Neue Tablets 2013: Das sind die interessantestes Tablet-Neuheiten 2013

Diskutiere Neue Tablets 2013: Das sind die interessantestes Tablet-Neuheiten 2013 im Tech News Forum im Bereich Community; Der Boom bei den Tablets reißt auch in 2013 nicht ab. So verwundert es nicht, dass die Hersteller auch in diesem Jahr einige Neuheiten auf den...
Der Boom bei den Tablets reißt auch in 2013 nicht ab. So verwundert es nicht, dass die Hersteller auch in diesem Jahr einige Neuheiten auf den Markt brachten. Besonders zu den Messen CES (Consumer Electronics Show), MWC (Mobile World Congress) und auch der IFA in Berlin gab es einige neue Tablet-Modelle zu bestaunen. Wir werden euch heute die interessantesten und wichtigsten Tablet-Neuheiten in 2013 zeigen. So etwa bereits bekannte aber auch neue Tablets, die noch im Laufe des Jahres vorgestellt werden.

Galaxy-Note-8.0-Hersteller.jpg

Im Rahmen des Mobile World Congress 2013 in Barcelona stellte der südkoreanische Hersteller das Galaxy Note 8.0 der Öffentlichkeit vor. Damit erweiterte der Hersteller Seine Galaxy Note-Reihe um ein waschechtes Tablet. Neu ist dabei nun das 8 Zoll große Display, welches es bislang in der Galaxy Note-Reihe nicht gab. Dieses löst mit 1280 x 800 Pixel auf und kommt somit auf HD-Auflösung. Im Inneren werkelt dabei der hauseigene Exynos-Chipsatz, genauer, der Exynos 4412 Quadcore-Chip mit einer Taktrate von 1,6 GHz je Kern. Der Arbeitsspeicher ist mit zwei Gigabyte auch durchaus groß bemessen. Und wie bei einem Galaxy Note üblich kommt auch beim Galaxy Note 8.0 ein S Pen zum Einsatz. Der interne Speicher ist, je nach Modell, 16 oder 32 Gigabyte groß, lässt sich aber mittels microSD Karte erweitern. Auch bei der Funkverbindung gibt es unterschiedliche Versionen. So kann man zwischen WLAN, WLAN + 3G oder WLAN + LTE wählen. Für Bilder steht eine 5 Megapixel starke Hauptkamera auf eine 1,3 Megapixel Frontkamera zur Verfügung. Für Strom sorgt ein 4600 mAh starker Akku. Das Galaxy Note 8.0 kann derzeit zu Preisen ab 290 Euro gekauft werden.

Acer-Iconia-B1.png

Bereits bei der CES 2013 in Las Vegas startete der Hersteller Acer mit dem Iconia B1, einem 7 Zoll großen Tablet. Allerdings ist es eher einfach ausgestattet und bietet relativ schwache Hardware. Dafür ist es aber für einen Preis von rund 110 Euro auch sehr günstig. Doch kommen wir nun zur eigentlichen Hardware. Das Display ist, wie erwähnt, 7 Zoll groß und bietet dabei eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Eine HD-Auflösung beherrscht es damit nicht, kann man bei diesem günstigen Preis aber auch nicht erwarten. Zudem kommt auch nur ein TN-Panel zum Einsatz. Für die Rechenleistung sorgt ein Dualcore-Chipsatz von MediTek. Dieser taktet mit 1,2 GHz und bietet zudem 512 Megabyte RAM. Beim internen Speicher kann man auf 8 Gigabyte zurückgreifen, dieser ist zudem auch noch per microSD Karte erweiterbar. Doch bereits zu Beginn des Jahres setzte Acer auf Android 4.1 Jelly Bean als Betriebssystem. Relativ schwach ist allerdings der Akku. Dieser hat lediglich eine Kapazität von 2710 mAh.

Razer-Edge-Pro.png

Für Furore sorgte auf der CES 2013 in Las Vegas auch das Razer Edge, welches später zum Razer Edge Pro wurde. Dabei handelt es sich um ein waschechtes Gamer-Tablet, welches auf Windows 8 setzt. Wer allerdings an diesem Zocker-Tablet interessiert ist, der muss tief in die Tasche greifen, denn preislich liegt es in etwa auf dem Niveau des Surface Pro von Microsoft. Das Display beim Razer Edge Pro ist 10,1 Zoll groß und löst dabei mit 1366 x 768 Pixel auf. Zum Vergleich: Das Surface Pro beherrscht Full-HD Auflösung. Dafür ist der verwendete Chipsatz stark. Zum Einsatz kommt ein Intel Core i7-3517U aus der Ivy-Bridge-Reihe. Auch der Arbeitsspeicher ist gewaltig. Insgesamt bietet das Gamer-Tablet 8 Gigabyte an Arbeitsspeicher an. Auch für die eigenen Daten, respektive Spiele, ist ordentlich Platz vorhanden. Dies ermöglicht die 256 Gigabyte große und schnelle SSD-Platte. In den Tests kam allerdings der Grafik-Chip nicht ganz zu gut weg, hier setz Razer auf den Geforce GT 640M LE, der insgesamt nicht ganz so performant zu sein scheint. Doch erst mit dem zusätzlich erhältlichen Controller wird das Gerät zu einem Gaming-Tablet. Dabei sind seitlich je zwei Griffen angebracht, die die Steuerung mittels Buttons und Analogsticks ermöglichen. Zudem kommt auch nur das normale Windows 8 zum Einsatz und nicht, wie etwa beim Surface Pro, Windows 8 Pro. Ebenfalls irritierend dürfte auch der Preis von rund 1300 Euro sein.

Xperia-Tablet-Z-Hersteller.png

Der japanische Hersteller Sony brachte auch in diesem Jahr wieder ein Tablet auf den Markt, das Xperia Tablet Z. Wie auch schon das Xperia Z oder auch das Xperia Z Ultra stammt es dabei aus der Z-Reihe und kann dabei durchaus mit Leistung überzeugen. Das Display misst in der Diagonalen 10,1 Zoll und löst dabei mit 1920 x 1200 Pixel auf, was einer Pixeldichte von 224 ppi entspricht. Man merkt dem Tablet dabei aber schon an, dass es bereits früh im Jahr heraus kam, denn angetrieben wird es lediglich von einem 1,5 GHz schnellen Quadcore-Chip aus der Snapdragon S4 Pro-Reihe. Dafür ist aber der Arbeitsspeicher mit zwei Gigabyte ausreichend dimensioniert. Die Hauptkamera auf der Rückseite liefert eine Auflösung von 8 Megapixel, wobei die Frontkamera immerhin noch zwei Megapixel liefert. Wie üblich bei Tablets kann das Xperia Tablet Z sowohl mit 16 als auch mit 32 und 64 Gigabyte internem Speicher bezogen werden, wobei ein microSD Kartenslot den Speicher bei Bedarf nochmals erweitert. Darüber hinaus kann man sich auch zwischen einer WLAN- und einer LTE-Version entscheiden, jedoch ist die LTE-Version nicht in allen Ländern erhältlich. Als Betriebssystem kommt Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Besonders interessant ist das Tablet aber auch durch seine Wasser- und Staubdichtigkeit, sozusagen das Aushängeschild der Xperia Z-Reihe. Abgerundet wird das Gesamtpaket mit einem 6000 mAh starken Akku, der für ausreichend Strom sorgt.

Galaxy-Tab-3-7-Braun-Samsung.jpg

Von Samsung kam in diesem Jahr, mal wieder, etwas mehr als nur ein Tablet. Mit der Galaxy Tab 3-Reihe stellte Samsung ganz drei neue Tablets vor. Doch der Reihe nach. Den kleinsten Ableger aus der Galaxy Tab 3-Reihe stellt das Galaxy Tab 3 7.0 dar. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein 7 Zoll großes Tablet. Das TFT-Display hat dabei eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Insgesamt also keine wirklich herausragende Auflösung. Als Chipsatz kommt ein 1,2 GHz schneller Cortex-A9 Dualcore-Chipsatz zum Einsatz, dem insgesamt auch ein Gigabyte an Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Zum Start kam Android in Version 4.1 Jelly Bean zum Einsatz. Auch zwei Kameras hat Samsung bei diesem Tablet verbaut. Die Hauptkamera schafft eine Auflösung von 3 Megapixel, während die Frontkamera immerhin noch eine Auflösung von 1,3 Megapixel liefert. Beim internen Speicher hat man die Wahl zwischen 8, 16 und 32 Gigabyte, ebenso gibt es die Modelle sowohl mit WLAN, WLAN+IR-Blaster, 3G und auch LTE. Die jeweils verfügbaren Varianten unterscheiden sich allerdings von Land zu Land. Der interne Speicher lässt sich zudem per microSD Karte erweitern. Beim Akku vertraut Samsung auf eine Kapazität von 4000 mAh.

Galaxy-Tab-3-8.0-Hersteller.jpg

Etwas besser ausgestattet ist dabei das Galaxy Tab 3 8.0, welches über ein 8 Zoll großes Display verfügt und dabei leicht an das Galaxy Note 8.0 erinnert. Lediglich der S Pen ist nicht vorhanden. Doch auch in anderen Merkmalen unterscheidet es sich. Das Display ist beim Galaxy Tab 3 8.0 8 Zoll groß und hat dabei eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel, was immerhin einer HD-Auflösung entspricht. Beim Display selbst kommt die TFT-Technologie zum Einsatz. Angetrieben wird das Tablet vom hauseigenen Exynos 4212 Dualcore-Chipsatz, der es auf eine Taktrate von 1,5 GHz je Kern bringt. Auch der Arbeitsspeicher wurde gegenüber dem Galaxy Tab 7.0 auf 1,5 Gigabyte erhöht. Zum Release wurde das Tablet bereits mit Android 4.2.2 Jelly Bean ausgeliefert. Beim internen Speicher stehen 16 bzw. 32 Gigabyte zur Verfügung, wobei sich der Speicher jederzeit per microSD Karte erweitern lässt. Auch bei der Konnektivität hat man wieder die Wahl. Insgesamt stehen drei Varianten zur Verfügung, WLAN, 3G und LTE. Für Bilder steht auf der Rückseite eine 5 Megapixel starke Kamera zur Verfügung, frontseitig kommt eine 1,3 Megapixel-Kamera zum Einsatz. Auch der Akku ist mit 4450 mAh durchaus stark dimensioniert. Beliebt ist das Tablet unter anderem wegen seiner Handlichkeit, aber auch wegen guter Akkulaufzeiten. Allerdings wird in der Fachwelt von einem eher mäßigen Display berichtet.

Galaxy-Tab-3-10.1-Hersteller.jpg

Zusammen mit dem Galaxy Tab 3 7.0 und 8.0 wurde auch das Galaxy Tab 3 10.1 der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Tablet selbst besitzt zwar einen 10,1 Zoll großen Touchscreen, allerdings war es in Sachen Auflösung nicht wirklich stark. Wer glaubte, das Tablet könnte durch Full-HD Auflösung glänzen, der sah sich eines Besseren belehrt. Letztlich hat das Galaxy Tab 3 10.1 eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel und somit die selbe Auflösung wie auch das Galaxy Tab 3 8.0. Wobei die Pixeldichte aber beim Galaxy Tab 8.0 besser ist, da sich die gleiche Pixelanzahl auf kleinerer Fläche verteilen. Auch hinsichtlich des Chipsatzes unterscheidet sich das Tab 3 10.1 von anderen Tablets, denn es kommt ein Intel-Chip zum Einsatz, genauer der Intel Atom Z2560. Der Dualcore-Chip leistet dabei 1,6 GHz Taktfrequenz je Kern und kann zudem auf ein Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Wie auch das Galaxy Tab 3 8.0 verfügt das Galaxy Tab 3 10.1 über wahlweise 16 oder 32 Gigabyte internen Speicher, der sich aber mittels microSD Karte erweitern lässt. Auch hier hat man die Wahl zwischen WLAN, 3G und LTE. Bilder werden mit einer 3 Megapixel starken Kamera gemacht, an der Front kommt eine 1,3 Megapixel-Kamera zum Einsatz. Für ausreichend Strom sorgt ein 6800 mAh starker Akku.

MediaPad-10-Link-Huawei.jpg

Von Huawei kam bereits im zweiten Quartal 2013 das neue MediaPad 10 Link heraus. Das Mittelklasse-Tablet bietet dabei einen 10,1 Zoll großen Touchscreen auf Basis der IPS-Technologie. Im Gegensatz zum Vorgänger, dem MediaPad 10 FHD, bietet das MediaPad 10 Link aber keine Full-HD Auflösung an. Hier muss man sich mit „nur“ 1280 x 800 Pixel zufrieden geben. Dafür setzt Huawei wieder auf den hauseigenen Quadcore-Chipsatz, den K3V2 mit einer Taktrate von 1,4 GHz je Kern. Als Arbeitsspeicher kommt ein Gigabyte zum Einsatz. Interessant ist das Tablet aufgrund seines serienmäßig eingebauten Modems, welches HSDPA mit bis zu 42 Mbit/s zulässt. Ebenso ist auch WLAN mit an Bord. Der interne Speicher ist mit 8 Gigabyte aber etwas knapp bemessen. Dafür ist ein microSD Kartenslot vorhanden, mit dem man den Speicher erweitern kann. Bilder können mit dem MediaPad 10 Link ebenfalls aufgenommen werden. Die Auflösung der Kameras mit 3 Megapixel auf der Rückseite und 0,3 Megapixel an der Front zeigen aber deutlich dass dies nicht die Stärken des Tablets sind. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 Jelly Bean zum Einsatz. Befeuert wird das Tablet mittels eines 6600 mAh starken Akkus.

Toughpad-4K-Panasonic.jpg

Mit einer Überraschung hat der Hersteller Pansonic auf der IFA 2013 in Berlin aufgewartet. Gemeint ist damit das Toughpad 4K, das weltweit erste Tablet mit einer 4K-Auflösung. Die 4K-Auflösung bietet dabei eine maximale Auflösung von 3840 x 2160 Pixel und stellt die vierfache Full-HD Auflösung dar. Doch das ist nicht die einzige Überraschung, die Panasonic mit dem Toughpad 4K bietet. Allein schon durch die schiere Displaygröße spielt das Tablet in einer völlig anderen Liga als alles bisher bekannte. Das IPSa-Display ist 20 Zoll groß. Damit wird das Tablet aber auch recht unhandlich. Zwar ist das Tablet nur 12,5 Millimeter dick, doch das Gewicht von 2,3 Kilogramm sorgt dafür, dass es nicht ohne weiteres mitgenommen wird. Als Betriebssystem kommt das nagelneue Windows 8.1 zum Einsatz. Auch der verwendete Chipsatz ist flott. Immerhin verbaut Panasonic einen Intel Core i5 vPro bzw. einen Intel Core i7 vPro, je nach Variante. Der Arbeitsspeicher ist zwischen 8 und 16 Gigabyte groß und bietet dabei auch bei höchstaufgelösten Videos genügend Performance. Als GPU kommt eine GeForce GT745M zum Einsatz. Für den Speicherbedarf kommt eine 256 Gigabyte große SSD zum Einsatz. Ebenso vorhanden ist ein Stylus, mit dem Stifteingaben möglich sind. Neben WLAN und einem HDMI-Anschluss bietet das Tablet auch einen Ethernet-Anschluss sowie USB 3.0 in zweifacher Ausführung und einen SD-Kartenleser an. Stolz ist aber auch der Preis von rund 4500 Euro. Das Tablet dürfte sich dabei eher an Anwender in Büros richten.

G-Pad-8.3-LG.jpg

Mit dem LG G Pad 8.3 meldete sich auch der südkoreanische Hersteller LG wieder in der Tabletwelt zurück. Dabei ist das G Pad 8.3 gerade einmal das zweite Tablet des Herstellers. Und das hat es durchaus in sich. Wie der Name verrät hat das Tablet einen 8,3 Zoll großen Touchscreen, der über eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel verfügt, die Full-HD Hürde also überspringt. Vorgestellt wurde es am 1. September, der Öffentlichkeit gezeigt am 4. September 2013 auf der IFA in Berlin. Für die Rechenleistung sorgt im Inneren der 1,7 GHz schnelle Snapdragon 600 Quadcore-Chipsatz, dem insgesamt zwei Gigabyte RAM zur Seite stehen. Auch beim internen Speicher ist das Gerät mit 16 Gigabyte ausreichend bestückt. Durch einen microSD Kartenslot kann dieser zudem auch noch erweitert werden. Bislang ist noch nicht bekannt, ob LG auch eine Mobilfunk-Variante herausbringen wird. Dafür beherrscht das Gerät aber Q Pair, womit das Tablet mit Hilfe eines Smartphones dennoch ins Internet kommt. Für Bilder steht auf der Rückseite eine 5 Megapixel starke Hauptkamera zur Verfügung, frontseitig ist es eine 1,3 Megapixel starke Kamera. Die Rückseite zeichnet sich zudem durch Aluminium sowie zwei Stereolautsprechern aus. Ein weiteres Feature des G Pad 8.3 ist dabei der IR-Blaster, also ein IR-Sensor, der eine Bedienung des eigenen TVs und anderen Geräten ermöglicht. Der Akku ist mit 4600 mAh durchaus ausreichend dimensioniert. Beim Betriebssystem setzt LG auf Android in Version 4.2.2 Jelly Bean. Interessant ist auch der Preis. Das Tablet soll für 299 Euro erscheinen und dabei besonders dem neuen Nexus 7 Konkurrenz machen.

New-Nexus-7.jpg

Und damit kommen wir auch schon zum neuen Nexus 7, welches von Google gegen Ende Juli der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Zwar bewegt sich das Gerät preislich im Mittelklasse-Bereich, die Technik kann aber durchaus auch in der Highend-Klasse mitspielen. So verfügt das 7 Zoll große IPS-Display über eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel und bringt es damit auf eine Pixeldichte von 323 ppi. Angetrieben wird das Tablet von einem älteren aber immer noch schnellen Snapdragon S4 Pro Quadcore-Chipsatz, der eine Taktrate von 1,5 GHz je Kern bietet. Der Arbeitsspeicher bietet zwei Gigabyte. Für Bilder steht nun erstmals eine Hauptkamera auf der Rückseite bereit. Diese löst mit 5 Megapixel auf. Doch auch Videochats sind dank der 1,2 Megapixel starken Frontkamera möglich. Der interne Speicher ist, je nach Modellvariante, 16 oder 32 Gigabyte groß, wobei es die LTE-Version nur mit 32 Gigabyte internem Speicher gibt. Bei der WLAN-Variante kann man zwischen 16 und 32 Gigabyte wählen. Etwas kleiner ist mittlerweile aber der Akku, der es nun nur noch auf eine Kapazität von 3950 mAh bringt. Dafür kann dieser bei Qi-Standard drahtlos aufgeladen werden. Als Betriebssystem setzt Google auf Android 4.3 Jelly Bean, welches am selben Tag zusammen mit dem Nexus 7 in der 2013-Edition vorgestellt wurde.

Asus-FonePad-7-Hersteller.jpg

Auch Asus brachte in diesem Jahr einige Neuerungen auf den Markt. So etwa das Asus FonePad 7. Das Tablet bietet dabei einen 7 Zoll großen Touchscreen an, der eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel bietet. Als Display kommt ein IPS-Display zum Einsatz. Angetrieben wird das FonePad von einem Intel Atom Z2560 Dualcore-Chip, der eine Taktrate von 1,6 GHz bietet. Als Arbeitsspeicher verwendet Asus einen Gigabyte. Und wie der Name schon verrät kann mit dem Gerät auch telefoniert werden, es steht also ein SIM-Kartenslot zur Verfügung. Entsprechend sind auch Ausflüge ins Internet mit HSPA+ möglich. Doch auch WLAN bietet das FonePad an. Der interne Speicher ist 16 Gigabyte groß. Auch der Akku ist durchaus passend, er bietet eine Kapazität von 4270 mAh. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz, genauer, Android 4.2 Jelly Bean. Insgesamt richtet sich das Tablet aber eher an Neulinge und Einsteiger, wie die Ausstattung deutlich zeigt.

MeMO-Pad-8-Hersteller.jpg

Zudem stellte Asus in diesem Jahr das MeMO Pad HD 8 vor. Auch hier kann man bereits durch den Namen auf das Display schließen, es ist 8 Zoll groß. Die Auflösung liegt dabei bei insgesamt 1280 x 800 Pixel. Für die Rechenleistung ist ein Asus RK101 Quadcore-Chip zuständig, der eine Taktrate von 1,6 GHz bietet. Beim RAM muss man mit einem Gigabyte auskommen. Beim internen Speicher stehen dem Nutzer 16 Gigabyte für Daten zur Verfügung. Doch keine Sorge, eine microSD Karte kann verwendet werden, sollte der Platz nicht ausreichen. Auch hier zeigt sich, dass das Tablet eher im Einsteiger- bzw. im Mittelklasse-Bereich angesiedelt ist. Auch Bilder und Videos können aufgenommen werden, dafür sorgt eine 5 Megapixel bzw. 1,2 Megapixel starke Kamera. Und auch als Betriebssystem kommt beim Asus-Tablet Android in Version 4.2 Jelly Bean zum Einsatz.

Transformer-Pad-TF701.jpg

Richtig Gas gibt Asus aber mit dem Transformer Pad TF701, welches zur IFA 2013 in Berlin vorgestellt wurde. Wie bei der Transformer Pad-Reihe üblich kommt auch hier wieder ein 10,1 Zoll großes Display zum Einsatz. Stark ist dabei die hohe Auflösung von 2560 x 1600 Pixel. Diese Auflösung kam bereits beim Nexus 10 erstmals zum Einsatz. Und auch der verwendete Chipsatz ist etwas ganz besonderes. Asus setzt beim Transformer Pad TF701 auf einen Tegra 4 Chip, dessen Quadcore eine Taktrate von 1,9 GHz je Kern liefert. Zudem wird auch eine 72-kernige GeForce GPU eingesetzt. Das Transformer Pad TF701 kann auf insgesamt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Für die eigenen Daten steht ein 32 Gigabyte großer interne Speicher zur Verfügung, der mit einer microSD Karte aber nochmals erweitert werden kann. Die Hauptkamera auf der Rückseite bietet dem Nutzer eine Auflösung von 5 Megapixel. Zudem kommt auch eine Frontkamera für Videotelefonie zum Einsatz. Dabei ist das Tablet durchaus nicht teuer, kommt es doch inklusive einem Tastatur-Dock für 499 Euro zum Käufer. Der Akku des Tablets hat eine Kapazität von 8000 mAh, was letztlich einer Laufzeit von rund 8 Stunden entsprechen soll. Durch das Tastatur-Dock soll die Laufzeit aber nochmals angehoben werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly Bean zum Einsatz.

Galaxy-Note-10.1-2014-Edition.jpg

Zusammen mit dem Galaxy Note 3 stellte der südkoreanische Hersteller Samsung in Berlin auch das neue Galaxy Note 10.1 in der 2014 Edition vor. Und wie man es von der Galaxy Note-Reihe gewohnt ist überzeugt das Tablet auch in diesem Fall durch Leistung. Das Display ist, wie der Name schon vermuten lässt, 10,1 Zoll groß und lässt dabei auch eine starke Auflösung springen. Diese liegt bei 2560 x 1600 Pixel, die Pixeldichte bei 299 ppi. Dabei kommt aber keine Super-AMOLED-Technologie zum Einsatz sondern ein einfaches TFT-Display. Angetrieben wird das Samsung-Tablet dabei von dem hauseigenen Exynos 5420 Octacore-Chipsatz. Richtig in die vollen greift Samsung dabei beim Arbeitsspeicher, dieser ist drei Gigabyte groß. Zwar verfügt das Tablet nicht über LTE, doch es sind immerhin Datenraten bis zu 21,1 Mbit/s im Downstream möglich. Ebenso vorhanden ist WLAN. Für die eigenen Daten steht ein interner Speicher von 16 Gigabyte zur Verfügung. Dieser lässt sich aber dank eines microSD Kartenslots erweitern. Bilder nimmt das Galaxy Note 10.1 2014 Edition mit Hilfe einer 8 Megapixel starken Kamera auf der Rückseite auf. Für Videotelefonie kann die 2 Megapixel starke Frontkamera genutzt werden. Wie üblich kommt auch hier der S Pen von Samsung zum Einsatz, der Stifteingaben erlaubt. Ausreichend Strom bietet dabei der 8220 mAh starke Akku, der allerdings nicht ganz so ausdauernd sein soll. Dafür kann das gute Display in diversen Tests punkten. Als Betriebssystem kommt Android in Version 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Ein negativer Punkt dürfte aber der verhältnismäßig hohe Preis von rund 550 Euro sein.

Surface-Pro-2-Hersteller.jpg

Seit dem 23. September sind nun auch die beiden Nachfolger-Modelle der bisherigen beiden Microsoft-Tablets Surface RT und Surface Pro bekannt. Dabei wurde sowohl das neue Surface 2 als auch das Surface 2 Pro der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Beim Surface 2 Pro handelt es sich um den Nachfolger des Surface Pro. Bekanntermaßen basierte dies ja auf dem vollwertigen Windows 8 Pro. Und auch beim Surface 2 Pro kommt Windows 8.1 Pro zum Einsatz. Das Display des neuen Tablets ist 10,6 Zoll groß und verfügt über eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Die Auflösung hat sich also gegenüber dem Vorgänger nicht geändert. Verbessert hat man allerdings das Display um störende Reflexionen zu minimieren. Angetrieben wird das Surface 2 Pro von einem Intel Core i5 der 4. Generation. Die Taktfrequenz liegt bei 1,6 GHz. Der Arbeitsspeicher ist, je nach Variante, 4 oder 8 Gigabyte groß. Wer sich für 64 bzw. 128 Gigabyte internen Speicher entscheidet, der bekommt 4 Gigabyte RAM, ab 256 bis 512 Gigabyte werden es 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Auch das Gehäuse ist wieder VaporMg-Gehäuse aus Magnesium. Allerdings, günstig wird auch die zweite Generation nicht werden. Preise sollen ab 879 Euro beginnen und bei 1779 Euro in der teuersten Variante enden.

Surface-2-Hersteller.jpg

Das Surface 2 bildet den Nachfolger des eher erfolglosen Surface RT. Man verzichtete nun auf den Zusatz „RT“, allerdings wird genau dieses Betriebssystem weiterhin verwendet werden, jedoch in der Windows RT 8.1-Fassung. Somit wird auch weiterhin ein ARM-Chip zum Einsatz kommen. Doch der Reihe nach. Das Display ist, wie auch beim großen Bruder Surface 2 Pro, 10,6 Zoll groß und löst dabei ebenfalls mit 1920 x 1080 Pixel auf. Für die Rechenleistung ist der neue Tegra 4 Chipsatz von Nvidia zuständig. Dabei taktet der Quadcore mit 1,7 GHz je Kern. Immerhin zwei Gigabyte RAM kommen beim Surface 2 zum Einsatz. Beim Speicher stehen dem Nutzer zwei Optionen offen. Entweder 32 Gigabyte oder 64 Gigabyte. Beim Gehäuse setzt Microsoft ebenfalls auf VaporMg. Die Akkulaufzeit wird von Microsoft mit bis zu 10 Stunden angegeben. Im Standby soll das Tablet sogar maximal 2 Wochen durchhalten. Die Preise für das Surface 2 beginnen ab 429 Euro in der kleinsten Version. Für den doppelten Speicher muss man dann allerdings nochmals 100 Euro drauflegen. Wie erwähnt kommt als Betriebssystem Windows RT 8.1 zum Einsatz. Somit wird man auch weiterhin keine x86-Programme auf dem Surface 2 nutzen können. Dies war bereits beim Vorgänger ein großes Manko.

Kindle-Fire-HD-8.9-Amazon.jpg

Von Amazon wurde erst vor wenigen Wochen ebenfalls neue Tablets vorgestellt. Zum einen präsentierte man ein runderneuertes Kindle Fire HD Tablet, zum anderen wurden die neuen Modelle Kindle Fire HDX 7 und Kindle Fire HDX 8.9 präsentiert. Beim Kindle Fire HD wurde grundsätzlich nicht viel geändert. Das Tablet ist 7 Zoll groß und kann eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel bieten. Geändert wurde aber leicht beim Chipsatz. Wurde das vorherige Kindle Fire HD noch von einem 1,2 GHz schnellen TexasInstruments-Quadcore angetrieben, wird die neue Version von einem 1,5 GHz schnellen Quadcore-Chip befeuert, dem TI OMAP4 4470. Gleich geblieben ist aber der Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. Beim internen Speicher kann man nun zwischen 8 und 16 Gigabyte wählen. Erhöht wurde die Bluetooth-Version auf Bluetooth 4.0. Gewichtsmäßig hat die neue Version des Kindle Fire HD etwas abgespeckt. Gleich blieb allerdings der Akku, dieser bietet nach wie vor 4400 mAh. Da das Kindle Fire HD von Amazon kommt ist es auch recht stark an den Versandhändler gebunden. Als Betriebssystem kommt das auf Android basierende aber stark abgeänderte Fire OS zum Einsatz, hier in Version 3.0 (basierend auf Android 4.2.2 Jelly Bean).

Kindle-Fire-HDX-7-Amazon.jpg

Auch das Kindle Fire HDX 7 hat das Fire OS 3.0 an Bord. Doch das neue Kindle Fire HDX 7 bietet dabei durchaus interessante Hardware. Das 7 Zoll große Display löst mit 1920 x 1200 Pixel auf, ist damit also auf dem selben Stand wie das Nexus 7. Bärenstark ist auch der verwendete Chipsatz. Hier kommt ein 2,2 GHz schnelle Snapdragon 800 Quadcore-Chipsatz zum Einsatz, dem insgesamt auch noch zwei Gigabyte RAM zur Seite stehen. Das Tablet kann sowohl in der WLAN-Version als auch in der LTE-Version geodert werden. Und das Beste: Die LTE-Frequenzen gelten dabei auch für Deutschland. Der interne Speicher beim Kindle Fire HDX 7 ist in drei Versionen verfügbar, 16, 32 und 64 Gigabyte. Zudem kommt auch dual-Band-WiFi zum Einsatz. Als Kamera kommt aber lediglich eine HD-Frontkamera zum Einsatz, rückseitig sucht man vergeblich nach einer Linse. Die Akkulaufzeit wird von Amazon mit 11 Stunden angegeben, und das bei durchgehender Nutzung. Einziger Wermutstropfen des Fire OS: Ohne weiteres gibt es keinen Zugriff auf den Play Store von Google. Hierzu wird aller Voraussicht nach ein entsprechender Mod nötig sein.

Kindle-Fire-HDX-8.9-Amazon.jpg

Im Großen und Ganzen ähnelt das Kindle Fire HDX 8.9 dem kleineren Bruder mit 7 Zoll. Größer ist in jedem Fall das Display mit 8,9 Zoll. Auch die Auflösung ist deutlich besser, hier kann das Tablet 2560 x 1600 Pixel anbieten. Auch die Pixeldichte ist mit 339 ppi ordentlich hoch. Für die Rechenleistung kommt, wie auch schon im Kindle Fire HDX 7, der Snapdragon 800 samt dem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher zum Einsatz. Auch hinsichtlich des internen Speichers gibt es keine Änderungen gegenüber der kleinen Version. Beide Geräte müssen aber auf einen microSD Kartenslot verzichten. Auch hier kommt eine HD-Frontkamera zum Einsatz. Zudem bietet das Kindle Fire HDX 8.9 aber auch eine 8 Megapixel starke Kamera auf der Rückseite an, diese fehlt beim Fire HDX 7. Die Akkulaufzeit wird bei durchgehender Nutzung mit 12 Stunden angegeben. Gegen Ende November sollen die neuen Kindle Fire HDX-Tablets dann auch in Deutschland erscheinen.

Lumia-2520-Nokia.jpg

Eine kleine Sensation brachte nun Nokia zustande. Bislang gab es vom finnischen Hersteller keinerlei Tablets. Das hat sich aber geändert, als die Finnen auf der Nokia World 2013 in Abu Dhabi das Lumia 2520 der Öffentlichkeit vorgestellt haben. Und das Tablet hat es in sich. Die Ausstattung des Geräts ist durchaus Highend-würdig. Beim Display setzen die Finnen auf 10,1 Zoll in der Diagonalen. Das AHIPS-Display kann dabei die Auflösung von 1920 x 1080 Pixel bieten, was aber mittlerweile fast schon Standard ist. Mit einer Helligkeit von 650 cd/m² ist das Lumia-Tablet auch durchaus hell, was besonders bei starker Sonneneinstrahlung hilfreich ist. Doch der eigentliche Clou am Lumia 2520 ist wohl zweifelsohne der sauschnelle Chipsatz. Da beim Lumia 2520 Windows RT 8.1 zum Einsatz kommen wird, muss folglich auch ein ARM-Chipsatz verbaut sein. Und hier griff Nokia auf den Snapdragon 800 von Qualcomm zurück. Dieser Quadcore taktet mit 2,2 GHz und greift dabei auf zwei Gigabyte RAM zurück. Als Grafikeinheit kommt eine Adreno 330 zum Einsatz. Das Design lehnt sich dabei an das bisherige Lumia-Design an und bietet diverse Farben. Beim internen Speicher stehen Nutzern 32 Gigabyte zur Verfügung. Wem das aber zu wenig ist, der hat die Möglichkeit eine microSD Karte zu verwenden, ein entsprechender Slot ist vorhanden. Der Akku hat eine Kapazität von 8000 mAh. Diese Kapazität kann zudem durch ein Display-Cover erweitert werden, welches als Zubehör zur Verfügung steht. Genannt wird das Cover von Nokia dabei Power Keyboard. Dabei soll dieses Cover die Laufzeit um weitere 5 Stunden erweitern. Zudem stehen am Cover zwei USB-Ports zur Verfügung. Auch Bilder nimmt das Tablet auf. Hierzu steht auf der Rückseite eine 6,7 Megapixel starke Kamera zur Verfügung. Die Carl Zeiss-Optik hat dabei eine Blende von f/1.9. An der Vorderseite kommt eine zwei Megapixel starke Kamera, etwa für Videotelefonie zum Einsatz. Erwartet wird, dass das Tablet noch im November bei den Händlern aufschlägt. Zunächst werden aber die Länder USA, Großbritannien und Finnland mit dem Tablet versorgt, zu einem Preis von 499 Dollar.

iPad-Air-Apple.jpg

Seitens Apple wurden nun auch zwei neue Tablets vorgestellt. Präsentiert wurde dabei das iPad der fünften Generation. Wer nun aber auf den Namen iPad 5 spekulierte, der wurde von Apple mal wieder eines besseren belehrt. Apple nennt das neue Flaggschiff-Tablet nun iPad Air. Und auch in Punkto Ausstattung ist das Gerät durchaus interessant. Besonders am Gehäuse hat Apple geschraubt und das iPad Air deutlich dünner gemacht als der Vorgänger. Mittlerweile misst das iPad Air nur noch 7,5 Millimeter in der Dicke. Auch der Displayrahmen ist nochmals schmaler geworden. Während das alte iPad noch 635 wog, bringt das neue iPad Air nun nur noch 469 Gramm auf die Waage. Somit kann es mit großen „Pranken“ auch mit einer Hand gehalten werden. Beim Display bietet das iPad Air einen 9,7 Zoll großen Touchscreen an, der in der bekannten Retina-Auflösung daherkommt, diese liegt bei 2048 x 1536 Pixel. Angetrieben wird das neue Tablet von dem bereits aus dem iPhone 5S bekannten 64-Bit-A7-Chip. Dieser Dualcore-Chip leistet bekanntlich 1,3 GHz je Kern. Ebenso kommt bei diesem Prozessor die 64-Bit-Technologie zum Einsatz. Auch in Sachen Grafik hat sich was getan. Dank des M7 Chips soll sich die Renderleistung beim iPad Air verdoppelt. Der interne Speicher ist, je nach Variante entweder 16, 32, 64 oder sogar 128 Gigabyte groß. Da dürfte für jeden etwas dabei sein. Für Bilder steht auf der Rückseite eine 5 Megapixel starke Kamera zur Verfügung, frontseitig werden es 2 Megapixel, damit lassen sich aber dennoch Full-HD Videos aufnehmen. Ebenfalls enthalten ist LTE. Hier werden nun aber mehr Frequenzen unterstützt. Als Betriebssystem kommt das neue iOS 7 zum Einsatz. Was beim iPhone 5S noch innovativ war fehlt allerdings beim iPad Air, die Rede ist von Touch ID. Hier ist der Fingerabdrucks-Sensor nicht enthalten. Bereits ab dem 1. November soll es laut Apple losgehen, dann ist Verkaufsstart.

iPad-Mini-2-Apple.jpg

Das zweite Tablet, das von Apple vorgestellt wurde ist das iPad Mini 2. Wie man unschwer vermutet, es ist der Nachfolger des bekannten und beliebten iPad Mini. Und in Hinblick auf das Display tat sich bei Apple auch was. Zwar nicht unbedingt in der Größe, das Display liegt nach wie vor bei 7,9 Zoll, doch bei der Auflösung schon. Verfügte die erste Generation noch über eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel hat man diese beim iPad Mini 2 nun auf Retina-Niveau gehoben, also 2048 x 1536 Pixel. Damit hat das iPad Mini 2 nun die gleiche Auflösung wie auch das neue iPad Air. Auch beim Chipsatz sind sich die beiden Tablets einig. Auch hier kommt der A7-Chip von Apple mit der 64-Bit-Technologie zum Einsatz. Auch hier gibt es insgesamt vier Speichervarianten. Neben 16 und 32 Gigabyte kann sich der Kunde auch für 64 oder 128 Gigabyte entscheiden. Zudem hat man die Wahl ob nur WLAN oder WLAN+LTE. Das zusätzliche LTE bezahlt man aber mit einem üppigen Aufpreis. Bilder nimmt das iPad Mini 2 mittels einer 5 Megapixel starken Kamera an der Rückseite auf. An der Vorderseite kommt eine 2 Megapixel-Kamera zum Einsatz. Auch hier kommt iOS 7 als Betriebssystem zum Einsatz. Der Start wird mit „November“ angegeben, es steht also noch kein genaues Datum fest.
 
Thema:

Neue Tablets 2013: Das sind die interessantestes Tablet-Neuheiten 2013

Neue Tablets 2013: Das sind die interessantestes Tablet-Neuheiten 2013 - Ähnliche Themen

Nokia 5.3 oder Nokia 5.4 - Lohnt sich ein Wechsel oder ist das ältere Gerät auch noch interessant?: Das Nokia 5.4 wurde nun offiziell vorgestellt und für den Preis von 220€ ist es ein recht gutes Modell, vor allem mit sauberem Android 10, und so...
Xiaomi Mi 11 Ultra und Xiaomi Mi 11 Pro offiziell - Was bieten die Modelle im Vergleich zum Mi 11?: Die regulären Xiaomi Mi 11 Modelle wurden ja bereits vorgestellt, nun wurde mit dem Mi 11 Pro und dem Mi 11 Ultra nachgelegt, wobei vor allem das...
Samsung Galaxy A32 oder Samsung Galaxy A32 5G - Doch mehr Unterschiede als nur 5G Konnektivität?: Das Samsung Galaxy A32 5G hat so manchem gefallen, aber 5G? Nicht jeder möchte das haben, auch wenn das A32 5G trotzdem relativ günstig ist. Nun...
Samsung Galaxy A02s oder Xiaomi Poco M3 - Wer bietet mehr Smartphone für ca. 150 Euro?: Sowohl Samsung als auch die Xiaomi-Tochterfirma Poco haben neue Smartphones vorgestellt, die für ca. 150€ die sparsamen Kunden begeistern sollen...
Motorola G10 und Motorola G30 - Was bietet die neuen Motorola Modelle der Mittelklasse?: Motorola hat zwei neue Modelle vorgestellt und auch wenn so manche bei diesem Anbieter gern ein High-End Modell sehen würden, sind beide Geräte...
Oben