Gestritten wurde um die Bedingungen für die Nutzung digitalisierter Bücher. Nun hat sich das kalifornische Unternehmen Google mit den Verlergern geeignet. Die digitalisierten Bücher können künftig über den Google Play Store zugänglich gemacht werden.




Die Verleger haben in Form des US-Verlegerverbandes Associate of American Publishers (AAP) mit Google eine Einigung über die Nutzung digitalisierter Bücher erreicht. Der Streit darüber geht nun schon seit über sieben Jahren. Allerdings sind bei der AAP nicht alle Rechteinhaber vertreten so das die Lösung nicht alle Bücher pauschal betrifft. Die Entscheidungsmacht bleibt bei den Verlagen, sie können entscheiden welche Werke (Bücher, Magazine und Zeitschriften) über Googles Play Store zugänglich gemacht werden dürfen. Einzelheiten über den Deal wurden aber noch nicht bekannt.
So ist auch unklar ob Geld von Google an die Verlage fließen wird. Eingescannte E-Books können bis zu 20% kostenlos für Nutzer zugänglich gemacht werden. So kann auch in den Büchern gesucht werden. Beide Parteien sind zwar froh das der lange Streit endlich beigelegt und eine Lösung gefunden ist, allerdings sind andere Parteien immer noch außen vor.


Quelle: Klick