Ärger mit Debitel (Zusatzkarte)

Diskutiere Ärger mit Debitel (Zusatzkarte) im Netzbetreiber- & Provider Forum Forum im Bereich Herstellerübergreifend; Hallo zusammen, Ich habe einen Vertrag vor anderthalb Jahre bei Debitel abgeschlossen. Alles lief super, bis Mitte April. Da hat man mich...
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humanbeing

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Hallo zusammen,

Ich habe einen Vertrag vor anderthalb Jahre bei Debitel abgeschlossen. Alles lief super, bis Mitte April. Da hat man mich angerufen um mir zu gratulieren das ich solange bei debitel bin... . dann wollten sie mir eine Zusatzkarte (min. Umsatzt 7 €/monat) als Geschenk schicken. Ich habe "Ja" gesagt, aber direkt danach habe ich debitel angeschrieben dass ich die Karte doch nicht haben möchte. Die Mail wurde nicht beantwortet. Ein paar tage später bekam ich eine Mail wo darauf stand : Die karte wurde Aktiviert. Obwohl ich die karte noch gar nicht bekommen habe. Nach 2 oder 3 Wochen bekam ich die Karte mit dem Vertrag, ich habe alles zusammen sofort zurückgeschickt (ganz normal ohne einschreiben) ohne den Vertrag zu unterschreiben. Trotzdem haben sie mir die 7€ in der Rechnung gestellt und von meinem Konto abgebucht. Ich habe debitel wieder angeschrieben dass ich die Karte nicht habe und dass sie ohne meine Einwilligung die 7€ von meinem Konto abgebucht haben(Die Bank konnte das nicht mitkriegen, weil alles in einer Rechnung war). Sie haben auf E-Mail geantwortet, dass die Karte sei aktiviert worden und es sei nicht möglich den Vertrag frühzeitig zu kündigen. Ein Vertrag ist zwischen uns nie entstanden, weil ich die Karte nicht aktiviert habe(Sie wurde automatisch von ihnen aktiviert), Ich habe den Vertrag nicht unterschrieben und ich habe das Rückgaberecht genutzt und die Karte rechtzeitig zurückgeschickt.
Ich war in einem Debitel-Shop, der Mitarbeiter dort hat die Zentrale angerufen und die meinten, dass ich die Karte schon seit Mitte April habe und dass die Aktiviert wurde.
Ich habe vor ein paar Wochen ein Fax an Debitel geschickt, dass ich die Karte nicht habe und dass sie Automatisch aktiviert wurde. Außerdem habe ich erwähnt, dass ich meinen Anwalt einschalten werde falls sie immer noch auf diese Forderungen bestehen.
Darauf habe ich bis jetzt noch keine Antwort bekommen.Im gegenteil, sie haben mir schon wieder die 7€ in der Rechnung von Juni gestellt. Sie haben mein Fax einfach ignoriert.

Wie kann ich jetzt vorgehen? Soll ich den Betrag zurückbuchen und ihn wieder abzüglich der 7€ an debitel überweisen?

Sorry,dass ich soviel geschrieben habe.

Viele Grüße und vielen Dank im voraus für eure Antworten.
 
Robbie

Robbie

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Wenn Du Rechtsschutz hast, dann ab zum Rechtsanwalt. Ansonsten ggfs. mal die Verbraucherberatung aufsuchen.
 
kkongo

kkongo

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Jedes Schriftsück, dass Du nicht mit Einschreiben + Rückschein an die Debitel schickst, kommt dort nie an.
Das hat bei Debitel System ( haben die mit mir auch gemacht).
Da hast keine Chance.
Im Zweifel wissen die von nichts, und Du kannst nichts beweisen.
Das ist ein ***** Verein.
Gruss
 
Robbie

Robbie

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Die Frage ist halt immer, ist ein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen. Offensichtlich scheint der TS ja einen Vertrag bekommen zu haben, den er unterschrieben zurücksenden sollte. Und wenn Debitel diesen nicht hat, wäre hier halt vielleicht ein Ansatzpunkt.

Ansonsten wird man in den sauren Apfel beißen müssen und sofort den Vertrag mit Einschreiben und Rückschein komplett zum Ende der Laufzeit kündigen. Gibt ja auch andere Anbieter. Wenn man aufgrund des Ärgers um diesen kleinen Betrag sofort komplett kündigt, kommt oft die Kundenbetreuung aus dem Gebüsch und regelt das. So würde ich das auch in der Kündigung formulieren.
 
kkongo

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dann wollten sie mir eine Zusatzkarte (min. Umsatzt 7 €/monat) als Geschenk schicken. Ich habe "Ja" gesagt,
Telefonisch ist somit ein Vertrag zustande gekommen.

ich habe alles zusammen sofort zurückgeschickt (ganz normal ohne einschreiben)
und genau dass darf man mit der Debitel nicht machen.

Gruss
 
Robbie

Robbie

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humanbeing schrieb:
dann wollten sie mir eine Zusatzkarte (min. Umsatzt 7 €/monat) als Geschenk schicken. Ich habe "Ja" gesagt,
kkongo schrieb:
Telefonisch ist somit ein Vertrag zustande gekommen.
Bitte richtig lesen! -->>

Robbie schrieb:
Offensichtlich scheint der TS ja einen Vertrag bekommen zu haben, den er unterschrieben zurücksenden sollte. Und wenn Debitel diesen nicht hat, wäre hier halt vielleicht ein Ansatzpunkt.
Wenn die Sache erst durch unterschriebenen schriftlichen Vertrag rechtsgültig wird, dann entsteht kein Vertrag durch telefonische Bestätigung.

Man muss immer auf die Feinheiten achten.
 
kkongo

kkongo

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Ich habe "Ja" gesagt, aber direkt danach habe ich debitel angeschrieben dass ich die Karte doch nicht haben möchte. Die Mail wurde nicht beantwortet. Ein paar tage später bekam ich eine Mail wo darauf stand : Die karte wurde Aktiviert. Obwohl ich die karte noch gar nicht bekommen habe.
Das und die Erfahrung mit Debitel sagt mir, dass ein telefonischer Vertrag zustande gekommen ist (unabhängig davon, ob da noch ein Schriftlicher Vertrag beilag).

Meine schon richtig lesen zu zu können....

Wenn die Sache erst durch unterschriebenen schriftlichen Vertrag rechtsgültig wird,
Ja, wenn..
 
Robbie

Robbie

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Ständige Wiederholungen machen die Sache auch nicht klarer. Deine Erfahrungen mit Debitel in allen Ehren, zählen aber nicht ohne genaue Kenntnis der Lage.

Es zählt nur das Kleingedruckte, Fakten sowie die Rechtslage. Ob jetzt ein Vertrag zustande gekommen ist durch die telefonische Bestätigung oder ob nur durch einen unterschriebenen Vertrag kann hier eh nicht entschieden werden.

Aber mal so am Rande, wenn während des Telefonats nicht auch die Widerrufsfrist hingewiesen wurde - und das wird es fast nie - dann verlängert sich diese. Wenn mich nicht alles täuscht von 14 Tage auf mehrere Monate.

Trotz allem kann sich der TS eh nur woanders verbindliche Auskünfte einholen.
 
kkongo

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Ja genau
 
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humanbeing

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Hallo,

Danke für die Antworten.

@Robbie
Ich habe leider keinen Rechtsschutz.
Ich habe tatsächlich eine DINA4 Seite die ich unterschrieben zurücksenden sollte, damit sie das Geld von meinem Konto abbuchen. Ich habe sie natürlich nicht unterschrieben.

@kkongo
Das stimmt! Ich kann nicht beweisen, dass ich die Karte zurückgeschickt habe. Debitel kann auch nicht beweisen,dass ich die Karte bekommen habe. Ich glaube,dass das einen normalen Brief war, den ich bekommen habe.

Ich habe heute einen Brief von Debitel bekommen. Sie meinten, dass der Vertrag gültig sei, weil ich die Karte per Telefon bestellt habe und ich sie nicht zurückgeschickt habe. Gilt dann meine erste E-mail nicht als Widerspruch? in dieser E-Mail habe ich deutlich gesagt, dass ich die Karte nicht mehr haben möchte.
Am Telefon haben sie was von 14 Tagen erzählt.

Ich habe nur "Ja" gesagt, weil sie mir ein Geschenk schicken wollten. Ich hätte nicht gedacht, dass die Karte selbst das Geschenk ist.Das habe ich erst realisiert als ich aufgelegt habe. Deswegen habe ich direkt danach eine E-Mail geschickt.

Viele Grüße,
 
Robbie

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Naja, jetzt muss Dir Debitel nicht mehr beweisen, das Du das nicht bekommen hast. Hast es ja gegenüber einem Mitarbeiter bestätigt.

Da Du auch keinen Rechtsschutz hast, bleibt Dir im Prinzip nur eine Möglichkeit und dann halt hoffen.

Ich würde nochmal den Shop aufsuchen, damit die nochmals die Zentrale anrufen. Dabei würde ich dann darauf hinweisen, das Du Dich ziemlich übers Ohr gehauen fühlst, und wenn sie das nicht rückgängig machen, das Du zum Vertragsende kündigen würdest. Ich hoffe für Dich, damit Du ein Druckmittel hast, das Du noch fristgerecht kündigen kannst. Nach Deinen Angaben (1 1/2 Jahre Vertrag, Mitte April), könnte es auch damit knapp aussehen.

Wenn doch, dann umgehend die Sache in die Wege leiten.
 
H

humanbeing

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Naja, jetzt muss Dir Debitel nicht mehr beweisen, das Du das nicht bekommen hast. Hast es ja gegenüber einem Mitarbeiter bestätigt.
Ich meinte wegen des Rückgaberechts. Wie kann ich die Karte zurückschicken wenn ich sie nicht bekommen habe?
Ich habe Debitel bis jetzt nie bestätigt, dass ich die Karte bekommen habe. Ich habe nur gesagt dass ich die Karte nicht habe.

Ich werde das mit dem Druckmittel versuchen. Ich habe noch 2 Monate Zeit um es zu machen. Ich glaube ich will nicht mehr bei debitel bleiben, da fühlt man sich einfach betrogen, obwohl ich bis mitte April zufrieden war.

Ich habe noch eine Kleine Frage:
Gilt dann meine erste E-mail nicht als Widerspruch? in dieser E-Mail habe ich deutlich gesagt, dass ich die Karte nicht mehr haben möchte.
Danke Robbie.

Viele Grüße
 
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Hallo
du hast also per mail storniert , ja. Innerhalb 14 Tagen kannst du jeden Vertrag ohne angaben von Gründen kündigen . Sollte der Vertragsgeber das nicht einsehn , gehe zum Anwalt , das Geld sofort zurück buchen lassen von deiner Bank
Du hast ja auch sofort zurück geschickt.
Wichtig ist das du die mail noch hast
 
Robbie

Robbie

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Die Frage ist doch, wer oder was beweist, das die Mail bei Debitel angekommen ist?
 
kkongo

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Gilt dann meine erste E-mail nicht als Widerspruch?
Nein, eine E- Mail ist kein Dokument.
Anders wäre es bei einem Fax.
 
M

Mc Worrior

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Hallo,

Danke für die Antworten.

@Robbie
Ich habe leider keinen Rechtsschutz.
Ich habe tatsächlich eine DINA4 Seite die ich unterschrieben zurücksenden sollte, damit sie das Geld von meinem Konto abbuchen. Ich habe sie natürlich nicht unterschrieben.

@kkongo
Das stimmt! Ich kann nicht beweisen, dass ich die Karte zurückgeschickt habe. Debitel kann auch nicht beweisen,dass ich die Karte bekommen habe. Ich glaube,dass das einen normalen Brief war, den ich bekommen habe.

Ich habe heute einen Brief von Debitel bekommen. Sie meinten, dass der Vertrag gültig sei, weil ich die Karte per Telefon bestellt habe und ich sie nicht zurückgeschickt habe. Gilt dann meine erste E-mail nicht als Widerspruch? in dieser E-Mail habe ich deutlich gesagt, dass ich die Karte nicht mehr haben möchte.
Am Telefon haben sie was von 14 Tagen erzählt.

Ich habe nur "Ja" gesagt, weil sie mir ein Geschenk schicken wollten. Ich hätte nicht gedacht, dass die Karte selbst das Geschenk ist.Das habe ich erst realisiert als ich aufgelegt habe. Deswegen habe ich direkt danach eine E-Mail geschickt.

Viele Grüße,
Habe dasselbe Problem mit Vodafone gehabt. Wollte mir unbedingt einen Vertrag aufdrängen, habe anschließend mit dem Anwalt gedroht, daraufhin habe ich eine Mail bekommen, dass ich das bei dem Postboten nicht annehmen sollte. Sollte das einfach zurückschicken. Schreibe nochmal eine Mail dahin, mit dem Vermerk: Habe ein vierzehntägiges Widerrufsrecht, innerhalb vierzehn Tagen, laut des deutschen Gesetzes
 
Robbie

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Nein, eine E- Mail ist kein Dokument.
Anders wäre es bei einem Fax.
Hier mal ein Auzug aus den Fernabsatzbestimmungen:

Der Widerruf ist in Textform zu erklären, er
kann also per Schriftsatz, Fax oder E-Mail ohne
Unterschrift übermittelt werden
, jedoch muss
die Person des Erklärenden und der Vertrag,
auf welchen sich der Widerruf bezieht zweifelsfrei erkennbar sein.
Der Widerruf ist rechtzeitig erfolgt, wenn er
vor Ende der Widerrufsfrist abgesandt worden
ist, (§ 355 Abs.1 S. 2 BGB), z.B. durch Aufgabe zur Post. Für die Wirksamkeit des Widerrufs gelten aber die allgemeinen Zugangsregeln, d.h. die Erklärung muss in den Machtbereich des Empfängers gelangt sein (z.B. Einwurf in den Postkasten, in das Postfach,
Abgabe an einen Angestellten).
Bei E-Mail- Kommunikation ist das entsprechend § 312e Abs.1
S.2 BGB der Fall, wenn die Partei, für die die E-Mail bestimmt ist, diese unter gewöhnlichen Umständen abrufen kann.

Der Widerruf kann auch durch Rücksendung der Sache erfolgen. Auch hier muss durch entsprechende Angaben sichergestellt werden, dass der Unternehmer erkennen kann, wer der Absender ist, und auf welchen Vertrag sich der Widerruf bezieht.
Und hier liegt auch das Problem bei einer Mail.

Sie können den Widerruf nur dann durchsetzen, wenn Sie beweisen können, daß Sie den Widerruf innerhalb der Frist abgesendet haben und der Widerruf den Verkäufer erreicht hat.
 
kkongo

kkongo

Ex S-Mod - Nun Hiwi
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ja
Das ist der Kern meiner Aussage.

Aus diesem Grund akzeptieren Behörden i.d.R. keine E-Mail Kommunikation.

Mag sein, dass das Fernababsatzgesetz oder Bestimmung da eine andere Regelung hat - Im Kern läuft es aber auf das gleiche hinaus.

MACH DAS NICHT ÜBER E-MAIL.
 
Robbie

Robbie

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Hm, ich dachte der kern Deiner Aussage wäre

Nein, eine E- Mail ist kein Dokument.
Das ist zwar rechtlich einwandfrei, hat aber mit dem Fernabsatzgesetz nicht das geringste zu tun, da dort ein Widerruf per Mail ausdrücklich benannt ist. Und das sogar auch ohne Unterschrift.

Das Behörden so was nicht anerkennen ist ebenso klar, das diese Dokumente benötigen, also in Schriftform mit rechtsgültiger Unterschrift. Und daher reicht dann in manchen Fällen noch nicht einmal ein Fax aus.

Des Pudels Kern ist hier ganz einfach der Nachweis des Empfanges eines Schriftstückes - hier eben der Mail. Und was nützt ein schriftliches, unterschriebenes Dokument, wenn man nicht nachweisen kann, das es der Empfänger erhalten hat?

Bei korrekten Firmen mag das ganze ja auch angehen, das diese das nicht nur per Mail akzeptieren sondern auch den Eingang bestätigen.

Insofern

MACH DAS NICHT ÜBER E-MAIL.
gebe ich Dir vollkommen Recht.
 
kkongo

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