Neue Smartphones 2013: Die wichtigsten Smartphone-Neuheiten in 2013

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Auch in diesem Jahr ruhten die Smartphone-Hersteller nicht, sondern waren fleißig und stellten eine Reihe neuer Geräte vor. Bereits im Januar startete die Consumer Electronics Show in Las Vegas, ein paar Wochen später, im Februar, konnte dann der Mobile World Congress in Barcelona seine Tore öffnen. Die wichtigsten Neuheiten bei den Smartphones werden wir euch in diesem Artikel vorstellen. Dabei zeigen wird bereits bekannte Smartphones, werden aber auch erweitern, wenn neue Geräte hinzukommen.

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Zu Beginn des Jahres preschte Sony bereits vor und präsentierte das Xperia Z. Mit dem Xperia Z wollte der japanische Hersteller wieder in die Spur kommen, was offensichtlich auch gelungen ist. Mittlerweile ist das Xperia Z ein sehr beliebtes Modell. Dabei wirkt das Gerät, sobald man es in der Hand hat, alles andere als billig, denn die Rückseite ist aus Glas gefertigt. Auch die weiteren Details sind alles andere als schlecht. So verfügt das Display über eine Größe von 5 Zoll und löst dabei mit 1920 x 1080 Pixel auf. Bereits früh im Jahr 2013 war ein eindeutiger Trend zu erkennen: Full-HD Displays. Auch beim Chipsatz setzte Sony nicht auf schwach. Als Prozessor kommt ein Snapdragon S4 Pro Quadcore-Chipsatz mit einer Taktrate von 1,5 GHz zum Einsatz, unterstützt von zwei Gigabyte RAM. Der interne Speicher fasst 16 Gigabyte an Daten, kann aber mittels einer microSD Karte erweitert werden. Zudem verfügt das Gehäuse beim Xperia Z über einen entsprechenden Schutz vor Staub und Wasser. Als Betriebssystem kam zum Start Android 4.2.2 Jelly Bean zum Einsatz. Für Mobilfunk kann das Xperia Z auf LTE zurückgreifen. Ebenso hat Sony eine 13,1 Megapixel starke Kamera mit einem 16-fachen Digitalzoom verbaut. Der Akku hat eine Kapazität von 2330 mAh. Gelobt wurde in der Fachwelt das sehr gute Display, ebenso wie auch die gut aufeinander abgestimmte Hard- und Software. Ebenso guten Anklang fand auch das wasser- und staubdichte Gehäuse des Xperia Z.

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Auch Samsung zeigte, dass man auch in diesem Jahr nicht klein beigeben will und stellte das Galaxy S4 vor. Damit kam auch von den Südkoreanern ein Top-Smartphone mit Top-Ausstattung auf den Markt. Das Hardware-Paket des Galaxy S4 ist dabei durchaus gelungen. So bietet man ein 5 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixel an. Auch hier ging man also mit dem Trend und setzte auf Full-HD. Beim Prozessor setzt Samsung auf unterschiedliche Chipsätze, wobei dies von der jeweiligen Region und der Ausstattung abhängt. So wird das Galaxy S4 I9500 mit einem Exynos 5 Octa(zwei Quadcore-Chips) betrieben, während das I9505 mit einem Snapdragon 600 Chipsatz ausgestattet ist. Der Exynos 5 Octa verfügt dabei über je einen Cortex-A15 Quadcore (1,6 GHz) und über einen Cortex-A7 Quadcore (1,2 GHz). Beim Snapdragon 600 lautet die Taktfrequenz 1,9 GHz. In Deutschland ist bislang nur die Snapdragon-Version erhältlich. Zudem gibt es in Südkorea die LTE-Advance Version mit einem Snapdragon 800 Chipsatz. Dieser ist in der Lage, die LTE-A Anforderungen zu erfüllen. Den Arbeitsspeicher setzte Samsung mit zwei Gigabyte an. Den internen Speicher bietet Samsung in diversen Größen an, so beginnt man bei 16 Gigabyte. Doch auch 32 und 64 Gigabyte internen Speicher gibt es. Dieser kann zudem durch einen microSD Kartenslot erweitert werden. Für Bilder sorgt eine 13 Megapixel starke Kamera auf der Rückseite, frontseitig hat man sich für 2 Megapixel entschieden. Als Betriebssystem setze Samsung auf Android 4.2.2 Jelly Bean, wobei Android 4.3 nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte. Den Akku hat Samsung ebenfalls ausreichend dimensioniert, er ist 2600 mAh groß. Aus der Galaxy S4-Reihe gibt es aber noch weitere Varianten, so etwa das Galaxy S4 Active, das Galaxy S4 Zoom, das Galaxy S4 Mini sowie eine Google Edition des Galaxy S4.

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Doch fangen wir langsam an. Mit dem Galaxy S4 Active zeigte Samsung eine Variante des Galaxy S4, die über einen Wasser- und Staubschutz verfügt. Im Großen und Ganzen bietet das Galaxy S4 Active die gleiche Ausstattung wie schon das Galaxy S4. Unterschiede gibt es etwa bei der Display-Technik. Hier kommt nicht, wie vom Galaxy S4 bekannt, die Super-AMOLED-Technik zum Einsatz, sondern ein herkömmliches LCD-Panel. Entsprechend wurde in den diversen Tests auch auf die etwas dezentere Farbwiedergabe hingewiesen. Auch die Kamera erlebte Abstriche. Statt der 13 Megapixel starken Kamera aus dem Galaxy S4 reichte es im Galaxy S4 Active nur zu einer 8 Megapixel starken Kamera. Ansonsten sind die technischen Daten aber gleich. Als Chipsatz kommt ein Snapdragon 600 zum Einsatz, ebenso wie zwei Gigabyte RAM. Ebenso beherrscht auch das Galaxy S4 Active LTE.

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Eine weitere Variante des Galaxy S4 ist das Galaxy S4 Mini. Hier schrumpfte man das Gerät. Das Design blieb nahezu erhalten, die Hardwarekomponenten jedoch nicht. Das Display schrumpfte auf 4,3 Zoll, ebenso die Auflösung mit 960 x 540 Pixel. Als Chipsatz kommt ein Dualcore zum Einsatz, genauer gesagt der Snapdragon 400. Dieser bietet eine Taktrate von 1,7 GHz und einen Arbeitsspeicher von 1,5 Gigabyte. Beim internen Speicher bietet Samsung 8 oder wahlweise auch 16 Gigabyte an, wobei in Deutschland lediglich 8 Gigabyte erhältlich sind. Davon kann der Nutzer noch 5 Gigabyte selbst nutzen. Die Kamera hat immerhin noch eine Auflösung von 8 Megapixel. Für Videochats steht eine Frontkamera mit 1,9 Megapixel zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly Bean zum Einsatz. Der Akku hat immerhin noch eine Kapazität von 1900 mAh. Dennoch scheint das Galaxy S4 Mini doch recht ausdauernd zu sein, was den Akku anbelangt.

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Und damit wären wir dann auch schon beim Galaxy S4 Zoom von Samsung. Hier hat Samsung ein sogenanntes Kamera-Smartphone vorgestellt. Zwar trägt das Gerät noch immer die Bezeichnung „Galaxy S4“, doch mit dem eigentlichen Flaggschiff hat es nur noch wenig zu tun. Wie schon das Galaxy S4 Mini hat auch das Galaxy S4 Zoom ein 4,3 Zoll großes Display. Als Display kommt ein Super-AMOLED Panel zum Einsatz. Die Auflösung beträgt, wie auch schon beim Galaxy S4 Mini, 960 x 540 Pixel. Angetrieben wird das Smartphone von einem Exynos 4210, einem Dualcore-Chipsatz auf Basis eines Cortex-A9 mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher hat mit 1,5 Gigabyte auch noch eine akzeptable Größe. Doch der eigentliche Hingucker beim Galaxy S4 Zoom ist eindeutig die 16 Megapixel starke Kamera. Ein weiteres Highlight ist dabei auch der optische Zoom. Das bedeutet nichts anderes als dass die Linse beim Zoomen herausfährt. Das macht das Gerät allerdings auch dicker. Mit einer Dicke von 15 Millimetern ist es alles andere als schlank. Das ist eine Kompaktkamera allerdings auch nicht. Mit dem Galaxy S4 Zoom bekommt man dann softwareseitig auch 25 Smartprogramme, wobei man aus unterschiedlichen Szenen wählen kann, etwa HDR-Bilder, Panoramas, Nacht usw. Gesteuert werden diese Modi über den Zoom-Ring am Objektiv. Der interne Speicher für die Bilder ist 8 Gigabyte groß, kann aber erweitert werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2. Jelly Bean zum Einsatz. Der Akku ist mit 2330 mAh allerdings nicht gerade üppig. Bei der Mobilfunk-Anbindung kann man zwischen UMTS und LTE wählen. Allerdings ist die LTE-Version bislang noch nicht erhältlich.

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Die letzte Variante des Galaxy S4 von Samsung ist die Google Edition. Dabei ist das Gerät bislang aber lediglich über den Play Store von Google in den USA erhältlich. Rein technisch unterscheidet sich das Gerät nicht von der herkömmlichen Version. Interessant wird es aber in Hinblick auf das Betriebssystem. Denn hier kommt Vanilla Android zum Einsatz, also das pure Android von Google ohne die Herstelleroberfläche TouchWiz bzw. NatureUX. Die Vorteile liegen dabei quasi auf der Hand. Durch die fehlende Oberfläche ist die Performance verbessert, zudem bekommt man Updates wesentlich schneller. So ist die Google Edition beispielsweise schon mit Android 4.3 Jelly Bean versorgt worden. Wie aber erwähnt, das Galaxy S4 in der Google Edition ist bislang nur in den USA erhältlich. Ob und wann sich Google und Samsung dazu entschließen, diese Version auch außerhalb der USA zu veröffentlichen ist noch unklar.

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Von HTC wurde in diesem Jahr auch das ein oder andere Smartphone präsentiert. Allen voran ist aktuell das HTC One, das Flaggschiff aus dem Hause HTC. Hatte man zu Anfang noch mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen ist es mittlerweile schon seit geraumer Zeit flächendeckend erhältlich. Dabei bietet das HTC One ein 4,7 Zoll großes LCD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, also Full-HD. Für die Rechenleistung ist ein Snapdragon 600 Chipsatz zuständig. Dieser Quadcore bringt es auf eine Taktrate von 1,7 GHz und wird dabei zudem von zwei Gigabyte RAM unterstützt. Beim internen Speicher hat der Nutzer die Wahl zwischen 16 und 32 Gigabyte. Eine Speichererweiterung fehlt allerdings. Mit dem HTC One kamen aber auch ein paar Neuerungen zum Einsatz. Neben softwareseitigen Features wie etwa BlinkFeed oder auch HTC Zoe hat man vor allem die Lautsprecher neu positioniert. Diese befinden sich nun an der Front, und zwar oberhalb und unterhalb des Displays. Auch bei der Kamera hat sich HTC etwas einfallen lassen. Hier kommt eine UltraPixel Kamera zum Einsatz. Diese leistet zwar nur 4 Megapixel, allerdings wurde die Pixelgröße vergrößert. Insgesamt bedeutet das bessere Resultate bei schlechterem Licht. Ebenso verfügt der BSI-Sensor über einen optischen Bildstabilisator und eine f/2.0 Blende. Bei den Materialien hat HTC zudem Metall zum Einsatz gebracht. Das verleiht dem HTC One einen hochwertigen Eindruck. Zum Start kam Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Es gab aber in der Zwischenzeit bereits ein Update auf Android 4.2.2 Jelly Bean und Android 4.3 Jelly Bean scheint in den Startlöchern zu stehen.

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Doch HTC brachte nicht nur das neue Flaggschiff auf den Markt. Ebenso präsentierte man eine kleinere Version des HTC One, genannt HTC One Mini. Hier gab sich HTC ebenfalls Mühe, ein sehr gutes Smartphone herauszubringen. Allerdings ist alles etwas kleiner als im HTC One. Das Display ist dabei 4,3 Zoll groß und setzt auf die Super-LCD-Technologie. Gut ist die Auflösung von 1280 x 720 Pixel, was HD-Auflösung bedeutet. Für die Rechenleistung steht im Inneren ein Snapdragon 400 Chipsatz zur Verfügung. Der Dualcore-Chip rechnet dabei mit 1,4 GHz je Kern. Etwas klein fällt der Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte aus. Ein weiterer Kritikpunkt ist der 16 Gigabyte große Speicher, der nicht erweitert werden kann. Wie schon beim HTC One kommt auch bei der Mini-Version Metall als Material zum Einsatz. Dies wirkt hochwertig und fühlt sich zudem auch gut an in der Hand. Allerdings ist der Rahmen außenrum aus Kunststoff gefertigt. Das ist beim One anders. Auch die Boom Sound Lautsprecher an der Front sind wie beim großen Bruder angeordnet. Auch bei der Kamera setzt man auf die 4 Megapixel starke UltraPixel Kamera, wie auch schon beim HTC One. Ebenfalls ein Kritikpunkt ist aus unserer Sicht der nicht wechselbare Akku, der eine Kapazität von 1800 mAh aufweist. Beim Betriebssystem setzt HTC beim One Mini auf Android 4.2.2 Jelly Bean samt der Sense-Oberfläche in Version 5.

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Sony hat sich aber im Laufe des Jahres auch nicht auf die faule Haut gelegt, sondern weiterhin kontinuierlich an neuen Geräten gearbeitet. Das Ergebnis war zunächst das Xperia Z Ultra. Dabei kommt es auch aus der Xperia Z-Reihe, weist aber insgesamt ein paar Unterschiede auf. Das fängt bereits beim Display an. Das Display ist 6,44 Zoll groß und geht damit fast schon als Tablet durch. Die Auflösung des Bravia-LCD Displays liegt bei 1920 x 1080 Pixel. In der Klasse erwartet man aber wohl auch nichts anderes. Richtig Gas gibt Sony allerdings beim Chipsatz. Hier verwendet man den ultraschnellen Snapdragon 800 von Qualcomm, dessen vier Kerne eine Taktrate von 2,2 GHz bieten. Auch der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte groß dimensioniert. Der interne Speicher bemisst sich auf 16 Gigabyte, ein Slot zur Speichererweiterung ist aber vorhanden. Und wie es sich für die Xperia Z-Reihe gehört bietet auch das Xperia Z Ultra einen Staub- und Wasserschutz. Für Bilder ist auch gesorgt. Dabei löst die Hauptkamera auf der Rückseite mit 8 Megapixel auf, frontseitig sind es immerhin noch 2 Megapixel. Besonders stark ist der Akku im Xperia Z Ultra. Das muss er aber auch sein, denn immerhin hat er fast schon ein Tablet-Display zu betreiben. Die Kapazität liegt dabei bei 3000 mAh. Als Betriebssystem kommt Android 4.2 Jelly Bean samt der Sony-Oberfläche zum Einsatz.

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Richtig Furore machte Sony allerdings mit einem anderen Gerät. Gemeint ist damit das Xperia Z1. Mit dem Xperia Z1 leistet auch der japanische Hersteller Sony seinen Beitrag zu den Kamera-Smartphones. Denn das Herzstück ist zweifelsohne die Kamera. Doch von Anfang an. Das Display des Xperia Z1 ist, wie auch schon beim Xperia Z, 5 Zoll groß und löst mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel auf. Auch hier kommt ein Bravia-LCD Display zum Einsatz. Für die Berechnung kommt ein Snapdragon 800 von Qualcomm zum Einsatz. Der Quadcore-Chipsatz leistet dabei je Kern 2,2 GHz und kann auf insgesamt zwei Gigabyte RAM zurückgreifen. Beim internen Speicher gibt es 16 Gigabyte für Daten, dieser Speicher kann aber mit Hilfe einer microSD Karte erweitert werden. Zudem verfügt auch das Xperia Z1 über den bereits bekannten Wasser- und Staubschutz. Interessant wird das Xperia Z1 aber erst durch die Kamera. Hier setzt Sony auf einen 20,7 Megapixel starken Sensor. Durch den relativ großen Sensor von 1 /2.3 Zoll und einer Blende von f/2.0 ist es besonders lichtstark. Zwar hat die Sony-Kamera laut einigen Test noch immer Schwächen, doch man hat sich bereits verbessert. Man sollte zudem auch keine Kompaktkamera erwarten. Für ausreichend Strom sorgt ein 3000 mAh starke Akku. Als Betriebssystem steht Android in Version 4.2 Jelly Bean samt Sony-Oberfläche zur Verfügung.

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Bisweilen waren es ausschließlich Android-Smartphones. Doch dass auch mit Windows Phone relevante Geräte auf dem Markt sind beweist Nokia mit dem Lumia 925. Dabei handelt es sich um den Nachfolger des Lumia 920, welches bereits im letzten Jahr erschienen und dabei durchaus nicht schlecht ist. Zwar hat das Lumia 925 durchaus ansprechende Hardware zu bieten, bedingt durch das Betriebssystem Windows Phone 8 kann man aber (noch) nicht mit der Android-Konkurrenz mithalten. Das liegt zum einen an der nicht unterstützten Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, zum anderen an den nicht unterstützten Quadcore-Chips. Spätestens mit dem GDR3-Update von Microsoft dürfte man aber auch hier wieder aufschließen. Doch nun zum Lumia 925. Das Display ist 4,5 Zoll groß und kann dabei auf die Auflösung von 1280 x 768 Pixel zurückgreifen. Wie auch viele Samsung-Modell setzt Nokia auch hier auf die AMOLED-Technologie. Angetrieben wird das Smartphone von einem Snapdragon S4 Plus mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Zudem kann der Dualcore-Chip auf ein Gigabyte RAM zurückgreifen. Für Daten steht ein 32 Gigabyte großer interner Speicher zur Verfügung. Ein microSD Kartenslot gibt es jedoch nicht. Bilder nimmt das Lumia 925 mittels einer 8,7 Megapixel starken Kamera auf. Dabei setzt man auf ein Carl Zeiss-Objektiv und die bekannte PureView-Technik. Heraus kommt eine lichtstarke Kamera, die zudem über einen optischen Bildstabilisator verfügt. Besonders bei dunklen Lichtverhältnissen kann das Lumia 925 dabei punkten. Frontseitig kommt eine 1,2 Megapixel starke Kamera zum Einsatz. Der Akku leistet 2000 mAh, soll aber in der Alltagsnutzung etwas schwachbrüstig sein.

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So richtig durchgestartet hat der finnische Hersteller aber mit dem Lumia 1020. Hier kann man ganz klar davon sprechen, dass es momentan der König der Kamera-Smartphones ist. Dabei bekommt das Lumia 1020 besonders durch die guten Bilder viel Lob von der Presse. Auch wir müssen neidlos anerkennen, dass das Lumia 1020 von allen Smartphones bislang die besten Bilder macht. Doch was hat das Lumia 1020 sonst noch zu bieten? Bedient wird das Smartphone mittels eines 4,5 Zoll großen Clear-Black-AMOLED Touchscreens. Die Auflösung beträgt 1280 x 768 Pixel, also wie auch schon beim Lumia 925. Im Inneren werkelt ein Snapdragon Dualcore-Chipsatz der eine Taktrate von 1,5 GHz bietet. Etwas besser ist aber der Arbeitsspeicher, hier verbaut Nokia zwei Gigabyte. Für Daten steht ein 64 Gigabyte großer interner Speicher zur Verfügung. Auch beim Akku steht, wie beim Lumia 925, eine Kapazität von 2000 mAh zur Verfügung. Doch ohne Zweifel zeichnet sich das Lumia 1020 durch die Kamera aus. Die schiere „Kraft“ von 41 Megapixeln ist aber bei weitem nicht alles. Viel interessanter ist die eingesetzte PureView-Technik, die schon beim 808 PureView beeindruckte. Dabei kann man nun aber keine 41 Megapixel-Bilder erwarten. Vielmehr werden die übrigen Pixel zur Qualitätsverbesserung genutzt. Etwa um auch bei schwachen Lichtverhältnissen noch sehr gute Bilder zu schießen. Auch wurde nun ein optischer Bildstabilisator verbaut, dieser fehlte noch beim 808 PureView. Im Gesamtpaket kann sich das Lumia 1020, rein von der Fotoqualität, aber durchaus mit mittelpreisigen Kompaktkameras messen.

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Auch Apple stellte, erst im September, zwei neue Geräte vor. Eines davon war das neue iPhone 5S aus dem Hause Apple. Dabei verbesserte man das Gerät gegenüber dem iPhone 5 besonders hinsichtlich des Chipsatzes. Hier kommt nun erstmals der A7-Chip von Apple mit 64-Bit-Architektur zum Einsatz. Der Dualcore-Chipsatz arbeitet dabei mit 1,3 GHz Taktfrequenz. Weitere Rechenarbeit übernimmt dabei der M7-Coprozessor. Der 32-Bit-Chip verarbeitet dabei die Daten zahlreicher Sensoren. Zudem kommt auch ein Gigabyte RAM zum Einsatz. Das Display, ein Retina-Display, ist wie beim iPhone 5 vier Zoll groß und löst dabei mit 1136 x 640 Pixel auf. Bilder nimmt das iPhone 5S mittels einer 8 Megapixel starken Kamera auf, wobei bei einer 720p-Auflösung Videos mit bis zu 120 fps aufgenommen werden. Der Speicher hängt dabei von der jeweiligen Version ab. Apple bietet das iPhone 5S mit 16, 32 und 64 Gigabyte NAND-Speicher an. Neben dem üblichen 3G kommt auch LTE zum Einsatz. Mit dem iPhone 5S kommt zudem auch eine neue Version des Betriebssystems zum Einsatz, nämlich iOS 7. Ebenso neu und fast schon einzigartig bei neueren Smartphones ist die Touch ID, wobei es sich hierbei um einen Fingerabdrucksscanner handelt. Diese Touch ID kann beispielsweise zum Entsperren des Telefons genutzt werden. In Zukunft dürften sich hierbei auch weitere Nutzungsmöglichkeiten ergeben.

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Neben dem iPhone 5S präsentierte Apple aber noch ein weiteres Smartphone, das iPhone 5C. Vor der offiziellen Vorstellung wurde vermutet, dass es sich hierbei um die günstigere Variante handeln könnte und tatsächlich ist das iPhone 5C auch günstiger als das iPhone 5S. Das Display ist ebenfalls 4 Zoll groß und löst dabei mit 1136 x 640 Pixel auf. Und auch bei der Kamera gibt es keinen Unterschied zum iPhone 5S, es kommt ebenfalls eine 8 Megapixel starke Kamera zum Einsatz. Allerdings wird das iPhone 5C von einem älteren A6-Chip von Apple befeuert. Die Taktrate des Dualcore-Chips liegt bei 1,3 GHz je Kern, als Arbeitsspeicher kommt ein Gigabyte zum Einsatz. Auch beim internen Speicher gibt es kaum Unterschiede zum 5S. Sowohl 16 als auch 32 Gigabyte sind erhältlich. Allerdings hat man auf die 64 Gigabyte Version verzichtet. Ebenso kann das iPhone 5C per 3G oder LTE ins Internet gehen. Auffällig sind auch die vielen verschiedenen Farben, die das iPhone 5C nun hat. Die Rückseite ist dabei aus Polycarbonat gefertigt.

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Auch der südkoreanische Hersteller LG brachte in diesem Jahr Smartphones auf den Markt. Eines davon war das LG Optimus G Pro. Es handelt sich dabei um die verbesserte Version des Optimus G und war wohl das letzte Flaggschiff-Smartphone, welches LG unter der Bezeichnung „Optimus“ auf den Markt brachte. Die technischen Daten des Flaggschiff-Smartlets von LG sind dabei auch durchaus ok. Bedient wird es mittels eines 5,5 Zoll großen Displays, welches über die Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixel verfügt. Auch die Rechenleistung des Chipsatzes ist nicht zu verachten. Zum Einsatz kommt ein Snapdragon 600 Quadcore-Chipsatz aus dem Hause Qualcomm. Dieser leistet je Kern 1,7 GHz an Taktfrequenz. Auch der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte ordentlich bemessen. Für die eigenen Daten steht ein insgesamt 16 Gigabyte großer interner Speicher zur Verfügung, der mittels einer microSD Karte erweitert werden kann. Auch die Kamera löst mit 13 Megapixel durchaus hoch auf. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Besonders stark ist der Akku, dieser hat immerhin eine Kapazität von 3000 mAh, was für ein solches Smartlet durchaus groß ist.

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Doch LG kann noch besser. Das hat man mit dem LG G2 bewiesen. Es ist das erste Flaggschiff-Smartphone aus dem Hause LG, welches nicht mehr über die Optimus-Bezeichnung verfügt. Dennoch hat das Smartphone einiges auf dem Kasten. So wird das G2 über einen 5,2 Zoll großen IPS-Touchscreen bedient. Die Auflösung liegt hier standesgemäß bei 1920 x 1080 Pixel. Auch hinsichtlich des Prozessors hat man sich nicht lumpen lassen und einen bärenstärken Snapdragon 800 Chipsatz von Qualcomm verbaut. Dieser taktet je Kern mit 2,3 GHz und wir zusätzlich von zwei Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt. Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixeln auf. Dabei sind sich Tests mittlerweile fast schon einig, dass die Bilder gut bis sehr gut werden, auch bei schwachen Lichtverhältnissen. Im Full-HD Modus kann man sogar Videos mit bis zu 60 fps aufnehmen. Wer an der Front Hardware-Tasten sucht, der sucht vergeblich. Ebenso an der Seite. Denn die Tasten, etwa die Lautstärke-Taste, findet man nun hinten auf der Rückseite des Geräts. Äußerst praktisch ist auch die KnockOn-Funktion des G2. Dabei tippt man zwei Mal auf das Display um das Smartphone aus dem Schlaf zu holen. Der interne Speicher liegt wahlweise bei 16 oder 32 Gigabyte. Zudem kann man den Speicher auch mittels microSD Karte erweitern. Das Betriebssystem ist zu Anfang Android 4.2 Jelly Bean. Wie lange LG letztlich für das Update auf Android 4.3 brauchen wird, bleibt abzuwarten. Für ausreichend Strom kommt im G2 ein 3000 mAh starker Akku zum Einsatz.

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Auch der chinesische Hersteller von Smartphones, Huawei, brachte in diesem Jahr ein wirklich gutes Smartphone an den Start. Die Rede ist vom Ascend P6. Noch bis Juni war es mit 6,18 Millimetern das dünnste Smartphone der Welt, ehe das Umeox X5 mit 5,6 Millimetern die Krone wieder entriss. Doc auch so ist das Ascend P6 ein wirklich gutes Gerät. Das Display ist 4,7 Zoll groß und bietet eine IPS-LCD Technik. Die Auflösung ist mit 1280 x 720 Pixel nicht auf Highend-Niveau, dennoch bietet es noch eine sehr gute Auflösung. Für die Rechenleistung des Ascend P6 ist im Inneren ein Quadcore-Chipsatz von Huawei selbst zuständig. Es handelt sich dabei um den K3V2-Chipsatz. Der Quadcore leistet dabei 1,5 GHz je Kern und kann auf insgesamt zwei Gigabyte RAM zurückgreifen. Etwas klein fällt der interne Speicher mit 8 Gigabyte aus. Wem das zu klein ist, der kann jedoch auf einen microSD Kartenslot zurückgreifen. Für Bilder steht die 8 Megapixel starke Hauptkamera auf der Rückseite zur Verfügung. Ziemlich stark ist die Frontkamera mit 5 Megapixel. Allerdings ist laut diversen Testberichten die Qualität eher bescheiden. Als Betriebssystem setzt Huawei auf Android in Version 4.2 Jelly Bean samt der Emotion UI.

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Und weil es so schön war, noch ein chinesisches Gerät. Allerdings nicht von Huawei sondern vom Hersteller Oppo. Bereits im letzten Jahr machte der recht unbekannte Hersteller durch das Find 5 auf sich aufmerksam. Nun wurde in diesem Jahr ein weiteres Gerät präsentiert. Das Oppo N1. Es handelt sich hierbei um ein Kamera-Smartphone, auch wenn die Daten dies nicht auf den ersten Blick verraten. Das Display beim N1 ist 5,9 Zoll groß, was ihn quasi zu einem Kamera-Smartlet macht. Die Auflösung liegt dabei aber bei gewohnten 1920 x 1080 Pixel, also Full-HD. Als Prozessor kommt ein Snapdragon 600 von Qualcomm zum Einsatz. Der Quadcore-Chip leistet dabei 1,7 GHz je Kern. Zudem kann dieser auf zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Auch hier steht die Kamera im Mittelpunkt. Der CMOS-Sensor leistet 13 Megapixel und wurde von Fujitsu IPS Image entwickelt. Die Linse besteht dabei aus insgesamt 6 Teilen. Damit sollen offenbar noch bessere Bilder möglich sein. Wirklich interessant ist das N1 von Oppo aber wegen seines drehbaren Kamera-Moduls. Dieses lässt sich um 206 Grad drehen, womit dann auch Selbstportraits möglich sind. An dem drehbaren Modul befindet sich zudem auch der Blitz. Ein weiteres Highlight des Oppo N1 ist seine berührungsempfindliche Rückseite. Damit lassen sich dann etwa Befehle wie „nächster Musiktitel“ ausführen oder auch fürs Browsen im Netz genutzt werden. Zudem lässt sich auch eine benutzerdefinierte Aktion einspeichern. Der interne Speicher ist wahlweise 16 bzw. 32 Gigabyte groß. Ein microSD Kartenslot steht allerdings nicht zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt das Color OS zum Einsatz. Es handelt sich dabei um ein stark modifiziertes Android 4.2 von Oppo selbst.

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HTC versucht mit allen Mitteln aus dem Tal der Tränen zu kommen. Und um dies zu schaffen hat Mitte Oktober auch der taiwanische Hersteller HTC ein entsprechendes Gerät vorgestellt. Es handelt sich dabei um das neue HTC One Max, welches bedingt durch seine Größe eindeutig ein Smartlet ist. Das Display ist dabei 5,9 Zoll groß und übertrumpft damit das ebenfalls recht neue Galaxy Note 3 um 0,2 Zoll. Die Auflösung liegt dabei bei 1920 x 1080 Pixel. Auch der verwendete Chipsatz kann sich sehen lassen. So verbaute HTC im One Max einen Snapdragon 600. Der Quadcore-Chip leistet dabei eine Taktfrequenz von 1,7 GHz. Beim Arbeitsspeicher setzt HTC auf zwei Gigabyte, was aber durchaus angemessen ist. Der interne Speicher wird mit 16 Gigabyte angegeben, wobei ein microSD Kartenslot zur Ausstattung gehört. Ebenso gehört auch LTE zur Ausstattung des neuen HTC-Smartlets. Wie auch schon beim HTC One kommt auch beim One Max ein Infrarot-Sensor zum Einsatz, der es erlaubt, etwa TV oder Musikanlage zu steuern. Eine weitere Ähnlichkeit ist die 4 Megapixel starke UltraPixel-Kamera, die sich besonders lichtstark zeigt. Auch die Frontkamera mit 2,1 Megapixel ist alles andere als schwach. Als Betriebssystem setzt HTC auf Android 4.3 Jelly Bean samt der neuen Sense-Version 5.5. Der Akku hat eine Kapazität von 3300 mAh. So richtig interessant macht das One Max aber der Fingerabdrucks-Sensor. Dieser befindet sich auf der Rückseite unterhalb der Kamera-Linse und soll für ein sicheres Entsperren sorgen. Zudem soll es mit dem Sensor auch möglich sein, bis zu drei Aktionen auszuführen. Anders als beim iPhone 5S soll man damit aber wohl nicht im Play Store einkaufen können.

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Ein recht ungewöhnliches Smartphone wurde vom südkoreanischen Hersteller Samsung vorgestellt, das Galaxy Round. Es ist das weltweit erste Smartphone mit einem gebogenen Display. Vorgestellt wurde es im Oktober und ist bislang ausnahmslos in Südkorea erhältlich. Zum Einsatz kommt dabei ein flexibles Display, welches in Form gebracht wurde. Die Größe: 5,7 Zoll, Auflösung liegt bei mittlerweile normalen 1920 x 1080 Pixel. Es erinnert in seiner Wölbung dabei stark an die OLED-TVs von Samsung, die mittlerweile auch eine Wölbung aufweisen. Wirklich flexibel ist das Galaxy Round aber nicht, denn das einmal gebogene Display bleibt in seiner Form. Angetrieben wird das Galaxy Round von einem 2,3 GHz schnellen Snapdragon 800 Quadcore-Chipsatz. Für den Arbeitsspeicher kommen drei Gigabyte zum Einsatz. Bilder macht das Smartphone bzw. Smartlet mittels einer 13 Megapixel starken Kamera. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Beim internen Speicher werden 32 Gigabyte angegeben. Für ausreichend Strom sorgt ein 2800 mAh starker Akku. Wie erwähnt ist das Gerät vorerst nur in Südkorea erhältlich. Auch der Preis ist alles andere als gewöhnlich. Umgerechnet rund 740 Euro muss man für das Galaxy Round ausgeben.

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Nokia sorgt weiter für Furore und stellte zur diesjährigen Nokia World 2013 in Abu Dhabi gleich zwei neue Geräte vor. Es handelt sich in beiden Fällen um Smartlets, wobei beide Geräte über ein 6 Zoll großes Display verfügen. Der wahre Star ist aber zweifelsohne das Lumia 1520. Hier kommt, wie erwähnt, ein 6 Zoll großer Touchscreen zum Einsatz. Dank des neuesten Updates für Windows Phone 8 werden nun auch erstmals Auflösungen jenseits von 720p unterstützt. Entsprechend besitzt das Lumia 1520 eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Das LCD-Panel verfügt dabei über die ClearBlack-Technologie. Angetrieben wird das Gerät von einem 2,2 GHz schnellen Quadcore-Chip, dem Snapdragon 800. Entsprechend kommen auch zwei Gigabyte RAM zum Einsatz. Der interne Speicher umfasst 32 Gigabyte, ebenso hat Nokia an einen microSD Kartenslot gedacht. Ebenso kann LTE-A genutzt werden, welches Geschwindigkeiten bis zu 150 Mbit/s im Downstream ermöglicht. Für Bilder steht auf der Rückseite eine 20 Megapixel starke Kamera zur Verfügung. Diese ist selbstverständlich mit der PureView-Technik ausgestattet und bietet neben einem optischen Bildstabilisator auch einen zweifachen, verlustfreien Zoom. An der Front kommt einen 1,2 Megapixel starke Kamera zum Einsatz. Neben WLAN, GPS+GLONASS und NFC befindet sich auch Bluetooth 4.0 in Bord. Der Akku hat eine Kapazität von 3400 mAh, was bei der Displaygröße aber auch sinnvoll ist. Noch im vierten Quartal soll es auch nach Europa kommen. Der Preis ist aber mit 799 Euro äußerst hoch.

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Günstiger dürfte da schon das Lumia 1320 sein, welches zu einem Preis von 399 Dollar erscheinen soll. Dies wird aber nicht vor 2014 der Fall sein und dann auch zuerst in Vietnam und China. Danach sollen Europa und weitere Märkte folgen. Doch zurück zur Ausstattung. Wie auch das Lumia 1520 verfügt auch das Lumia 1320 über einen 6 Zoll großen Touchscreen. Dieser löst jedoch geringer auf, es kommt lediglich eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel zum Einsatz. Als Chipsatz setzt Nokia auf den Snapdragon 400. Der Dualcore-Chip taktet dabei mit 1,7 GHz je Kern. Als Arbeitsspeicher steht ein Gigabyte zur Verfügung. Der interne Speicher wird mit 8 Gigabyte angegeben. Auch hier wird eine microSD Karte unterstützt, sodass der Speicher bei Bedarf erweitert werden kann. Zwar kommt auch beim Lumia 1320 LTE zum Einsatz, jedoch lediglich bis zu einer Downloadrate von 100 Mbit/s. Dies dürfte dem Snapdragon 400 Chipsatz geschuldet sein. Bilder nimmt das Smartlet mittels einer 5 Megapixel starken Kamera auf. Frontseitig kommen 0,3 Megapixel zum Einsatz. Neben Bluetooth 4.0 + LE kommt auch WLAN zum Einsatz. Der Akku hat eine Kapazität von 3400 mAh, wie auch schon das Lumia 1520. Auch hier kommt das aktuellste Windows Phone 8 als Betriebssystem zum Einsatz.

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Der südkoreanische Hersteller LG hat seinerseits auch ein Smartphone mit gebogenem Display vorgestellt. Somit zieht LG wieder gleichauf mit Samsung, die bereits vor ein paar Wochen das Galaxy Round ins Rennen schickten. Das LG G Flex bietet dabei aber keinen, wie es der Name vielleicht erahnen lässt, flexiblen Touchscreen, vielmehr brachte der Hersteller das Gerät entsprechend in Form. Dabei gibt es aber einen wesentlichen Unterschied zum Galaxy Round von Samsung. Während das Galaxy Round von rechts nach links gewölbt ist, wurde das LG G Flex von oben nach unten gewölbt. Das klingt zunächst etwas seltsam. Nimmt man das Smartphone bzw. Smartlet aber ins Querformat zeigt sich der Sinn. Es soll dabei ein „IMAX-artiges“ Erlebnis bescheren. Das Display selbst ist ein P-OLED-Screen, also ein Kunstoff-OLED Display mit einer Größe von 6 Zoll und einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Die Pixeldichte beträgt dabei 245 ppi. Die Rechenleistung übernimmt dabei ein schneller Snapdragon 800 Chipsatz von Qualcomm, dessen Kerne mit je 2,3 GHz takten. Das Smarlet greift dabei auf insgesamt 2 Gigabyte RAM zu. Auch für die Daten ist genug Platz vorhanden, 32 Gigabyte ist der interne Speicher groß. Bilder nimmt das Gerät mit einer 13 Megapixel starken Kamera auf. Zudem befinden sich die Tasten (Powerbutton und Lautstärke-Taste) auf der Rückseite, wie auch beim LG G2. Auch Kameras hat das G Flex natürlich an Bord, dabei löst die Hauptkamera auf der Rückseite mit 13 Megapixel auf, an der Front kommt eine 2,1 Megapixel starke Kamera zum Einsatz. Ebenso steht ein Infrarot-Sensor zur Verfügen, mit dem sich diverse Geräte wie beispielsweise ein TV-Gerät steuern lassen. Neben GPS bietet das G Flex auch WLAN, DLNA und Bluetooth 4.0 an. Wer unterwegs ins Internet möchte kann dies per LTE tun. Als Betriebssystem setzt LG auf Android 4.2 Jelly Bean. Für ausreichend Strom ist ein 3500 mAh starker Akku zuständig.

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Auch Google hat erst vor wenigen Tagen die Gerüchte und Spekulationen rund um das Nexus 5 beendet und das neue Smartphone der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei haben sich die meisten der im Vorfeld bekannt gewordenen Gerüchte auch so bestätigt. Das Display ist, wie erwartet, 4,95 Zoll groß und verfügt dabei über eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Dadurch ergibt sich natürlich auch eine hervorragende Pixeldichte von 445 ppi. Erwartungsgemäß kommt im Nexus 5 ein wirklich schneller Chipsatz zum Einsatz, hierbei handelt es sich um den Snapdragon 800 von Qualcomm, der über eine Taktrate von 2,3 GHz verfügt. Der Quadcore-Chip kann dabei auf insgesamt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Bei der Kamera kommen die in Gerüchten aufgetauchten 8 Megapixel zum Einsatz. Allerdings handelt es sich hier um keine MEMS-Kamera sondern eher um einen „gewöhnlichen“ Sensor. Mit an Bord ist aber ein optischer Bildstabilisator, was die Kamera im Ganzen aufwertet. Die Frontkamera für Videochats löst dabei mit 1,3 Megapixel auf. Der interne Speicher wird, wie auch bei den bisherigen Nexus-Geräten, in verschiedenen Ausführungen zu haben sein. Dabei hat man die Wahl zwischen 16 Gigabyte in der kleinen und 32 Gigabyte in der großen Version. Mit diesem Speicher muss man dann aber auch auskommen, einen Slot für microSD Karten gibt es nicht. Die Konnektivität ist dabei auch alles andere als schlecht, neben WLAN ac mit Dual-Band kommt auch LTE-A zum Einsatz. Ebenso verfügt das Nexus 5 über GPS, DLAN und Bluetooth 4.0. Als Betriebssystem kommt das ebenfalls neu vorgestellte Android 4.4 KitKat zum Einsatz. Und, anders als die anderen Smartphone-Produzenten kommt auf dem Nexus 5 das pure Android zum Einsatz. Kein Launcher, keine Hersteller-Oberfläche, einfach nur das reine Betriebssystem. Ebenfalls ein Vorteil: Neue Updates erhält man in der Regel zuerst. Der Akku beim Nexus 5 hat eine Kapazität von 2300 mAh. Zudem kann der Akku, dank Qi-Standard, kabellos via Induktion aufgeladen werden.

Hier findet ihr die neuen Smartphones 2014
 
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