Die besten Einsteiger-Smartphones bis 200 Euro

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Es muss nicht immer die Oberklasse sein, wenn man sich ein neues Smartphone gönnt. Auch die Preisklasse bis 200 Euro bietet durchaus spannende Geräte, bei der die technischen Details überzeugen können. Auch die Verarbeitung ist dabei im Großen und Ganzen durchaus annehmbar bei den Modellen.

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LG G2 Mini

Auf der Suche nach einem neuen Smartphone ist das G2 Mini des südkoreanischen Herstellers LG durchaus eine Überlegung wert. Immerhin ist es mit gerade einmal knapp 168 Euro nicht wirklich teuer, bietet dem Nutzer aber passable Technik. So wird das G2 Mini über ein 4,7 Zoll großes IPS-Display bedient, welches eine Auflösung von 960 x 540 Pixel bietet. Die Pixeldichte entspricht dabei insgesamt 234 ppi. Hier hätte LG aber durchaus auch auf eine HD-Auflösung zurückgreifen können. Für ausreichend Rechenleistung kommt ein Snapdragon 400 von Qualcomm zum Einsatz, der es auf eine Taktfrequenz von 1,2 GHz bringt. Relativ normal ausgestattet ist auch der Arbeitsspeicher, hier unterstützt insgesamt ein Gigabyte den Quadcore-Prozessor. Für Daten steht ein 8 Gigabyte großer interner Speicher zur Verfügung. Eine Speichererweiterung per microSD Karte ist aber jederzeit problemlos möglich. Um deutlich zu machen, dass es wirklich die Mini-Version des G2 ist, kommt immerhin noch eine 8 Megapixel starke Kamera zum Einsatz, die einen LED-Blitz besitzt und auch Full HD-Videos aufnehmen kann. Auch LTE Cat. 4 mit bis zu 150 Mbit/s kommt beim G2 Mini zum Einsatz, in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Zudem bietet das Smartphone auch WLAN n, Bluetooth 4.0, DLNA und A-GPS. Auch über NFC kann sich der Nutzer freuen. Wie schon vom LG G2 bekannt, befindet sich auf der Rückseite des Geräts Lautstärke-Wippe sowie der Power-Button. Wie üblich setzt LG auf Android, hier hat man sich beim G2 Mini für Android 4.4 KitKat entschieden. Ausreichen Strom soll ein 2440 mAh starker Akku liefern.

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Huawei Ascend P7 Mini

Und auch vom chinesischen Hersteller Huawei gibt es eine Mini-Ausführung des Flaggschiffs. Das Ascend P7 Mini ist dabei aber ebenfalls für die Klasse gut ausgestattet. Preislich bekommt man das Gerät bereits für knapp 156 Euro. Wie auch das LG G2 Mini setzt das Ascend P7 Mini auf ein IPS-Panel, jedoch ist die Displaygröße mit 4,5 Zoll etwas geringer. Bei der Auflösung sind es 960 x 540 Pixel, was dem P7 Mini eine Pixeldichte von 245 ppi beschert. Auch hier hätte dem Gerät eine HD-Auflösung sicher gut gestanden. Angetrieben wird das „kleine“ Smartphone von einem Snapdragon 400. Es handelt sich dabei um einen Quadcore-Chipsatz mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz je Kern. Unterstützt wird dieser von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher, was aber in dieser Klasse üblich ist. Intern stehen insgesamt 8 Gigabyte zur Verfügung, die wahlweise aber per microSD Karte erweitert werden können. Selbstverständlich bietet auch das Ascend P7 Mini Kameras an, die Hauptkamera schafft dabei eine Auflösung von 8 Megapixel, hat einen LED-Blitz und nimmt Videos in Full HD auf. Bei der Frontkamera sind es starke 5 Megapixel, was besonders Selfie-Freunde freuen wird. Bei der Konnektivität wird LTE Cat. 4 sowie WLAN n geboten. Auch DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS kommen zum Einsatz. Ebenfalls verfügt das Gerät über den Nahbereichs-Funk NFC. Da das Gerät bereits etwas älter ist, kommt Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Für ausreichend Strom sorgt ein 2000 mAh starker Akku.

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Asus ZenFone 5

Mit dem ZenFone 5 hat auch der taiwanische Hersteller Asus ein Gerät bis 200 Euro im Feuer. Dabei ist die Modellbezeichnung beim ZenFone 5 Programm. Preislich wird das Smartphone für rund 199 Euro verkauft, ist somit an der oberen Grenze. Dafür wird aber auch etwas geboten. Das Display, ein IPS-LCD, bietet dem Nutzer eine Größe von 5 Zoll, wie es der Modellname schon verrät. Die Auflösung beträgt dabei gute 1280 x 720 Pixel, HD ist also enthalten. Dabei kommt das Gerät auf eine Pixeldichte von 294 ppi. Anders als die meisten Smartphones bietet das Gerät jedoch keinen Snapdragon-Chipsatz sondern eine Intel-CPU. Genauer, es handelt sich um einen Intel Atom Z2560-Chipsatz. Der Dualcore-Chipsatz kommt dabei auf eine Taktfrequenz von 1,6 GHz je Kern. Zudem wird der Chipsatz von einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt. Bei der Speichergröße bietet das Smartphone 16 Gigabyte an. Die Erweiterung per microSD Karte ist aber jederzeit möglich. Bilder werden dank einer 8 Megapixel starken Kamera aufgenommen, ebenso steht ein LED-Blitz zur Verfügung. Videos können in Full HD-Auflösung aufgenommen werden. Bei der Frontkamera sind es immerhin 2 Megapixel, die geboten werden. Für Ausflüge ins Internet steht jedoch nur 3G zur Verfügung. Gegen einen (doch recht hohen) Aufpreis kann aber auch eine 4G-Version mit LTE geordert werden. Dafür werden aber knapp 280 Euro fällig. WLAN steht in Version n zur Verfügung, ebenso kann auch Bluetooth 4.0, DLNA und A-GPS genutzt werden. Als Betriebssystem setzt Asus auf Android 4.3 Jelly Bean. Die Kapazität des Akkus liegt bei 2110 mAh.

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Wiko Getaway

Der Hersteller Wiko dürfte nicht jedem ein Begriff sein. Man könnte sogar sagen, der französische Hersteller ist weitestgehend unbekannt. Und dennoch sind die Smartphones, rein von der technischen Seite, nicht unbedingt schlecht. Vor allem aber sind sie eines, günstig. Das Wiko Getaway kann dabei bereits für rund 197 Euro geordert werden. Für dieses Geld bekommt man dann ein Smartphone mit einem 5 Zoll großen Touchscreen. Dabei erreicht das IPS-Panel eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und liegt somit klar im HD-Bereich. Bei der Pixeldichte erreicht man, wie schon das ZenFone 5, einen Wert von 294 ppi. Beim Chipsatz setzt man auf einen Quadcore von MediTek, der Quadcore-Chip erreicht dabei eine Taktfrequenz von 1,3 GHz pro Kern. Die Rechenleistung ist also durchaus akzeptabel. Unterstützt wird der Chipsatz von einem ein Gigabyte großen RAM. Auch der Speicherplatz ist normal groß bemessen, bietet er doch 16 Gigabyte, die sich auch noch per microSD Karte erweitern lassen. Richtig glänzen kann das Smartphone aber mit der Kamera, denn hier kommt kein 8 Megapixel-Sensor zum Einsatz sondern ein 13 Megapixel starker Sensor. Dieser schafft zwar nur Full HD-Videos, aber es werden mehr Bildpunkte dargestellt. Besonders bei Tageslicht bzw. generell bei hellen Lichtverhältnissen sollten die Aufnahmen besser sein als bei herkömmlichen 8 Megapixel-Kameras. Frontseitig kommt eine 5 Megapixel-Kamera zum Einsatz, besonders für Selfies gut geeignet. Ausflüge ins Internet sind nur per 3G möglich, auf LTE verzichtet der Hersteller, doch auch per WLAN n kann man sich die neuesten Apps herunterladen. Neben Bluetooth 4.0 steht auch DLNA zur Verfügung. Orientieren kann man sich dank des eingebauten A-GPS-Empfängers. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 4.4 KitKat. Den Strom liefert ein Akku mit einer Kapazität von 2000 mAh.

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Motorola Moto G 2014

Wirklich interessant wird es allerdings beim Motorola Moto G der zweiten Generation. Gegenüber dem Vorgänger-Modell hat man die Displaygröße etwas angehoben. Nach wie vor gleich interessant ist aber zweifelsohne der Preis. Im Internet werden für das Moto G 2014 derzeit rund 180 Euro aufgerufen. Dafür bekommt der Nutzer einen 5 Zoll großen Touchscreen, der über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel verfügt und somit ebenfalls eine HD-Auflösung bietet. Bei der Pixeldichte erreicht das Moto G 2014 einen Wert von 294 ppi. Wie bei günstigen Modellen mittlerweile üblich kommt als Chipsatz ein Snapdragon 400 von Qualcomm zum Einsatz, dieser Quadcore-Chip schafft dabei eine Taktrate von 1,2 GHz je Kern. Unterstützt wird der Chipsatz dabei von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Etwas klein geraten ist hingegen der interne Speicher, hier stellt Motorola gerade einmal 8 Gigabyte zur Verfügung, die jedoch per microSD Karte erweiterbar sind. Bei der Hauptkamera bringt Motorola einen 8 Megapixel starken Sensor zum Einsatz, der über einen LED-Blitz verfügt. Auch Full HD-Videos stellen kein Problem dar. Die Frontkamera bringt es auf 2 Megapixel. Worauf man beim Moto G 2014 verzichten muss, ist LTE. Hier hat der Hersteller lediglich 3G (21,1 Mbit/s) zur Verfügung gestellt. Dafür gibt es allerdings den schnellen WLAN-Standard ac. Auch Bluetooth 4.0, DLNA und GPS/GLONASS stehen zur Verfügung, wobei auch auf NFC verzichtet werden muss. Das Betriebssystem lautet auf Android 4.4 KitKat, über kurz oder lang dürfte aber auch ein Android 5.0-Update anstehen. Für ausreichend Strom soll ein 2070 mAh starker Akku sorgen.

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Samsung Galaxy Ace 4

Im Bereich bis 200 Euro ist auch das Galaxy Ace 4 von Samsung vertreten. Gegenüber der ersten Generation hat sich durchaus etwas getan, die Ausstattung ist nicht mehr ganz so schwach. Preislich ordnet sich das Smartphone bei rund 153 Euro ein, was das Gerät durchaus erschwinglich macht. Dafür bekommt man dann ein 4,3 Zoll großes Display geboten, welches eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bietet und über ein Super AMOLED-Panel verfügt. Bei der Pixeldichte ergibt sich ein Wert von 217 ppi. Hier hätte ein HD-Display sicher nicht geschadet. Angetrieben wird das Galaxy Ace 4 von einem Snapdragon 410. Es handelt sich dabei um einen 1,2 GHz schnellen Quadcore-Chipsatz von Qualcomm. Das eigentlich Interessante ist aber seine 64 Bit-Fähigkeit. Somit wäre das Smartphone prädestiniert für ein Update auf Android 5.0 Lollipop. Unterstützt wird der Chipsatz von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Der interne Speicher bietet eine Größe von 8 Gigabyte, wobei man bei Samsung an einen microSD Kartenslot gedacht hat. Bilder werden mittels einer 5 Megapixel starken Kamera aufgenommen, die auch 1080p-Videos dreht. Für Erleuchtung steht ein LED-Blitz zur Verfügung. Frontseitig arbeitet ein 1,3 Megapixel starker Kamera-Sensor. Trotz des eher geringen Preises bietet das Gerät LTE Cat. 4 an. Ebenso steht auch WLAN n zur Verfügung. Neben DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS hat man auch NFC verbaut, so dass auch mobiles Bezahlen grundsätzlich möglich ist. Als Betriebssystem setzt man auf Android 4.4 KitKat, durch den Chipsatz erscheint aber ein Android 5.0-Update nicht utopisch. Befeuert wird das Smartphone von einem 1900 mAh starken Akku.

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HTC Desire 510

Ein weiteres 64 Bit-Smartphone ist auch das Desire 510 vom taiwanischen Hersteller HTC. Wie auch das Galaxy Ace 4 ist es dabei eher einfach ausgestattet. Beim Preis liegt man allerdings etwas über dem Samsung-Gerät, rund 170 Euro werden bei Kauf fällig. Bedient wird das Desire 510 über ein 4,7 Zoll großes Display, ein LCD-TFT, welches eine Auflösung von 854 x 480 Pixel bietet. Somit erreicht das Smartphone eine Pixeldichte von 208 ppi. Damit ist man noch ein Stückchen unter dem Galaxy Ace 4 angekommen. Dafür gibt man allerdings beim Chipsatz wieder etwas Gas, hier steht ein Snapdragon 410 bereit. An der Taktfrequenz hat sich dabei nichts geändert, alle vier Kerne takten mit jeweils 1,2 GHz. Und wie auch beim Ace 4 kommt auch die die 64 Bit-Technologie zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher bietet eine Größe von einem Gigabyte an. Intern steht ein Speicherplatz von 8 Gigabyte zur Verfügung, der sich jedoch leicht vergrößern lässt, dafür sorgt ein microSD Kartenslot. Bei den Kameras kommt auf der Rückseite eine 5 Megapixel starke Optik zum Einsatz, welche zudem auch einen LED-Blitz hat. Ebenso sind Videoaufnahmen in Full HD möglich. Von der Frontkamera sollte man allerdings wirklich nicht viel erwarten, sie löst mit lediglich 0,3 Megapixel auf und sollte für Videochats gerade ausreichen. Anders sieht es hingegen beim Datentransfer aus, hier gibt HTC richtig Gas und spendiert dem Desire 510 LTE Cat. 4 samt WLAN n. Ebenso bietet das Smartphone auch DLNA, Bluetooth 4.0 und NFC. Navigiert wird dabei mit GPS/GLONASS. Beim Betriebssystem setzt man (zunächst) auf Android 4.4 KitKat, den Strom liefert ein 2100 mAh starker Akku.

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Sony Xperia M2 Aqua

Mit dem Xperia M2 Aqua hat auch der japanische Hersteller ein günstiges, wenngleich auch nicht schlecht ausgestattetes Smartphone am Start. Beim M2 Aqua handelt es sich im Grunde um ein herkömmliches M2, welches zusätzlich aber noch gegen Wasser und Staub geschützt ist. Preislich liegt das Gerät bei etwa 199 Euro, ein durchaus fairer Preis für ein Smartphone, welches gegen diverse Umwelteinflüsse geschützt ist. Das Xperia M2 Aqua liefert einen 4,8 Zoll großen Touchscreen, der über eine Auflösung von 960 x 540 Pixel verfügt. Somit schafft das IPS-Panel eine Pixeldichte von 229 ppi. Für die Rechenleistung steht ein Snapdragon 400 zur Verfügung. Der Quadcore-Chip schafft dabei eine Taktfrequenz von 1,2 GHz je Kern und greift auf einen ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurück. Wie es sich für günstige Modelle gehört, bietet das Smartphone einen 8 Gigabyte großen Flash-Speicher an, der zusätzlich aber über einen microSD Kartenslot erweitert werden kann. Bilder nimmt das Xperia M2 Aqua mittels einer 8 Megapixel starken Kamera auf. Full HD-Videos und LED-Blitz, kein Problem für das Gerät. Frontseitig schafft es der Kamera-Sensor auf 1,1 Megapixel. Sony hat bei dem günstigen Modell zudem auch an LTE Cat. 4 sowie WLAN n gedacht. Ebenso steht dem Nutzer aber auch NFC, Bluetooth 4.0, DLNA und GPS/GLONASS zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz. Das Smartphone wird dank eines 2330 mAh starken Akkus mit Strom versorgt.

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Nokia Lumia 720

Wem allerdings das Betriebssystem Android nicht zusagen sollte, der kann sich auch für ein Windows Phone 8-Modell entscheiden. Hier sei das Lumia 720 vom finnischen Hersteller Nokia zu nennen. Rund 199 Euro sollte man allerdings locker machen, wenn man das Lumia 720 haben möchte. Dafür bekommt man dann aber auch ein Smartphone mit einem 4,3 Zoll großen Display, welches mit 800 x 480 Pixel auflöst. Die Pixeldichte entspricht dabei 217 ppi, allenfalls Durchschnitt. Der Chipsatz lautet auf einen Snapdragon S4, der Dualcore-Chip erreicht dabei eine Taktfrequenz von einem Gigabyte je Kern. Richtig klein ist hingegen der Arbeitsspeicher mit nur 512 Megabyte. Auch beim internen Speicher war der Hersteller etwas geizig und brachte lediglich 8 Gigabyte zum Einsatz. Glücklicherweise hat man wenigstens an einen microSD Slot gedacht, womit der interne Speicher bei Bedarf erweitert werden kann. Bei der Kamera bringt Nokia eine 6,7 Megapixel starke Kamera zum Einsatz. Diese macht gute Bilder und verfügt auch über einen LED-Blitz, Videos werden allerdings nur in 720p aufgenommen. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 1,3 Megapixel. Hinsichtlich des Datentransfers muss man auf LTE verzichten, dafür kommt 3G zum Einsatz. WLAN n steht ebenfalls zur Verfügung. Immerhin, das Lumia 720 bietet NFC an, dafür steht beim Bluetooth-Standard nur 3.0 an. Wie erwähnt kommt Windows Phone 8 als Betriebssystem zum Einsatz. Der Akku hat eine Kapazität von 2000 mAh.

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LG L Bello

Ein recht junges Smartphone steht vom südkoreanischen Hersteller LG bereit. Es handelt sich dabei um das L Bello. Die L-Serie von LG markiert dabei die eher günstigeren Smartphones, wohingegen die G-Modelle eher im besser ausgestatteten Bereich liegen. Das L Bello ist also eher das günstigere Gerät, was auch der Preis von rund 190 Euro verrät. Bedient wird das L Bello über einen 5 Zoll großen Touchscreen, der es aber lediglich auf eine Auflösung von 854 x 480 Pixel bringt. Somit ist auch die Pixeldichte des IPS-Panels mit 196 ppi recht niedrig angesiedelt. Angetrieben wird das Smartphone von einem Qualcomm Snapdragon 400, dessen vier Kerne auf eine Taktfrequenz von 1,3 GHz je Kern kommen. Beim Arbeitsspeicher kommt das obligatorische Gigabyte zum Einsatz, welches aber grundsätzlich für solche Geräte ausreicht. Der interne Speicher umfasst eine Größe von 8 Gigabyte, dieser kann aber jederzeit problemlos dank eines microSD Kartenslots erweitert werden, um bis zu 32 Gigabyte. Für Bilder steht eine 8 Megapixel starke Kamera bereits, die über einen LED-Blitz verfügt. Videos nimmt das Smartphone mit Full HD-Auflösung auf. Die Frontkamera erreicht eine Auflösung von einem Megapixel. Auf LTE muss man hingegen verzichten, hier bietet das Gerät maximal 3G mit bis zu 21,1 Mbit/s an. WLAN n steht ebenso zur Verfügung wie DLNA und Bluetooth 4.0. Was das Gerät jedoch nicht bietet ist NFC. Dafür bekommt man für die Orientierung GPS/GLONASS. Als Betriebssystem kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz, der Akku hat 2540 mAh eine durchaus hohe Kapazität, was aber sicher auch dem großen 5 Zoll-Display geschuldet ist.
 
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