BenQ Mobile kündigt Modelloffensive an

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Dyphelius

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Hersteller will bis Ende Juni 30 Prozent mehr Handys verkaufen

Trotz eines hohen Verlustbetrags im ersten Jahresquartal erwarten Marktbeobachter Besserung beim taiwanesischen Konzern BenQ. Das Unternehmen, dass im vergangenen Jahr die angeschlagene Handysparte von Siemens übernommen hatte, will nach eigenen Worten bis Ende des Jahres mit einer Modelloffensive noch den Turnaround im Bereich der Mobiltelefone schaffen. Nachdem das Unternehmen bereits seit Januar zwölf neue Mobiltelefone unter der Marke BenQ-Siemens vorgestellt hatte, sollen im Verlauf des Jahres weitere Neuerscheinungen auf dem internationalen Markt folgen. Dabei will sich BenQ Mobile weiterhin auf das Marktsegment der High-End-Geräte konzentrieren.
"Wir haben auf der Kostenseite bereits deutliche Verbesserungen von 150 Millionen Euro erzielen können und arbeiten an weiteren Einsparpotenzialen. Wenn nun unsere neuen Modelle beim Verbraucher so einschlagen wie wir erwarten, sind wir am Ende des Jahres da, wo wir hinwollen: in den schwarzen Zahlen", erklärte heute der Geschäftsführer von BenQ Mobile, Clemens Joos. Bereits in diesem Jahresviertel will BenQ Mobile 30 Prozent mehr Handys verkaufen. Das Unternehmen will sowohl an den Wachstumsmärkten in Ländern wie Russland und China teilhaben, als auch die Positionierung in den entwickelten Märkten stärken. In Deutschland erwartet BenQ Mobile durch die neuen Modelle im Handel für dieses Jahr nicht nur einen deutlich positiven Trend bei der Absatzmenge, sondern auch bei den Verkaufspreisen.
Die großen Netzbetreiber hätten die neuen Geräte positiv aufgenommen und entsprechende Mengen geordert. Der Markt honoriere die innovativen Impulse von BenQ Mobile, etwa die neue HSDPA-Technologie, die Geräte im Multimedia- und Musik-Bereich sowie die Verarbeitung von hochwertigen Materialien. Außerdem will das Unternehmen neue Geräte künftig deutlich schneller als in der Vergangenheit in die Geschäfte bringen. Der verbesserte Produktmix verbunden mit höheren Abverkäufen soll den durchschnittlichen Verkaufspreis erhöhen. Insgesamt stehe die weitere Verbesserung der Profitabilität im Vordergrund vor dem Gewinn zusätzlicher Marktanteile.
BenQ: Höhere Umsätze, aber auch mehr Verlust

Die Übernahme der Handysparte von Siemens drückt noch immer das Geschäftsergebnis des Herstellers von Handys, LC-Displays und Notebooks. Der Verlust in den ersten drei Monaten dieses Jahres belief sich den Angaben des Unternehmens zufolge auf umgerechnet 126 Millionen Euro. Der Quartalsumsatz betrug 1,45 Milliarden Euro.
 
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