Beste Tablets 2014 – Die Top-Tablets des Jahres 2014

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In diesem Jahr sind bereits einige wirklich starke Tablets vorgestellt worden. Doch wirklich starke Tablets stammen auch aus dem Vorjahr wie Apple eindrucksvoll zeigt. Doch Apple hat in diesem Jahr schon wieder nachgelegt und neue Top-Tablets präsentiert. Dennoch ist der Konkurrent aus Südkorea mit den meisten Tablets vertreten, bei den Besten Tablets 2014.


Apple iPad Air 2

Mit dem iPad Air 2 präsentierte Apple den Nachfolger des beliebten Highend-Tablets iPad Air. Dabei kann das Tablet mit Fug und Recht auch dieses Mal wieder in die Highend-Ecke gebracht werden. Wie von Apple gewohnt kommen hochwertige Materialien zum Einsatz, ebenso hat der Hersteller auch bei der Technik nicht gegeizt. So ist das Display 9,7 Zoll groß. Insgesamt löst das iPad Air 2 dabei mit 2048 x 1536 Pixel auf, was dem Tablet eine Pixeldichte von 264 ppi beschert. Doch auch der Chipsatz ist wahrlich nicht unterdimensioniert. Bereit steht hier eine aufgemotzte Version des Apple A8, genannt Apple A8X. Verbaut sind dabei drei Kerne, die mit einer Taktfrequenz von 1,5 GHz rechnen. Unterstützt wird das Ganze von einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Auch hinsichtlich der GPU hat Apple nochmals eine Schippe draufgelegt. Satte 40 Prozent mehr Leistung soll der A8X gegenüber dem Vorgänger, dem A7X, haben. Beim internen Speicher hat man selbstverständlich wieder die Wahl zwischen 16, 64 und auch 128 Gigabyte. Ein größerer Speicher ist allerdings anzuraten, da auf den Einsatz eines microSD Slots verzichtet wurde. Neben einer LTE-Version gibt es auch eine WLAN-only-Variante. Für Bilder kommt beim iPad Air 2 eine 8 Megapixel starke Kamera zum Einsatz, die in der Lage ist, Videos in Full HD-Auflösung aufzunehmen. Frontseitig erreicht die Kamera eine Auflösung von 1,2 Megapixel. Wie bereits erwähnt, schafft das iPad Air 2 mit LTE, sofern gewünscht, doch auch WLAN ac ist verbaut. Somit sind flotte Ausflüge ins Internet kein Problem. Erstmals ist auch NFC vorhanden. Darüber hinaus bietet das Tablet auch DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS. Der bekannte Fingerabdrucks-Scanner Touch ID ist ebenfalls vorhanden. Das Betriebssystem lautet auf iOS 8. Befeuert wird das iPad Air 2 dabei von einem 7340 mAh starken Akku, der jedoch nicht wechselbar ist.


Apple iPad Mini 3

Ein weiteres Top-Tablet von Apple wurde ebenfalls zeitgleich mit dem iPad Air 2 vorgestellt. Dabei geht das iPad Mini 3 als Nachfolger des Mini 2 in den Ring. Und wie zu erwarten war hat Apple auch hier wieder starke Hardware verbaut. Beim Display setzt Apple auf 7,9 Zoll. Um auch weiterhin mit der Retina-Auflösung werben zu können löst das Tablet mit 2048 x 1536 Pixel auf. Somit kommt das iPad Mini 3 auf eine Pixeldichte von satten 324 ppi. Beim Chipsatz kann das Gerät aber mit dem iPad Air 2 nicht mehr mithalten. Statt des wirklich starken Apple A8X kommt lediglich ein älterer Apple A7 zum Einsatz. Dabei bringt es der Dualcore-Chipsatz auf eine Taktfrequenz von 1,3 GHz pro Kern. Der Dualcore wird dabei von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt. Wie schon beim iPad Air 2 hat man die Wahl, wie groß der interne Speicher sein soll. Sowohl 16 als auch 64 und 128 Gigabyte stehen zur Verfügung. Wie bei Apple allerdings üblich gibt es keinen Kartenslot für eine microSD Karte. Hinsichtlich der Kamera setzt Apple auf 5 Megapixel hinten und 1,2 Megapixel auf der Vorderseite. Je nach Modell bietet das iPad Mini 3 LTE+WLAN oder auch nur WLAN. Ebenso kann Touch ID, Bluetooth 4.0, DLNA und GPS genutzt werden. Wie nicht anders zu erwarten kommt als Betriebssystem iOS 8 zum Einsatz. Ausreichen Strom liefert ein 6741 mAh starker Akku.


Google Nexus 9

Lange wurde spekuliert, ob Google in diesem Jahr ein neues Tablet würde auf den Markt bringen. Die Antwort kann nun ganz klar gegeben werden: Ja. Dabei haben sich auch die Spekulationen im Vorfeld bestätigt, wonach der taiwanische Hersteller für die Produktion des Tablets verantwortlich sein soll. Die Zeiten in denen HTC eine bekannte Marke für Tablet war, sind schon seit geraumer Zeit vorbei, möglicherweise kann der Hersteller mit dem Nexus 9 aber neu Fuß fassen. Dabei ist das Nexus 9 aber durchaus etwas ungewöhnlich. Das Display bietet eine Größe von 8,9 Zoll, allerdings nicht mit dem bekannten Seitenverhältnis von 16:9 sondern von 4:3. Auf den ersten Blick erinnert es dabei leicht an ein Apple-Tablet. Die Auflösung beim Nexus 9 wird mit 2048 x 1536 Pixel angegeben, wobei die Pixeldichte bei 288 ppi liegt. Die eigentliche Stärke zeigt sich aber zweifelsohne beim Chipsatz. Denn hier hat Google nun an einen 64 Bit-Chipsatz gedacht (anders als beim Nexus 6). Zum Einsatz kommt hier der Tegra K1 des Chipherstellers Nvidia. Dieser beinhaltet zwar nur zwei Kerne, diese machen aber ordentlich Alarm. Die Taktfrequenz liegt bei 2,3 GHz je Kern. Zudem kommt ein großer Arbeitsspeicher mit drei Gigabyte zum Einsatz. In Verbindung mit dem neuen Betriebssystem Android 5.0 Lollipop dürfte die Performance wirklich stark sein. Für Daten kommt ein wahlweise 16 oder auch 32 Gigabyte großer Speicher zum Einsatz. Einen microSD Kartenslot gibt es hingegen nicht. Man kann aber nicht nur den Speicher wählen, auch ob LTE oder WLAN-only ist möglich. Bei der Kamera bringt Google einen 8 Megapixel starken Sensor zum Einsatz, der zudem von einem LED-Blitz unterstütz wird. Auf der Vorderseite sind es hingegen nur noch 1,6 Megapixel. Für Videochats sollte dies aber ausreichend sein. Ebenso gehört auch WLAN ac, Bluetooth 4.0, GPS, DLNA und NFC zur Ausstattung. Wie bereits erwähnt, als Betriebssystem kommt Android 5.0 Lollipop zum Einsatz. In Verbindung mit dem starken Tegra K1 könnte dies ein richtig schnelles Tablet sein. Der Akku liefert eine Kapazität von 6700 mAh.


Lenovo Yoga Tablet 2 Pro

Mit dem Yoga Tablet 2 Pro präsentierte der chinesische Hersteller Lenovo ein wirklich interessantes Tablet. Dabei macht der Namenszusatz „Pro“ alle Ehre, immerhin ist das Display beim Yoga Tablet 2 Pro satte 13,3 Zoll groß. Das ist schon beinahe auf Notebook-Niveau. Und auch die Auflösung ist alles andere als gering. Auf satte 2560 x 1440 Pixel kann sich der Nutzer dabei freuen. Dabei ist die Pixeldichte des IPS-Panels aber gar nicht so hoch wie man eigentlich vermuten würde, lediglich 220 ppi stehen zu Buche. Angetrieben wird das Yoga Tablet 2 Pro von einem 1,86 GHz schnellen Intel Atom-Prozessor, dem Z3745. Dabei bietet der Chipsatz vier Kerne an. Unterstützung findet der Chipsatz dabei in einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Für die eigenen Daten steht ein 32 Gigabyte großer interner Speicher zur Verfügung. Dieser kann aber zu jeder Zeit ganz einfach mit einer microSD Karte erweitert werden. Eine Mobilfunkoption gibt es hingegen nicht. Dafür steht aber WLAN n und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Es gibt allerdings auch Features auf die man verzichten muss. Dazu gehören etwa NFC, DLNA oder auch GPS, eine Navigation ist also nicht möglich. Dafür bietet das Gerät aber wieder ein Feature, welches es so in Tablets bislang nicht gab. Die Rede ist von einem Beamer, der im Rahmen des Tablets untergebracht ist. Bereits bei einem Abstand von nur 2 Metern zur Wand ist schon eine Diagonale von 50 Zoll möglich. Dabei erreicht der Beamer eine Auflösung von maximal 720p, also HD-Auflösung. Bei der Wahl des Betriebssystems hat sich Lenovo für Android 4.4 KitKat entschieden. Strom liefert ein 9600 mAh starker Akku.


Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Auch der japanische Hersteller Sony präsentierte bereits Anfang September zur IFA 2014 in Berlin ein neues Tablet. Allerdings kein großes 10,1 Zoll-Tablet sondern dieses Mal ein kleineres Gerät. Nicht umsonst nennt man es Xperia Z3 Tablet Compact. Und kompakt ist es in der Tat. Das ist bereits beim Display ersichtlich. Zwar ist der Touchscreen gerade einmal 8 Zoll groß, die Auflösung liegt hingegen im Highend-Bereich. Stolze 1920 x 1200 Pixel verteilen sich auf die 8 Zoll, womit das Tablet eine Pixeldichte von 283 ppi erreicht. Ein Mittelklasse-Tablet ist das Xperia Z3 Tablet Compact also nicht unbedingt. Angetrieben wird es von einem Snapdragon 801 aus dem Hause Qualcomm. Dabei taktet der Quadcore-Chipsatz mit 2,5 GHz je Kern und kann auf einen drei Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurückgreifen. Die Performance dürfte also gut sein. Beim internen Speicher hat Sony dem Tablet 16 Gigabyte spendiert, allerdings braucht man sich um Platzprobleme keine Gedanken zu machen, denn ein microSD Kartenslot ist vorhanden. Fotos und Videos nimmt das Gerät dank einer 8 Megapixel starken Kamera auf, diese ermöglicht sogar Videos in Full HD. Auf der Vorderseite ist es ein 2 Megapixel starker Sensor. Beim Kauf hat man die Wahl, ob man sich für das Xperia Z3 Tablet Compact mit LTE und WLAN entscheidet oder bloß für WLAN. Bei beiden Varianten gleich ist allerdings sowohl DLNA als auch GPS und Bluetooth in Version 4.0. NFC steht allerdings nicht zur Verfügung, dafür kann das Tablet aber mit einem Infrarot-Sensor überzeugen. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 4.4 KitKat. Ausreichend Strom liefert ein 4500 mAh starker Akku.


Dell Venue 8 7840

Vom Hersteller Dell wurde vor geraumer Zeit das Venue 8 7840 präsentiert. Ansich ist es ein ganz normales Tablet, welches über ein hochauflösendes Display verfügt. Das eigentliche Highlight sind aber die drei Kameras, die auf der Rückseite verbaut wurden. Mit ihnen ist das Tablet in der Lage dreidimensionale Bilder zu schaffen, dank RealSense von Intel. Doch auch die Entfernung zwischen zwei Punkten lässt sich ermitteln, etwa um Objekte zu vermessen. Beim Display setzt Dell auf ein OLED-Display, welches eine Größe von 8,4 Zoll bietet. Hinsichtlich der Auflösung schafft es das Tablet auf satte 2560 x 1600 Pixel. Die Pixeldichte beträgt dabei 359 ppi, was für ein Tablet ein durchaus annehmbarer Wert ist. Für die Rechenleistung ist im Inneren ein Inte-Prozessor zuständig. Der Intel Atom Z3580 schafft dabei eine Taktfrequenz von 2,33 GHz pro Kern und bietet insgesamt vier Kerne an. Der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte normal groß gewählt worden. Intern können bis zu 32 Gigabyte an Daten gespeichert werden. Immerhin hat Dell auch an einen microSD Kartenslot gedacht. Die Kamera auf der Rückseite (die eigentliche Hauptkamera) schafft 8 Megapixel und wird von zwei HD-Kameras begleitet. Wie bereits erwähnt sollen Bildern damit räumliche Tiefe gegeben werden. Doch auch Vermessungen sind grundsätzlich möglich. Die Frontkamera erreicht eine Auflösung von zwei Megapixel. Neben WLAN ac kommt beim Dell Venue 8 7840 auch LTE zum Einsatz. Zudem gibt es auch Bluetooth 4.0 und GPS. Insgesamt ist die Ausstattung des Tablets angemessen. Beim Betriebssystem setzt Dell auf Android in Version 4.4 KitKat. Für ausreichend Strom sorgt ein Akku mit einer Kapazität von 5670 mAh.


Sony Xperia Z2 Tablet

Wer wirklich ein starkes Tablet möchte, der muss leider etwas tiefer in die Tasche greifen, zumindest wenn das Display etwas größer werden soll. Im ersten Quartal 2014 präsentierte der japanische Hersteller zusammen mit dem Smartphone-Flaggschiff auch gleichzeitig das neue Highen-Tablet Xperia Z2 Tablet. Und die Ausstattung ist durchaus prächtig. Das Display, ein Bravia-LCD, ist dabei 10,1 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel, was dem Xperia Z2 Tablet eine Pixeldichte von 224 ppi beschert. Doch das ist nicht das einzige Highlight, welches das Sony-Tablet bietet. Als Chipsatz hat sich Sony für den Snapdragon 801 entschieden, der eine Taktrate von 2,3 GHz je Kern bietet und auf einen drei Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Selbst in Sachen Kamera ist das Tablet durchaus stark. Mit satten 8 Megapixel löst die Frontkamera auf und bietet Autofokus und einen Bildstabilisator. Selbst frontseitig kommen noch 2 Megapixel zum Einsatz. Der Speicher ist 16 Gigabyte groß und kann mittels microSD Karte jederzeit erweitert werden. Doch das Xperia Z2 Tablet wäre nicht das Xperia Z2 Tablet wenn es nicht auch über LTE verfügen würde. Dies kommt dabei neben WLAN n zum Einsatz. Zudem bietet das Tablet auch wieder ein wasser- und staubdichtes Gehäuse, was anderen Tablets fehlt. Neben DLNA hat das Xperia Z2 Tablet auch ein Infrarot-Sensor sowie Bluetooth 4.0 und GPS. Der Akku bietet eine Kapazität von 6000 mAh, ebenso kommt auch Android 4.4 KitKat zum Einsatz.


Microsoft Surface Pro 3

Doch es muss nicht immer Android sein. So bietet etwa das Surface Pro 3 statt Android Windows 8.1 als Betriebssystem an. Auch die verbaute Technik des Surface Pro 3 ist wirklich stark geworden, fast schon stärker als so mancher Laptop oder Heim-PC. So bietet das Display eine Größe von 12 Zoll, wobei Microsoft auf ein IPS-Panel setzt. Die Auflösung liegt bei starken 2160 x 1440 Pixel, was einer Pixeldichte von 216 ppi entspricht. Wirklich stark macht das Surface Pro 3 aber eindeutig der verwendete Chipsatz bzw. Prozessor. Zum Einsatz kommen drei verschiedene Varianten des Intel Core-Chips der 4. Generation (Haswell Low Power), die jeweils zwei Kerne bieten. Zur Wahl steht dabei ein Core i3, der 1,5 GHz je Kern leistet. Dieses Modell gibt es mit 64 Gigabyte internem SSD-Speicher. Das Surface Pro 3 mit dem Core i5 bietet eine Taktfrequenz von 2,9 GHz und ist mit 128 oder 256 Gigabyte erhältlich. Das Top-Modell mit dem Core i7 bietet bis zu 3,3 GHz je Kern und Speicherplatz für 256 oder 512 Gigabyte. Sowohl die Modell mit 64 als auch mit 128 Gigabyte internem Speicher haben einen vier Gigabyte großen Arbeitsspeicher, die anderen Modell greifen auf satte 8 Gigabyte RAM zurück. Damit ist das Surface Pro 3 in der Tat mächtig ausgestattet. Doch der Speicher kann auch per microSD Karte erweitert werden. Erweiterbar ist das Tablet zudem auch mit dem Type Cover, was eine vollwertige Tastatur bietet. Ins Internet geht es aber lediglich per WLAN ac, LTE fehlt leider. Dafür stehen DLNA und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Auch auf GPS muss verzichtet werden. Es kommt aber USB 3.0 sowie ein miniDisplay-Port zum Einsatz, ebenso ein Stylus für Stifteingaben. Die Kapazität des Akkus gibt Microsoft nicht an, sagt jedoch, dass bis zu 9 Stunden ungetrübter Tablet-Spaß möglich sein sollen. Die Kamera im Surface Pro 3 leistet 5 Megapixel.


Apple iPad Air

Zwar schon aus dem vergangenen Jahr aber immer noch ein ganz großes Tablet ist das iPad Air von Apple. Mit der fünften Generation brachte Apple das bis dato stärkste Tablet auf den Markt. Wie üblich kommt ein IPS-Panel zum Einsatz, der Touchscreen bietet dabei eine Größe von 9,7 Zoll. Hierauf verteilen sich insgesamt 2048 x 1536 Pixel, was die berühmte Retina-Auflösung ergibt. Die Pixeldichte liegt bei starken 264 ppi. Angetrieben wird das Tablet vom starken Apple A7, dessen zwei Kerne eine Taktrate von 1,4 GHz je Kern liefern. Auch die 64 Bit-Architektur ist enthalten, was sich gerade im Zusammenspiel mit iOS 7 sehr positiv bemerkbar macht. Der Chip greift dabei auf einen ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurück. Für Daten stehen unterschiedlich große Flash-Speicher zur Verfügung. Von 16 Gigabyte über 32 bis hin zu 64 und 128 Gigabyte ist alles vertreten. Einen microSD Kartenslot gibt es allerdings nicht. Bilder nimmt das iPad Air mittels 5 Megapixel-Kamera auf, die zudem über einen Autofokus verfügt. An der Front kommt eine 1,2 Megapixel starke Kamera zum Einsatz. Neben WLAN n beherrscht das iPad Air auch LTE, je nach Modell-Version. Doch auch Bluetooth 4.0, DLNA, HDMI (über Adapter) sowie GPS sind enthalten. Für ausreichend Strom sorgt der 8827 mAh starke Akku im iPad Air. Als Betriebssystem kam zum Start iOS 7 zum Einsatz.


Samsung Galaxy TabPRO 8.4

Auch der südkoreanische Hersteller Samsung war in diesem Jahr nicht untätig und brachte einige neue Modell auf den Markt. So etwa das Galaxy TabPRO 8.4. Hier ist der Name Programm, zumindest was das Display anbelangt. Es misst 8,4 Zoll in der Diagonalen und nutzt dabei die IPS-Technik, nicht jedoch die Super AMOLED-Technik. Die Auflösung liegt bei 2560 x 1600 Pixel, was einer Pixeldichte von 359 ppi entspricht, ein starker Wert für ein Tablet. Für die Rechenleistung steht ein Snapdragon 800 bereit, der mit 2,3 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist insgesamt zwei Gigabyte groß. Für Daten stehen 16 Gigabyte zur Verfügung, die allerdings teilweise durch das Betriebssystem und die Oberfläche belegt sind. Ein microSD Kartenslot ist allerdings vorhanden. Bilder werden dank einer 8 Megapixel-Kamera aufgenommen, zusätzlich hat man auch einen Autofokus verbaut. Frontseitig steht eine 2 Megapixel starke Kamera bereit, etwa für Videochats. Es gibt insgesamt drei Varianten: WLAN, WLAN+3G, WLAN+4G, somit ist klar, auch LTE kann das Modell (bis zu 150 Mbit/s im Downstream). WLAN ac sorgt für den Internetzugang beim WLAN-only-Modell. Ebenso gibt es auch einen Infrarot-Sensor, DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS. Der Akku bietet eine Kapazität von 4800 mAh, beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.4 KitKat.


Samsung Galaxy NotePRO 12.2

Darf’s ein bisschen mehr sein? So dürften die Entwickler bei Samsung gedacht haben, als man das Galaxy NotePRO 12.2 plante. Allerdings ist auch nicht alles Gold was glänzt. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Galaxy Note, es ist also der passende S Pen mit an Bord. Beim Display allerdings hat man sich nicht so viel Mühe gegeben, es kommt lediglich ein TFT-LCD zum Einsatz. Die Größe liegt bei 12,2 Zoll, darauf verteilen sich die 2560 x 1600 Pixel. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von 247 ppi. Wie auch schon das Galaxy TabPRO 8.4 wird das Galaxy NotePRO 12.2 von einem Snapdragon 800 Quadcore-Chipsatz angetrieben, der es auf eine Taktrate von 2,3 GHz je Kern bringt. Unterstützt wird dieser dabei von einem drei Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Intern stehen dem Nutzer 64 Gigabyte zur Verfügung, die Möglichkeit per microSD Karte zu erweitern ist ebenfalls gegeben. Bilder nimmt die 8 Megapixel starke Kamera auf, samt Autofokus und LED-Blitz. Frontseitig sind es 2 Megapixel. Ausflüge ins Netz gibt es wahlweise per LTE Cat. 4 oder WLAN ac. Ebenso beherrscht das Tablet Infrarot, DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS. Der 9500 mAh starke Akku versorgt das Gerät mit Strom. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 4.4 KitKat.


Amazon Kindle Fire HDX 8.9

Bereits im Herbst letzten Jahres brachte der Versand-Riese Amazon sein Kindle Fire HDX 8.9 auf den Markt, ein stark ausgestattetes Tablet, welches allerdings einen kleinen Nachteil hat. Apps gibt es nicht per Play Store sondern ausschließlich über den App Store von Amazon. Dennoch ist das Tablet bei den Kunden recht beliebt. Das Display, ein IPS-Panel, bietet eine Größe von 8,9 Zoll und löst dabei mit 2560 x 1600 Pixel auf. Somit kommt das Kindle Fire HDX 8.9 auf eine Pixeldichte von 339 ppi. Auch der verwendete Snapdragon 800 Quadcore ist mit 2,2 GHz je Kern recht stark. Der Arbeitsspeicher bietet eine Größe von zwei Gigabyte. Beim internen Speicher hat man die Wahl zwischen 16, 32 und 64 Gigabyte, ebenso auch ob man ein WLAN-only-Gerät oder ein LTE-Gerät nimmt. Einen microSD Kartenslot gibt es allerdings nicht. Bilder nimmt das Tablet dank einer 8 Megapixel starken Hauptkamera auf, ebenso steht auch eine Frontkamera zur Verfügung. Wie erwähnt verfügt das Kindle Fire HDX 8.9 über WLAN ac und auch LTE. Auch Bluetooth 4.0, GPS, und MHL kann das Gerät. Bei der Akku-Kapazität macht Amazon keine Angaben, das Tablet soll aber bis zu 12 Stunden durchhalten. Beim Betriebssystem setzt man auf Fire OS 3.0.


LG G Pad 8.3

Ebenfalls im letzten Jahr präsentierte LG sein G Pad 8.3, ein schickes Gerät. Und auch in diesem Jahr ist es nach wie vor durchaus beliebt. Die Ausstattung kann sich dabei ebenfalls sehen lassen. Besonders aber die Kombination von Ausstattung und Preis machen das Tablet so beliebt. Bedient wird das G Pad 8.3 mittels eines 8,3 Zoll großen Displays, welches über ein IPS-Panel verfügt. Statt aber auf geringe Auflösung zu setzen, verpasste LG dem Tablet eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Somit erreicht das G Pad 8.3 eine Pixeldichte von 273 ppi. Leider hat man beim Chipsatz etwas gespart und bringt nur einen Snapdragon 600 zum Einsatz. Dieser taktet mit einer Frequenz von 1,7 GHz, in Verbindung mit dem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher dürfte das Tablet aber für die allermeisten Aufgaben gut gerüstet sein. Beim internen Speicher stehen dem Nutzer 16 Gigabyte zur Verfügung, wem das jedoch nicht genug ist, der kann problemlos auf eine microSD Karte zurückgreifen. Verpackt ist das Tablet zudem auch noch schick, birgt die Rückseite doch gebürstetes Aluminium. Bilder nimmt das Tablet mittels 5 Megapixel-Kamera auf, frontseitig steht ebenfalls eine 1,3 Megapixel-Kamera zur Verfügung. Allerdings gibt es das Tablet lediglich in der WLAN-Ausführung. Eine Variante mit Mobilfunk-Anbindung fehlt bislang noch. Dafür bietet es allerdings DLNA, Bluetooth 4.0, Infrarot und GPS. Der Akku bietet eine Größe von 4600 mAh, besonders die Standbyzeit ist durchaus gut. Als Betriebssystem setzt LG auf Android 4.2 Jelly Bean.


Samsung Galaxy Tab S 8.4

Samsung brachte in diesem Jahr zudem eine weitere Modell-Reihe auf den Markt, genannt Galaxy Tab S. Dabei lehnte man sich an die Smartphone-Flaggschiffe an und versuchte eine starke Tablet-Reihe zu konzipieren. Das scheint auch gelungen zu sein. Das Galaxy Tab S 8.4 verfügt, wie der Name schon sagt, über ein 8,4 Zoll großes Display, welches mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel daherkommt. Das Super AMOLED-Panel bietet dabei eine Pixeldichte von 359 ppi an. Beim Chipsatz setzt der südkoreanische Hersteller auf den eigenen Exynos 5420, ein Octacore mit vier Mal 1,9 bzw. vier Mal 1,3 GHz je Kern. Als Arbeitsspeicher kommen drei Gigabyte zum Einsatz. Intern stehen 16 bzw. 32 Gigabyte zur Verfügung, die sich aber dank microSD erweitern lassen können. Für Schnappschüsse kann die 8 Megapixel auflösende Hauptkamera genutzt werden, für Videochats gibt es eine 2,1 Megapixel starke Frontkamera. Die Hauptkamera auf der Rückseite wird dabei sogar von einem LED-Blitz unterstützt. Und wie es sich für ein Premium-Tablet gehört gibt es auch LTE Cat. 4, nebst WLAN ac. Ebenso steht DLNA, Infrarot, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS zur Verfügung. Ein Highlight dürfte aber der Fingerabdrucks-Scanner sein, den man schon im Galaxy S5 zu Gesicht bekam. Für ausreichend Strom sorgt ein 4900 mAh starker Akku, der das Tablet befeuert. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 4.4 KitKat.


Samsung Galaxy Tab S 10.5

Doch es gibt noch eine größere Version aus der Galaxy Tab S-Reihe, das Galaxy Tab S 10.5. Dabei hat sich Samsung dieses Mal für eine etwas ungewöhnliche Displaygröße entschieden. Nichts desto trotz setzt man auch hier auf ein Display mit Super AMOLED-Technologie. Das Display bietet eine Größe von 10,5 Zoll und kommt mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel daher. Dabei ergibt sich eine Pixeldichte von 288 ppi. Für ein Tablet dieser Größe ein respektabler Wert. Für die Rechenleistung steht ein Snapdragon 800 bzw. eine Exynos 5420-Chipsatz zur Verfügung, je nach Region. Gleich ist bei beiden Modell-Varianten allerdings der drei Gigabyte große Arbeitsspeicher, der den Chipsatz unterstützen soll. Intern gibt es, wie schon beim kleineren Galaxy Tab S 8.4, 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz, der jedoch per microSD Karte erweitert werden kann. Keinen Unterschied gibt es bei der Kamera. Auch hier schießt die Hauptkamera Bilder mit 8 Megapixel, bzw. 2,1 Megapixel an der Front. Und auch ein LED-Blitz ist vorhanden. Für Ausflüge ins Internet stehen LTE Cat. 4 oder auch WLNA ac bereit. Infrarot, Bluetooth 4.0, DLNA und GPS/GLONASS können ebenfalls genutzt werden. Und auch hier kommt der Fingerabdrucks-Scanner zum Einsatz. Die Ausstattung ist also im Grunde identisch mit dem Galaxy Tab S 8.4, lediglich das Display ist größer. Doch auch der Akku hat eine größere Kapazität. Dieser umfasst 7900 mAh. Ebenso steht auch Android 4.4 KitKat bereit.


Apple iPad Mini mit Retina

Auch das iPad Mini mit Retina-Display, so der offizielle Name, wurde bereits im letzten Jahr präsentiert, steht aber bei den Kunden nach wie vor hoch im Kurs. Verbessert wurden gegenüber dem Vorgänger insbesondere das Display. So bietet das 7,9 Zoll große IPS-Panel eine Auflösung von 2048 x 1536 Pixel. Mit 324 ppi ergibt sich somit ein wirklich guter Wert, was die Pixeldichte anbelangt. Angetrieben wird das kleinere iPad Mini Retina von einem Apple A7 Dualcore, der eine Taktrate von 1,3 GHz bietet. Unterstützt wird der Apple-Chip dabei von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Der interne Speicher bietet Platz für 16 Gigabyte, doch auch Versionen mit 32 Gigabyte, 64 Gigabyte und sogar 128 Gigabyte gibt es. Wahlweise hat man auch die Möglichkeit, das Tablet mit oder ohne LTE zu kaufen. Bilder werden mittels einer 5 Megapixel starken Kamera aufgenommen, doch auch frontseitig hat Apple eine geringer auflösende Kamera verbaut. Neben WLAN n kommt besagtes LTE zum Einsatz. Ebenso beherrscht das Tablet DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS. Mit 6471 mAh fällt die Kapazität des Akkus angenehm groß aus. Beim Betriebssystem setzt Apple selbstverständlich auf iOS 7.
 
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