Ladeprobleme m55 c60 a60 m65

Diskutiere Ladeprobleme m55 c60 a60 m65 im BenQ-Siemens Forum Forum im Bereich Sonstige Forum; hi @all, hier mal ein bischen kniffeliges Problem. Wir haben etwas ganz nettes gebastelt. Und zwar sind das Zubehörgeräte, die in die Handys der...
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fried

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hi @all,
hier mal ein bischen kniffeliges Problem.
Wir haben etwas ganz nettes gebastelt. Und zwar sind das Zubehörgeräte, die in die Handys der 55/60/65 Serie eingesteckt werden können. Näheres dazu auf www.somasi.de.
Folgende Problematik tritt auf:
Die Geräte sind mit Netzkabel im Dauerbetrieb. Durch die Zusatzgeräte werden die Handys dazu veranlaßt, 5-6 Calls auf bestimmte Telefonnumern pro Tag auszuführen. Wie gesagt, der Strom wird durch das Zubehörgerät durchgeschleift und an das Handy weitergeleitet.
Jetzt das Problem: Nach unbestimmter Zeit, (Längste Zeit drei Monate, kürzeste eine Woche), schalten sich die Handys ab. Wenn man sie anschaltet, sind die Akkus leer, obwohl sie durch die Permanentstromversorgung eigentlich voll sein sollten. Steck man das Netzteil wieder rein, laden die Handys wieder. Ist dieser Fehler schon bekannt, wenn ja was kann man dagegen tun?
Meine Idee: einmal pro tag den Strom durch Zeitschaltuhr wegnehmen, damit das Handy auf Akku läuft.
Wie gesagt, habe das Problem bei allen Handys der 55/60/65 Serie:
m55, c60, a60, m65
 
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fried

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Nur ans Netzteil, da passiert wahrscheinlich nix. Wie gesagt, das Gerät telefoniert pro Tag ca. 10-20 mal. Ich vermute, das durch das Telefonieren, während das Telefon am Netz hängt, sich der Ladevorgang aufhängt. D.h. beim Telefonieren schaltet das Handy auf Akkubetrieb und nach dem Auflegen "vergisst" es, wieder auf Netzbetrieb umzuschalten. Und wenn es das einmal vergessen hat, schaltet es auch nicht mehr zurück. Die Pins sind mit Sicherheit durchgeschleift. Sonst würde das Handy nicht bis zu drei Monate durchlaufen. Für mich sieht das nach einem Softwarefehler aus.
Deshalb die Idee: Wenn ich einmal am Tag für eine Stunde den Netzstrom wegnehme und dann wieder zuschalte, könnte dann der Ladevorgang wieder neu initialisiert werden? (Einfach ein Funkschaltuhr vor das Netzteil vorschalten)

Fried
 
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Roland Emmenlauer

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Hallo,
ich würde es nicht nur für eine Stunde, sondern gleich für einen längeren Zeitraum vom Netz nehmen. Damit der Akku sich ordentlich entladen kann.
Gruß, Roland
 
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fried

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Wie lange braucht das Akku, bis es vollständig geladen ist?

Fried
 
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Roland Emmenlauer

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ausgeschaltet ca. 1,5 h bis 2 h. Wenn das Ladesymbol erlischt ist der Akku ca. 80% vollgeladen. Dann noch ca. halbe Stunde laden ist der Akku voll.
Gruß, Roland
 
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fried

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Ausgeschaltet werden darf es ja nie. Das Gerät muß Tag und Nacht laufen. In den angegebenen Fällen sind die Handys in Pumpstationen von kläranlagen eingebaut. Durch das angeschlossene Zubehörgerät wird das Handy dazu veranlasst, bei Zustandsveränderung in der Pumpstation, z.B. Pumpe 1 an/aus oder Pumpe2 an/aus, bei mir auf meinem Rechner mit ISDN-Anschluss anzurufen. Je nach Zustandsveränderung werden verschiedene Nummern angerufen. Ich habe auf meinem Rechner 10 MSN Nummern zur Verfügung. Die Verbindung wird jedoch von meinem Rechner niemals angenommen. D.h. es wird vom Rechner nur registriert, welches Handy anruft und auf welcher MSN angerufen wird. Durch Suche in der Datenbank kann dann festgestellt werden, was sich in der Pumpstation getan hat. So kann telefonkostenfrei z.B. eine Zeitaufzeichnung durchgeführt werden und registriert werden, wie oft am Tag eine Pumpe angesprungen ist. Bis zu 6 Zustände können über potentialfreie Eingänge an die Zubehörgeräte angeschlossen werden.
Wir haben ca. 1000 Geräte bereits im Betrieb, die jedoch nur als SMS Melder fungieren, d.h. es werden keine Calls in diesem Sinne durchgeführt und es werden nur im Alarmfall bei Störungen Sms´en ausgegeben. Bei diesen Geräten gibt es mit der dauerhaften Stromversorgung keinerlei Probleme. Deshalb vermute ich, daß der Fehler mit dem Telefonieren zusammenhängt.

mfg

Fried
 
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Roland Emmenlauer

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Originally posted by fried@30.01.2005, 12:09
Ausgeschaltet werden darf es ja nie.
Schon klar, die Antwort bezieht sich auf die Frage nach der Ladedauer. Da ich immer ausgeschaltet lade, kann ich nur diese konkret nennen. Eingeschaltet wird es wohl nicht wesentlich länger brauchen.
Gruß, Roland
 
424owe

424owe

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Hallo Fried,

ich weiß, mit absoluter sicherheit, das der Akku nicht direkt über den
Lumberg-Stecker geladen wird.
Zwischen dem Akku und dem Lumbergstecker befindet sich der "Charge-FET
(V361)".
Dieser wird vom E-Gold (Prozessor) und über den D361 (Spannungsversorgungsasic) gesteuert.
Für einen Softwaregesteuerten ladevorgang muß der AKKU genügend
Spannung haben, um den Prozessor einschalten zu können.
Der Prozessor überwacht dann die Akkutemperatur, und schaltet bei
zu hoher Temperatur den Ladevorgang ab. (Notabschaltung)
Diese Übertemeratur kann auch durch externe wärmequellen herbeigeführt werden.
Es kann durchaus sein, das die Software sozusagen vergisst den Ladevorgang
wieder einzuschalten.

Für die Fehlersuche im Servicecenter wird überings jeder Ladevorgang im
Flash abgelegt. Irgendwann ist der zugewiesene Speicherplatz
voll.
Das Gerät schaltet dann garnicht mehr ein.
Dies Passiert aber in der regel nur dann, wenn du ein falsches oder defektes
Ladegerät benutzt, und dieses Brummt (50Hz). Dann kann es passieren
das der Flash 50 mal in der Sekunde einen neuen Ladevorgang speichert,
und das Flash (EE-Lite bereich) sehr schnell keinen Speicher mehr frei hat.

Zu Testzwecken gibt es bei Siemens in der Produktion Akku-Dummies.
Mit dessen Hilfe man die Geräte direkt über ein Netzteil betreiben kann.
Das Netzteil sollte eine stabile und auch bei Belastung noch glatte Gleichspannung
zwischen 3,7 und 4,5V liefern.
Solltest, da du ja offensichtlich Gewerblich damit zugange bist, über die Firma
an Siemens herantreten, vielleicht liefern die ja welche für wenig geld.
Die 55 er Serie ist nicht mehr in der Produktion, daher werden auch die Akkudummies nicht mehr benötigt.


gruß aus dem bewölkten Duisburg
 
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John Shaw

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