LG G Pad 8.3 im Test

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Kurz vor der IFA 2013 in Berlin stellte der südkoreanische Hersteller LG sein erstes Tablet nach einer gefühlten Ewigkeit vor: das G Pad 8.3. Mittlerweile haben auch wir uns ein Exemplar geholt und haben es für euch getestet.



Derzeit ist LG gut im Geschäft. Neben dem aktuellen Flaggschiff-Smartphone, dem LG G2, produziert man für Google auch das Nexus 5. Rein von den Smartphones sieht es also gut aus, doch was ist mit Tablets? Hier war es über einen langen Zeitraum recht still um den Elektronik-Hersteller. Gegen Anfang September meldete man sich aber eindrucksvoll zurück. Kurz bevor die IFA 2013 in Berlin offiziell begann stellte man das G Pad 8.3 der Öffentlichkeit vor. Und wie der Name schon verrät, es handelt sich hierbei um ein 8,3 Zoll großes Tablet. Man nutzt damit die bislang doch etwas dünn besiedelte Nische im Bereich zwischen 8 und 9 Zoll. Schärfte Konkurrenten dürften hier das aktuelle Nexus 7 sowie das neue iPad Mini 2 bzw. iPad Mini Retina sein.

Verpackung und Lieferumfang:

Die Verpackung ist beim G Pad 8.3 nichts Besonderes. Der Karton ist weiß, hat das G Pad 8.3 abgebildet und passt noch in eine Hand. Viel interessanter dürfte aber wohl der Inhalt sein. Nach dem Öffnen strahlt einen zunächst das eigentliche Tablet an. Darunter findet man dann nicht mehr viel, lediglich die Kurzanleitung, ein Reiseadapter (Stromadaper) und das obligatorische USB-Kabel. Ohrhörer bzw. Kopfhörer sucht man in der Verpackung allerdings vergebens.

Design und Verarbeitung:

Kommen wir also zum Design des G Pad 8.3. Hier hat LG meiner Meinung nach ganze Arbeit geleistet. Das Design erinnert dabei, wie sollte es anders sein, an das LG G2. Im Grunde sieht es fast schon aus wie ein vergrößertes G2. Und auch beim G Pad 8.3 hat man die Designsprache fortgesetzt und auf jegliche Tasten auf der Vorderseite verzichtet. Menü-Tasten und dergleichen finden sich On-Screen wieder, auf touchsensitive Buttons hat man verzichtet. Auf der Front fällt dabei dann noch lediglich der LG-Schriftzug links neben der Frontkamera auf, ebenso besagte Frontkamera und die Öffnung für die diversen Sensoren. Da wir ein weißes G Pad 8.3 haben fällt dies natürlich stärker ins Auge als beispielsweise bei der schwarzen Version. Zwar ist auch dort der Schriftzug zur erkennen, Kamera und Sensoren fallen aber weit weniger auf. Ein wirkliches Leichtgewicht ist das G Pad 8.3 mit seinen knapp 338 Gramm nicht, doch einmal in die Hand genommen merkt man das Gewicht kaum noch. Die Maße liegen bei 216,8 x 126,5 x 8,3 Millimeter. Das Gorilla Glass, mit welchem das G Pad 8.3 geschützt wird, erstreckt sich dabei über die gesamte Front.

Auch der Rücken des G Pad 8.3 kann entzücken. Hier hat man sich bei LG für ein recht hochwertiges Material entschieden, Aluminium. Um genauer zu sein handelt es sich sogar um gebürstetes Aluminium. Dies bedeckt allerdings nicht die komplette Rückseite. Sowohl unten als auch oben im Bereich der Kamera ist weißes Plastik verbaut. Das hat aber auch einen guten Grund: So wird nämlich der Empfang verbessert (WLAN, Bluetooth, GPS, etc) bzw. nicht verschlechtert durch das Aluminium. Oben links ist die Kamera-Linse zu finden. Sie ist dabei leicht nach innen gebaut worden um etwaige Kratzer zu verhindern. Einen Blitz sucht man allerdings vergeblich. Hält man das Tablet in der Hand fühlt es sich durchaus wertig an. Bei den nun etwas tieferen Temperaturen wird es aber auch schnell kalt wenn man mit dem Tablet mal an der frischen Luft ist. Das Material Aluminium kühlt sehr schnell aus. Hitzeprobleme sollte das G Pad 8.3 also im Herbst und Winter eher nicht bekommen. Die Verarbeitung ansich ist hochwertig. Spaltmaße passen, es wackelt nichts, es knarzt nichts.

Auf der rechten Seite finden sich dann sowohl die Lautstärke-Wippe wie auch der Power-Button, mit dem sich das G Pad 8.3 an- und ausschalten lässt. Man hat diese Tasten also nicht, wie beim LG G2, auf die Rückseite verfrachtet sondern lässt sie an gewohntem Platz. An der Unterseite sind sowohl microUSB-Anschluss sowie auch ein Mikrofon. Geht man nach oben, so findet man dort dreierlei. Zunächst fällt die 3,5 mm Klinkenbuchse auf. Danach entdeckt man die Abdeckung des microSD Slots und zu guter Letzt auch noch den Infrarot-Sensor, wobei man nicht sofort darauf kommen würde, dass es sich um einen Infrarot-Sensor handelt. Der Akku im G Pad 8.3 ist, wie bei Tablets eigentlich üblich, nicht tauschbar.

Das Design sowie die Verarbeitung können also bereits überzeugen. Das Tablet fühlt sich wertig an und liegt auch gut in der Hand. Durch die recht dünne Bauweise kann man es auch problemlos mit einer Hand greifen. Dabei könnten Menschen mit kleineren Händen aber leichte Schwierigkeiten bekommen.

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Display:

Das Display ist natürlich der Teil eines Smartphones oder Tablets, der sofort ins Auge sticht. Und hier hat LG auch durchaus gute Arbeit geleistet. Es kommt ein IPS-Panel zum Einsatz, dessen Diagonale bei 8,3 Zoll liegt. Bei der Auflösung entschied sich LG für 1920 x 1200 Pixel, allerdings muss ein kleiner Teil der 1200 Pixel noch abgezogen werden. Grund dafür sind die On-Screen-Buttons (Menü, Back, Home). Mit dieser Auflösung und dieser Größe kommt das Tablet auf eine Pixeldichte von 273 ppi. Vergleicht man das mit der Konkurrenz, so muss man neidlos anerkennen: die anderen haben gewonnen. Doch betrachtet man das eingeschaltete Display fällt dies kaum noch auf. Texte sind auch hier gestochen scharf, die Farben wirken natürlich und nicht zu bunt. Auch in Sachen Blickwinkel kann das G Pad 8.3 überzeugen. Auch bei sehr schrägem Winkel lässt sich noch etwas auf dem Display erkennen. In puncto Helligkeit hätte es aber etwas mehr sein dürfen. Hier haben iPad Mini Retina und Nexus 7 die Nase vorn. Regelt man die Displayhelligkeit nach unten, so fällt zudem auf, dass Weiß einen leichten Graustich bekommt. Bei Full-HD Videos wiederum zeigt sich das Display gut, besonders durch die angenehme Größe von 8,3 Zoll. Das Bild wirkt gestochen scharf.

Hardware, CPU und Speicher:

Beim G Pad 8.3 setzt LG zwar auch einen recht modernen Chipsatz, ganz so leistungsstark wie im G2 ist dieser aber nicht. Es kommt ein Snapdragon 600 APQ8064T zum Einsatz. Der Quadcore-Chip schafft dabei eine Taktfrequenz von 1,7 GHz je Kern. Bei der Grafik kommt eine Adreno 320 GPU zum Einsatz, die mit 400 MHz taktet. Für ausreichend Arbeitsspeicher stehen zwei Gigabyte zur Verfügung. Auch bei mehreren Anwendungen sowie vielen Tabs beim Browser kommt das Tablet nicht an seine Grenzen. Dennoch verbaute LG bei seinem G Pad 8.3 lediglich LPDDR2 RAM. Hier hätte es gerne auch der etwas schnellere LPDDR3 RAM sein dürfen.

Die Bedienung ist im Großen und Ganzen sehr flüssig. Was etwas Probleme macht ist das Umschalten von Hoch- auf Querformat. Hier legt das G Pad 8.3 gerne eine Bedenk-Sekunde ein. Ganz leichte Lags treten beim Stock-Browser auf. Arbeitet man aber eine gewisse Zeit mit dem Tablet, so fallen sie quasi gar nicht mehr auf. Anders beim Chrome-Browser. Hier fühlt sich alles flüssig und schnell an.

Von der Chipsatz-Performance sowie vom RAM sollten auch Spieler auf ihre Kosten kommen. Das Display spielt auf jeden Fall mit. Allerdings dominiert das G Pad 8.3 diesen Bereich natürlich nicht. Dafür gibt es einfach Tablets mit besserem Chipsatz, etwa das Kindle Fire HDX 8.9 mit einem Snapdragon 800 Chipsatz.

In Sachen Akku kann das G Pad 8.3 auch aus den Vollen schöpfen. Verbaut ist ein starker SiO+ Li-Ion Akku mit einer Kapazität von 4600 mAh. In unserem Test erreichte das Tablet bei minimaler Displaybeleuchtung und einer sporadischen Nutzung einen Tag Laufzeit. Zum Ende hin war der Akku aber noch immer nicht am Ende. Mit einer Displaybeleuchtung von 70 Prozent und starker Nutzung (YouTube-Videos, Browsing, kleinere Games, Bluetooth eingeschaltet), reichte es immerhin noch für rund sechs Stunden Nutzung. Wer das G Pad 8.3 also normal nutz (wobei jeder ein anderes Nutzungsverhalten hat) sollte aber ein Tag Laufzeit gut möglich sein.

Der interne Speicher beim G Pad 8.3 ist 16 Gigabyte groß. Dem Anwender stehen davon aber lediglich 11 Gigabyte zur freien Verfügung. Zwar ist auch das noch ein verhältnismäßig großer Speicher, doch keine Bange, eure microSD Karte könnt ihr einsetzen. Dafür befindet sich auf der Oberseite ein microSD Slot, der zudem von einer Schutzkappe bedeckt ist. Staub und Schmutz haben somit keine Chance. Es werden dabei microSD Karten bis zu 64 Gigabyte unterstützt. Ein Speicherproblem sollte es also daher eher nicht geben.

Die Stereo-Lautsprecher befinden sich auf der Rückseite des Tablets. Dreht man das Tablet und hält es im Querformat befinden sich die Lautsprecher unten. Im ersten Eindruck bemängelte ich noch den recht blechernen Klang, besonders bei hoher Lautstärke. Allerdings scheint dabei der Lautsprecher verdeckt gewesen zu sein. An dieser Stelle möchte ich diesen Eindruck revidieren. Die Lautsprecher klingen durchaus akzeptabel, auch wenn man keine Wunderdinge erwarten sollte. Wer Musik und Videos gerne qualitativ anspruchsvoll hört, der sollte in jedem Fall zu einem guten Kopfhörer greifen.

Bei der Konnektivität steht auch eine relativ große Bandbreite zur Verfügung. So geht das G Pad 8.3 etwa via WLAN (a/b/g/n) ins Internet. Zudem steht auch Bluetooth in Version 4.0 zur Verfügung. Worauf man allerdings verzichten muss ist NFC. Am Nahbereichsfunk hat LG offensichtlich gespart. Ebenso am Mobilfunk-Modul. Der Snapdragon 600-Chipsatz wäre hierzu aber auch gar nicht in der Lage. Ob und wann LG auch ein G Pad 8.3 mit LTE bzw. Mobilfunk-Modul herausbringen wird ist aber derzeit noch unklar.

Software und Bedienung:

Als Betriebssystem setzt der Hersteller beim G Pad 8.3 auf Android in Version 4.2.2 Jelly Bean. Vielen dürfte dieser Android-Version wohl bekannt sein. Jedoch kommt über das Betriebssystem noch eine Oberfläche von LG, die sich bereits im G2 findet. Wirklich schlecht sieht es nicht aus. Auch die Einstellungen sind recht hell und freundlich gestaltet. Auf den ersten Blick wirkt das etwas befremdlich, doch bereits nach kurzer Zeit hat man sich gut eingearbeitet und findet sich zurecht.

Interessanter ist da aber schon das recht umfangreiche Paket, welches von LG selbst geschnürt wurde. Zunächst fällt allerdings in der Benachrichtungsleiste auf: vollgepackt. Und in der Tat, das ist sie auch. Man findet viele Anwendungen von LG, etwa QSlide. Mit QSlide lassen sich bestimmte Apps (Video, Browser, Notizen, eMail, Kalender, usw) im Multi-Tasking-Betrieb ausführen. So kann man das Video etwa verkleinern um nebenher noch eine Notiz zu erstellen oder aber um im Browser zu surfen. Allerdings kann man mit einem Tipp auf den QSlide-Button die Leiste in der Benachrichtungsleiste verschwinden lassen, was diese dann wieder ein wenig verschlankt.

Ebenfalls recht interessant ist LGs Slide-Aside. Damit lassen sich bis zu drei Anwendungen nach links an die Seite schieben. Diese Funktion vollführt man dabei mit einer Drei-Finger-Wischgeste. Ebenfalls mit drei Fingern kann man dann mit einem Wisch nach rechts die drei Anwendungen wieder aufrufen. Geschlossen werden diese über ein kleines X an der oberen rechten Ecke der Anwendung.

Wie bereits erwähnt, auf Soft-Keys verzichtet man beim G Pad 8.3. Dafür kommen On-Screen-Keys zum Einsatz. Und diese lassen sich auch konfigurieren. Man kann sich dabei für drei Tasten entscheiden (Menü, Home, Back) oder auch für fünf. Zum Aufwecken des Tablets aus dem Standby kann entweder der Power-Button genutzt werden, oder man nutzt das bekannte KnockOn-Feature, welches bereits vom LG G2 bekannt ist. Dabei wird das Tablet aufgeweckt, indem man zwei Mal auf das Display tippt. Auf diese Weise kann man das Tablet zudem auch in den Standby schicken. Allerdings ist es beim G Pad 8.3 entscheidend, dass man die Mitte relativ genau trifft, da KnockOn sonst nicht reagiert. Wer sich nun bereits zu Beginn gefragt hat, was es denn mit dem Infrarot-Sensor auf sich hat, dieser wird für die Anwendung QuickRemote benötigt. Damit lässt sich das G Pad 8.3 in eine Fernbedienung verwandeln. Es lassen sich dabei sowohl TV-Gerät als auch DVD- und BluRay-Player steuern. Leider ist die Steuerung der Heimkino-Anlage bzw. des Receivers nicht möglich. Eventuell bessert LG hier irgendwann per Update nach und bietet dann mehrere Geräte zur Auswahl. Die Verbindung mit dem TV klappt denkbar einfach, die Steuerung funktioniert tadellos. Allerdings finden sich nicht so viele Hersteller wie anfänglich geglaubt.

Bekanntermaßen gibt es das G Pad 8.3 derzeit lediglich in einer WLAN-Variante. Und hier setzt nur QPair an. Damit lässt sich das Tablet mit eurem Smartphone verbinden (Android 4.0 Ice Cream Sandwich ist Voraussetzung). Damit lässt sich dann das mobile Internet des Smartphones auch auf dem Tablet nutzen. Ebenso bekommt man einen eingehenden Anruf angezeigt, ebenso wie auch Mitteilungen. Die Mitteilungen lassen sich mit dem Tablet sogar recht komfortable beantworten. Um QPair nutzen zu können muss man sich aus dem Play Store aber noch die entsprechende QPair-Anwendung herunterladen.

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Kamera:

Eine Kamera hat das G Pad 8.3 ebenfalls an Bord. Für den geneigten Schnappschuss-Fotografen dürfte die 5 Megapixel starke Kamera wohl ausreichend sein. Hier hat LG die Kamera aber wohl eher als Pflichterfüllung angesehen, denn wirklich überzeugend sind die Bilder nicht. Ein Bildstabilisator ist nicht an Bord, weswegen man die Kamera schon sehr ruhig halten muss um keine verwackelten Bilder zu bekommen. Auch der fehlende Blitz macht sich besonders bei dunkleren Lichtverhältnissen bemerkbar. Der Autofokus fokussiert gern und viel, was ich teilweise als störend empfinde. Dafür gibt es immerhin noch einen 4-fachen Zoom. Auch bei den Farben kann die Kamera nicht ganz überzeugen. Man sollte aber bei aller Kritik nicht vergessen, dass es sich um ein Tablet handelt. Für gute Fotos stehen zahlreiche Smartphones mit entsprechend guter Linse zur Verfügung. Und wer Wert auf sehr gute Fotos legt, der dürfte eh vielmehr zu einer richtigen Kamera greifen.

An der Vorderseite steht für Videochats eine Kamera mit 1,3 Megapixel zur Verfügung. Das ist heutzutage quasi Standard und sollte für Videochats auch ausreichend sein.

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Fazit:

Der Wiedereinstieg in den Tablet-Markt ist LG eindeutig gelungen. Das G Pad 8.3 bietet viel Technik fürs Geld. Und gerade der Preis ist sehr attraktiv. Für das 8,3 Zoll große Tablet werden derzeit 299 Euro fällig, wobei man sich zwischen schwarz und weiß entscheiden kann. Man positioniert sich dabei quasi zwischen den beiden Hauptkonkurrenten Apple mit dem iPad Mini Retina und dem Nexus 7 (2013) von Google. Sowohl vom Design als auch von der Bedienung braucht man die Konkurrenz nicht fürchten. Lediglich die (noch?) fehlende Mobilfunk-Variante trübt das Gesamtbild etwas.

Wer also auf der Suche nach einem neuen Tablet ist, welches Leistung bietet und auch beim Display überzeugen kann, für den dürfte das LG G Pad 8.3 eine gute Wahl sein. Besonders die Software-Features als auch der Infrarot-Sensor machen Spaß. Im Gegensatz zu Google und Apple bietet man zudem auch einen microSD Kartenslot an, Speichersorgen gehören damit der Vergangenheit an. Auch der Formfaktor gefällt. Manchen sind 7 Zoll zu klein und 10 Zoll zu groß. Somit passt das G Pad 8.3 perfekt in diese Nische. Nicht ganz überzeugen kann die Kamera und auch der Ton ist nicht Weltklasse aber noch akzeptabel. Das LG G Pad 8.3 überzeugt aber überwiegend mit guten Eindrücken.
 
G

geospector.de

Gast
Super interessanter Artikel! Das mit der Verpackung finde ich aber nicht erwähnenswert! Gruss
 
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