Huawei Ascend P7 Test mit Bildern!

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Kai Uwe

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Mit dem Ascend P7 präsentiert Huawei eine deutliche Kampfansage an die Konkurrenten Apple, Samsung und Co. Wer dachte Huawei sei ein Billigsmartphonehersteller aus China, wird bei dem Ascend P7 vom kompletten Gegenteil überzeugt. Es vereint Design, hochwertige Materialien und gute Technik zu einem relativ günstigen Preis.

Hier sind erst einmal die wichtigsten Eckdaten zu dem Gerät:

Display: 5 Zoll
Prozessor: Kirin 910T, Quad-Core, 1,8 GHz (hauseigene Entwicklung)
Arbeitsspeicher: 2 GB
Kamera: 13 Megapixel und Frontkamera (8 Megapixel) mit LED-Blitz
Speicher : 16 GB
Micro-SD-Slot ist vorhanden
Drahtlosen Verbindungen: Wlan, Bluetooth 4.0 LE, LTE, NFC
Gewicht: 124g
Betriebssystem: Android 4.4.2 + Emotion UI 2.3

Fangen wir beim Äußeren des Geräts an:
Der Alurahmen und die Glasscheibe auf der Rückseite, inklusive der Kamerapositionierung erinnern auf den ersten Eindruck sehr stark an das iPhone 4 bzw. 4S.

Vorne und hinten ist das Ascend P7 mit Cornings Gorilla Glas 3 verkleidet. Es ist also äußerst stoß- und kratzfest. Die Rückseite ist unter dem Glas mit einem - unserer Meinung nach - schönem Muster verziert.

Die seitliche Aluumrandung wird durch die abgerundete Unterseite aus Kunststoff unterbrochen, was dem Design einen geringen Abbruch tut.

Die Tatsache, dass das Ascend P7 mit nur 6,5 Millimeter eines der dünnsten Smartphones der Welt und es zudem mit 124 Gramm, trotz des Gehäuses aus Glas und Metall, noch sehr leicht ist, gleicht den Kunststoff-Minus-Punkt in jedem Fall wieder aus.

An der oberen Seite des Geräts befindet sich der Audioeingang. Die rechte Seite ist quasi die Schaltzentrale des Ascend P7, da sich sowohl Lautstärkeregler, POWER-Button und die beiden Kartenslots für Micro-SIM und Micro-SD-Karte dort befinden.

An der abgerundeten Unterseite des Smartphones befinden sich der Micro-USB-Anschluss und das Mikrofon. Die linke Seite des Rahmens ist tastenlos.

Auf der Rückseite liegen Kamera, LED-Blitz und der Lautsprecher.

Einen Homebutton wie beim iPhone oder Samsung-Geräten sucht man vergeblich, da alles über den Touchscreen gesteuert wird.

Dieser löst in 1920 x 1080 Pixeln und damit sogar in Full-HD auf. Das 5-Zoll große Display liefert somit satte Farben und scharfe Kontraste und eine Pixeldichte von 441 ppi. Lediglich der kleine schwarze Rand zwischen Display und Rahmen stört. Jedoch fällt dieser auch nur besonders bei der weißen Version des Handys auf.

Der Quad-Core-Prozessor des Huawei stammt aus der firmeninternen Entwicklung und ist mit 1,8 GHz ist er ungefähr so stark wie der des HTC One M7 oder das Samsung Galaxy S4, welche allerdings schon Anfang 2013 auf den Markt kamen.

Die 2GB Ram tragen Ihren Teil zur Leistung bei: neue Spiele können relativ flüssig gespielt werden und bringen das Gerät nicht direkt ins Schwitzen. Aufgrund des etwas schwächeren Prozessors, kommt es aber immer wieder zu leichten Störungen. Die Geräte der Konkurrenz sind hier deutlich stärker.

Mit den 16 GB internem Speicher hat man auch die Möglichkeit genug Fotos, Spiele und Musik auf dem Handy zu speichern. Sollte mehr Platz benötigt werden, kann man den Speicher problemlos via Micro-SD-Karte um bis zu 32GB erweitern.

Der Test als Videoformat:


Das Gerät unterstützt natürlich auch den aktuellen LTE-Standard und verfügt sogar über zwei LTE-Antennen gleichzeitig, die sich beide in der abgerundeten Unterseite des Handys befinden.

Was die Stabilität der Verbindungen angeht, weist das Huawei deutliche Schwächen auf.
Sowohl die LTE-Verbindung, als auch die WLAN-Verbindung brechen immer wieder ab.
Pushnachrichten werden unregelmäßig abgerufen und werden stellenweise erst empfangen, wenn man beispielsweise Whatsapp öffnet oder gar den Chat anklickt.
Das kann sehr gut an der Option liegen, dass man die Verbindungen von einzelnen Apps unterbrechen kann, bzw. anwählen ob eine Verbindung nur im mobilen oder im WLAN-Netz hergestellt wird.

Die 13 Megapixel Kamera liefert uns bei normalen Lichtverhältnissen sehr gute Ergebnisse und bei schnellen Bewegungen oder hektischen Aufnahmen sogar noch bessere Ergebnisse, als die deutlich teurere Konkurrenz aus Amerika oder Korea.

Einzig bei Aufnahmen im Dämmerlicht oder bei Nachtschüssen kann das Huawei nicht mithalten.

Mit der 8Megapixel Frontkamera überzeugt das P7 und lässt die Konkurrenz alt aussehen.

Huawei hat hier stark auf die Panoramafunktion gesetzt und sich deswegen auch das Wort „Groufie“ rechtlich sichern lassen. Gemeint sich hiermit „Gruppenselfies“ bzw. Panoramabilder mit der Frontkamera. Im Test zeigte sich jedoch, dass die Groufie-/Panorma-Funktion etwas Übung benötigt. Um ein Groufie-Foto aufzunehmen, macht man zunächst ein normales Selfie, danach bewegt man die Kamera erst nach links und dann nach rechts um auch die Umgebung bzw. die anderen Personen einzufangen. Wie bei allen Panorama-Funktionen muss die Kamera hierfür jedoch permanent auf gleicher Höhe und im gleichen Abstand und Winkel gehalten werden, ansonsten entstehen Doppelungen oder schiefe Fotos.

Der angepriesene Frontblitz des Ascend P7 ist lediglich ein erhellen des Bildschirms, um mehr Licht in die Umgebung zu bringen, da Aufnahmen in der Dunkelheit ja bekannterweise eine deutliche Schwäche des Geräts sind.

Der Akku ist fest verbaut und bringt es auf eine ungefähre Laufzeit von 12-14 Stunden bei normaler Nutzung. Man kommt also über den Tag, wenn man wie üblich chattet, mailt, surft, spielt oder Musik hört. Diese Werte wurden auch in unseren Tests erreicht. Damit ist die Akkuleistung zwar schlechter als beim Samsung Galaxy S5, aber immer noch besser als beim iPhone 5.

Zum dem Betriebssystem: Huawei setzt auf Android 4.4.2 Kitkat, legt unglücklicherweise mit EmotionUI 2.3 seine eigene Benutzeroberfläche darüber, was leider für einige Ruckler und Aufhängungen des Systems sorgt.

Aktuelle Online-Preise des Huawei Ascend P7 liegen in den Farben Weiß und Schwarz bei ca. 325€.

Unser Fazit:
Bisher stand der Name Huawei eher für kunststoffbelastete Smartphones, die billig und günstig wirkten. Jedoch mausert sich das Unternehmen mit dem Ascend P7 und zeigt uns eine Alternative zur großen Konkurrenz.
Wer sich mit der etwas älteren Technik anfreunden kann und mit der leider etwas hakeligen Benutzeroberfläche, für den könnte dieses Smartphone eine interessante Option darstellen.


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MC Ecko

Guest
.....eine deutliche Kampfansage an die Konkurrenten Apple, Samsung und Co. Es vereint Design, hochwertige Materialien und gute Technik zu einem relativ günstigen Preis.

gleicht den Kunststoff-Minus-Punkt in jedem Fall wieder aus.



Der Quad-Core-Prozessor des Huawei stammt aus der firmeninternen Entwicklung und ist mit 1,8 GHz ist er ungefähr so stark wie der des HTC One M7 oder das Samsung Galaxy S4, welche allerdings schon Anfang 2013 auf den Markt kamen.

Die 2GB Ram tragen Ihren Teil zur Leistung bei: neue Spiele können relativ flüssig gespielt werden und bringen das Gerät nicht direkt ins Schwitzen. Aufgrund des etwas schwächeren Prozessors, kommt es aber immer wieder zu leichten Störungen. Die Geräte der Konkurrenz sind hier deutlich stärker.


Was die Stabilität der Verbindungen angeht, weist das Huawei deutliche Schwächen auf.
Sowohl die LTE-Verbindung, als auch die WLAN-Verbindung brechen immer wieder ab.
Pushnachrichten werden unregelmäßig abgerufen und werden stellenweise erst empfangen, wenn man beispielsweise Whatsapp öffnet oder gar den Chat anklickt.
Das kann sehr gut an der Option liegen, dass man die Verbindungen von einzelnen Apps unterbrechen kann, bzw. anwählen ob eine Verbindung nur im mobilen oder im WLAN-Netz hergestellt wird.


Einzig bei Aufnahmen im Dämmerlicht oder bei Nachtschüssen kann das Huawei nicht mithalten.

Mit der 8Megapixel Frontkamera überzeugt das P7 und lässt die Konkurrenz alt aussehen.

....da Aufnahmen in der Dunkelheit ja bekannterweise eine deutliche Schwäche des Geräts sind.

Bisher stand der Name Huawei eher für kunststoffbelastete Smartphones, die billig und günstig wirkten. Jedoch mausert sich das Unternehmen mit dem Ascend P7 und zeigt uns eine Alternative zur großen Konkurrenz.
Wer sich mit der etwas älteren Technik anfreunden kann und mit der leider etwas hakeligen Benutzeroberfläche, für den könnte dieses Smartphone eine interessante Option .
Ansich ein schöner Artikel. Nur leider widersprichst du dich öfter im Artikel. Im Endeffekt würde ich das Gerät nicht mit High End Geräten vergleichen.
 
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