Abzocke bei congstar

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surfer1111

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Hi,
ich möchte über eine Abzocke bei congstar berichten, vielleicht um Kunden vor einem großen Fehler zu bewahren.

Wir hatten bei congstar einen Preapaid Vertrag abgeschlossen und nutzen die Karte im Urlaubs- und Notfallhandy.
Vor circa drei Wochen wollten wir das Handy nutzen, hatten aber kein Empfang.
Also sahen wir Internet nach und dort stand die Karte auf aktiv.
Ich schrieb an congstar eine E-Mail und bekam die Antwort dass sie es sich vorbehalten, die Karte zu deaktivieren.
Aus welchen Grund, weil man sie wenig nutzt oder nicht auflädt. Ein bestehendes Guthaben wird auf ihr Bankkonto überwiesen. Dass die Überweisung 45 Tage dauert wurde mir erst einige E-Mails später mitgeteilt.
Diese Info`s wurden mir 20 Tage vor der Deaktivierung per SMS geschickt.
Erhalten habe ich die SMS nie, da das Handy ja nicht eingeschaltet war und später die Karte dektiviert wurde.

Sie schrieben mir, dass sie die Karte wieder aktiviert haben und ich sie aufladen muss, um die Aktion abzuschließen.
Die Karte wurde mit 15,- Euro aufgeladen und ich fragte nach, welches Guthaben sie auf mein Bankkonto überweisen.
Kurze Zeit später kam eine SMS das dies funktioniert hat. Nur einen Moment später kam wiederum einen SMS, ihre Karte wird deaktiviert!!!!!!!.
Ich kannte mich nicht mehr aus und rief bei congstar an, aber die Dame am Telefon wusste keine Antwort und schrieb uns später eine E-Mail, das der Vorgang rückgängig gemacht wurde.

Einen Tag später erhielt ich eine E-Mail das mein Guthaben vor der Deaktivierung 19,18 Euro betragen hat und auf mein Preapaid Konto überwiesen wurde.

Wie dachte ich, die verlangen von mir ein Aufladen, obwohl ich ein Guthaben habe.
Also schrieb ich eine E-Mail das sie bitte das Guthaben auf mein Bankkonto überweisen sollten.
Nun ging es los, nach einigem E-Mail an den Service und an die Geschäftsführung kam immer eine Ablehnung.
Im congstar Forum suchte ich um Hilfe, aber das sind nur arme Würstchen die keine Befugnis haben.
Die Karte wurde jetzt gekündigt und ich erhoffe eine Gutschrift innerhalb von 45 Tagen, denn so lange muss ein Kunde warten.

Man muss sich vorstellen, die schreiben mir, ihr Geld wird bei Deaktivierung „wörtlich“ stillgelegt.
Mit diesem Trick, wird dem Kunden Geld aus der Tasche gezogen und wenn man es zurückverlangt, schieben die das einfach auf das Preapaid Konto und sagen von da aus könnten sie keine Rücküberweisung tätigen.
Warum schließe ich so einen Vertrag ab, um günstig zu telefonieren oder wie wir, die Karte selten zu nutzen.
Wie viele wird es wohl betreffen, die es nicht gemerkt haben, jeden Tag steht ein weiterer dummer Kunde auf, dem dies nicht auffällt. Congstar spielt nicht mit offenen Karten.
Im Internet habe ich einige Kunden gefunden den es genau so ergangen ist.
Wer Lust hat, kann im congstar Forum die Details nachlesen, denn das ganze Thema geht jetzt schon eine ganze Zeit.

Surfer1111
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LarryKing

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Das ist doch aber kein Novum.

Zumindest bekommst Du - wenn auch mit diversen Hürden - Dein Geld zurück. Der Netzbetreiber muss aber auch für Karten die nicht genutzt werden, die Rufnummer vorhalten. Das sind indirekte Kosten die dem Netzbetreiber entstehen.

Du schreibst Vertrag, hast aber Prepaid. Sicherlich ist Prepaid auch ein Vertrag der geschlossen wird, dass kannst Du aber nicht mit einem Laufzeitvertrag vergleich, wo die Rufnummer - egal ob sie genutzt wird oder nicht - aktiv bleibt.

Und wenn Du von einem Vertrag sprichst, dann wird in diesem Vertrag u.a. auch stehen, dass Nachrichten über eine bevorstehende Deaktivierung etc. per SMS an Dich versendet werden. Daher wäre es doch an Dir gewesen, ab und zu wenigstens mal das Telefon anzuschalten und zu schauen, ob da nicht eine SMS vom Provider eingegangen ist, oder? Regel: Alle 2 Wochen das Gerät einschalten und die Karte ins Netz buchen, das ist im Regelfall die Zeit, die eine SMS vorgehalten wird.

Vergleiche das mit einem Briefkasten. Du kannst ja auch nicht sagen, ich habe meinen Briefkasten nicht geöffnet und daher habe ich die Rechnung, Mahnung, den Mahnbescheid oder was auch immer nicht bekommen. Der Briefkasten dient zum Empfang der Post, die SIM Karte zur Kommunikation. Wenn Du die Kommunikation aus welchen Gründen auch immer nicht führen willst, kannst Du beim besten Willen Congstar nicht dafür verantwortlich machen.

Übrigens, Vodafone stellte Verträge mit SMS Benachrichtigung um. Alles möglich.

Sofern Du das Handy bzw. die SIM nicht regelmäßig ins Netz einbuchen willst - was nichts kostet - hast Du sicherlich noch übers Internet auch bei Congstar die Möglichkeit den Status der Karte abzufragen. Bei Vodafone geht das.

Abzocke ist das nun wirklich nicht.
 
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surfer1111

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Hi LarryKing,
ich gebe dir in einigen Dingen recht, dem Betreiber entstehen gewisse Kosten, die jedem Kunden weitergeben werden. Wenn die AGB die regelmäßige Nutzung der Karte als Vertragsgrundlage verlangt, sehe ich das auch noch ein, dies schrieb ich auch congstar.

„Wir behalten uns, laut AGB vor, mit Frist von einem Monat Prepaidkarten schriftlich oder per SMS zu kündigen. Dies kann beispielsweise bei längerer Inaktivität der Fall sein. “


Doch in den E-Mails von congstar steht eindeutig, dass die Deaktivierung`s Info per SMS und schriftlich erfolgen kann. Heute ist es mit Sicherheit in jeder Firma möglich, gleichzeitig eine E-Mail zu versenden. Die angegebene E-Mailadresse war/ ist immer zu erreichen.
Außerdem haben wir noch am selben Tage in das Internetkonto geschaut und die Karte stand auf aktiv!!!!!
Vor einigen Tagen haben wir die Karte gekündigt, eine Bestätigung per E- Mail erhalten und was soll ich dir sagen, die Karte steht im Internet immer noch auf aktiv!!!!!!!!


Was uns aber an der ganzen Sache so ärgert, ist die nochmalige Deaktivierung der Karte, der Hinweis in einer E-Mail, das Sie mir das Guthaben auf mein Bankkonto überweisen und dann doch auf mein Kartenkonto schieben. Es ist egal, mit wem ich Kontakt hatte, keiner hat auf meine E-Mail konkret geantwortet.
Man hat für fast jede E-Mail eine Vorgangsnummer vergeben und kannte sich dann selber in den versendeten SMS und E-Mail nicht mehr aus und das ist nun wirklich nicht die Schuld des Kunden. Dem Kunden muss doch überlassen werden, wie viel Guthaben er auf seiner Karte führen will und ihm nicht auffordern ein Guthaben aufzuladen, wenn noch knapp 20,00 Euro Guthaben vorhanden sind.
Wir beide wissen nicht wie viele Kunden das gleiche Problem haben, aber im Internet scheint das doch ein Thema zu sein. In den E-Mail`s von congstar wurde ich immer auf die Möglichkeit der Kündigung hingewiesen, obwohl ich das nie wollte.

Als Kunde sollen wir die AGB einhalten, wenn aber congstar eindeutig Fehler begangen hat und in keiner einzigen E-Mail darauf eingegangen ist, macht das schon Nachdenklich.

Surfer1111
 
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