser wie zum Beispiel dem Firefox hat nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht.
Gebt über euren Chrome-Browser in der Google-Suche einfach den Begriff "Bubble Level" ein und ihr erhaltet über den Web-Ergebnissen eine Wasserwaage, die genauso funktioniert, wie man es erwartet. Legt man das Smartphone zum Beispiel flach auf den Tisch, sollte die Blase in die Mitte des Display wandern, zumindest insofern der Tisch gerade steht.

Für größere und umfangreichere Bauarbeiten sollte man allerdings doch eine richtige Wasserwaage mit der entsprechenden Länge nutzen, da die Fähigkeiten der Google-Web-Wasserwaage aufgrund des im Verhältnis zu kleinem Smartphone doch sehr begrenzt sind beziehungsweise niemals die Genauigkeit einer 2-Meter-Wasserwaage erreichen wird.

Hinweis 2: Auf einigen Seiten wird davon berichtet, dass auch die Eingabe des Begriffes "Wasserwaage" zum Ziel führen kann, doch in meinem eigenen Test war dies nicht der Fall. Ihr könnt es aber gerne ausprobieren. Bei mit hat jedenfalls nur der Begriff "Bubble Level" zum Ziel geführt.


Meinung des Autors: Lustiges Tool, ohne dass man sich irgendwelche Apps installieren muss, die erstens Speicherplatz belegen und zweitens Zugriff auf die üblichen persönlichen Daten "erforderlich" machen. Da die Wasserwaage auf dem Smartphone für mich zudem ein "Spielzeug" darstellt, finde ich es gut, dass sie über den Browser aufrufbar ist, falls man sie doch mal ausprobieren möchte.