Flexible AMOLED-Displays werden als eine der größten Smartphone-Innovationen schlechthin gehandelt. Die Auslieferung der Bauteile verzögert sich, wie Samsung mitgeteilt hat. Als Grund wurden Probleme in der Fertigung angegeben.




Samsung kann nicht wie erwartet mit der termingerechten Auslieferung von flexiblen AMOLED-Displays beginnen, die den Smartphone-Bau revolutionieren sollen. Die Gründe für die Verzögerung befänden sich in der Produktion, so das Unternehmen. Ehe man die Probleme nicht ausgeräumt habe, wolle man auch keinen Versuch wagen, die Bildschirme auf den Markt zu bringen.




Die Zurückhaltung und Vorsicht ist für das Unternehmen zwar löblich, und zeigen dass man sich um die Produktqualität sorgt, weniger gut wirken sich die Fertigungsprobleme jedoch auf die Pläne Samsungs aus, erste Smartphone-Modelle mit flexiblen Displays bis Ende des ersten Quartals 2013 ausliefern zu wollen. Samsung hat zwar schon einige Exemplare der neuen Display-Generation hergestellt, dabei handelte es sich bis jetzt jedoch lediglich um Prototypen und Vorserienmodelle.




Die biegbaren Displays versprechen eine längere Lebensdauer als ihre "starren" Kollegen, außerdem ermöglichen die Bauteile die Fertigung von dünneren Smartphones - sie sparen Platz ein, der für andere Komponenten verwendet werden kann.


Quelle: Klick