Samsung Galaxy Tab 3 Lite im Test

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Es ist noch nicht lange her, da stellte der südkoreanische Hersteller Samsung heimlich, still und leise das neue Galaxy Tab 3 Lite vor. Wie man am Zusatz „Lite“ unschwer erkennen kann, handelt es sich hierbei um eine abgespeckte Variante des Galaxy Tab 3 in der 7 Zoll großen Ausführung. Wir haben die schwächere Version für euch getestet.


Von Samsung bekommt man nahezu alles, was das Technik-Herz begehrt, sei es Smartphone, Smartlet oder auch Tablet. Selbstredend, dass es dort auch Preisunterschiede gibt. Wir haben für euch mal die Lite-Variante des Galaxy Tab 3 7.0 unter die Lupe genommen und getestet. Konkurrenz hat man in diesem Preisbereich dabei viele. Doch wie gut ist das Galaxy Tab 3 Lite? Finden wir es heraus.


Verpackung und Lieferumfang:

Kennt man eines, kennt man alle. So könnte das Motto lauten, wenn man das Galaxy Tab 3 Lite aus seiner Verpackung holt. Äußerlich kommt dabei Samsungs Beitrag zum Umweltschutz zum Einsatz, ein Karton aus recyceltem Papier, bedruckt mit Soja-Tinte. Diese Verpackung ist auch von anderen Samsung-Modellen bereits bekannt. Auch beim Lieferumfang beschränkt man sich auf das Nötigste. Neben dem eigentlichen Tablet befindet sich darunter auch noch ein Datenkabel, ein Netzstecker-Adapter sowie eine Kurzanleitung in gedruckter Form. Ein Headset oder Ohrhörer sucht man jedoch vergebens. In dieser Preiskategorie ist das aber durchaus entschuldbar. Ansonsten befindet sich nicht wirklich viel mehr im Inneren der Verpackung.

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Design und Verarbeitung:

Nun geht es also zum Design des Einsteiger-Tablets von Samsung. Wirklich bahnbrechend Neues ist nicht zu erkennen. Man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich um ein Samsung-Tablet handelt. Der erste Eindruck war spontan „Da haben die doch glatt das erste Galaxy Tab“ eingetütet. Auf den zweiten Blick wurde dann ersichtlich, dass es sich doch um ein neueres Modell handelt. Der Displayrahmen ist relativ breit gehalten. Dennoch liegt das Gerät recht gut in der Hand. Das Halten mit einer Hand ist dabei problemlos möglich (für Damen wohl etwas schwieriger und gewöhnungsbedürftiger). Einzig das Gewicht fällt von Anfang an etwas negativ auf. Für die verbaute Technik wirkt das Tablet fast schon wie ein Klotz. Die Front zeigt dabei den Samsung-Schriftzug oberhalb des Displays. Am unteren Ende des Bildschirms findet man dann den Home-Button sowie die beiden touchsensitiven Tasten für „Zurück“ und „Menü“. Also so, wie man es im Grunde kennt. Bei den Abmessungen bringt es das Samsung-Tablet auf 193,4 x 116,4 x 9,7 Millimeter. Es ist also schon recht dick veranlagt. Auch das Gewicht ist mit 332 Gramm alles andere als gering. Zum Vergleich: Das höherwertige und mit Metall verarbeitete G Pad 8.3 von LG bringt es gerade einmal auf 6 Gramm mehr, trotz eines 1,3 Zoll größeren Displays. Das Displayglas, welches den Touchscreen schützt, erstreckt sich dabei über die gesamte Front. Die Spaltmaße passen hier und dort mal nicht zu 100 Prozent, dennoch ist die Verarbeitung in dieser Preisklasse gut.

Die Rückseite ziert dabei ebenfalls der Samsung-Schriftzug. Dort findet man dann zudem auch die Kamera (2 Megapixel) sowie den Lautsprecher. Die Rückseite des Galaxy Tab 3 Lite ist dabei zwar nach wie vor aus Kunststoff, allerdings hat man diesen Kunststoff strukturiert. Rein optisch erinnert es dabei leicht an Kunstleder. Doch ob nun Plastik oder nicht, was auffällt ist, dass das Tablet gut in der Hand liegt und auch einen relativ guten Grip bietet. Hier hat Samsung also richtig gehandelt. Die Kamera des Galaxy Tab 3 Lite steht dabei leicht über, das Tablet liegt also nie wirklich plan auf. Wirklich störend ist dies allerdings nicht. Auch auf der Rückseite ist die Verarbeitung relativ gut. Hat man das Tablet in der Hand, so knarzt und quietsch nichts. Man kann in dieser Preiskategorie also durchaus von einer guten Verarbeitung sprechen.

Auch an der Seite findet sich beim Galaxy Tab 3 Lite der ein oder andere Button. An der rechten Seite hat man dabei sowohl den Power-Button als auch die Lautstärke-Taste bzw. Lautstärke-Wippe. An der Unterseite hat Samsung dabei das Mikrofon platziert, etwa für Skype-Anrufe via WLAN oder dergleichen. Die linke Seite wird vom microSD Kartenslot geziert. Hier hat Samsung jedoch mitgedacht und den Kartenslot mit einer Schutzkappe versehen. Staub und Dreck haben also keine Chance. Anders als bei anderen Tablets findet man den microUSB-Anschluss allerdings nicht unten sondern oben. Dieser ist allerdings nicht mittels Schutzkappe geschützt, von Zeit zu Zeit sollte man sich also den Port anschauen und ggf. säubern. An der Oberseite ist zudem auch der 3,5 Millimeter Kopfhörer-Anschluss zu finden. Wie bei Tablets im Grunde üblich kann auch der Akku nicht getauscht werden.

Das Design ist im Gesamten das, was man von Samsung kennt, nichts spektakuläres, nichts aufregendes. Allerdings liegt es dank der strukturierten Rückseite recht gut in der Hand und rutscht nicht, ein Pluspunkt.


Display:

Kommen wir nun also quasi zum Herzstück eines jedes Tablets bzw. mobilen Geräts, das Display. Hier verbaut Samsung einen 7 Zoll großen Touchscreen, der allerdings nicht über die AMOLED-Technologie verfügt sondern ein reines TFT-Display ist. Die Auflösung ist mit 1024 x 600 Pixel auch nicht atemberaubend hoch, dennoch reicht das im Anfänger-Bereich aus. Das Abspielen von Videos funktioniert problemlos, man erkennt, was sich im Clip tut. Wer allerdings auf HD- bzw. Full-HD-Inhalte steht, der sollte einen Bogen um das Gerät machen, denn die eher geringe Auflösung ist dennoch zu sehen. Dies belegt auch die geringe Pixeldichte von nur 169 ppi. Besonders bei Schriften kann man dabei den sogenannten Treppen-Effekt sehen. Dank einer Einstellung werden Schriften aber besser dargestellt, hier hat Samsung mitgedacht. Ein wirkliches Manko ist allerdings der Betrachtungswinkel. Bewegt man sich auch nur ein wenig neben das Display, so erkennt man den Bildschirminhalt nur noch schlecht. Auch die Helligkeit ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, dennoch für ein Einsteiger-Tablet noch akzeptabel.


Hardware, CPU und Speicher:

Samsung verbaut im Galaxy Tab 3 Lite einen Dualcore-Chipsatz mit einer maximalen Taktrate von 1,2 GHz je Kern. Der Chipsatz stammt dabei von Marvell, wobei dies weder auf der Hersteller-Seite noch in den Details auf der Rückseite der Verpackung vermerkt ist. Die Grafik-Einheit soll dabei ebenfalls von Marvell stammen. Unterstützt wird der Chipsatz dabei von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher, der ebenfalls nicht näher benannt wird. In der Kombination kann man damit aber recht gut leben. Die Performance beim Browsen ist durchaus gut. Ebenso hat das Tablet mit einfachen Spielen keine großen Probleme.

Die Performance ist dabei im Großen und Ganzen zufriedenstellen. Beim schnellen Wischen durch das Menü gönnt sich das Galaxy Tab 3 Lite aber zwischendurch gern eine Gedenksekunde. Wie so oft ist das aber zu entschuldigen, wenn man sich das Preisschild vor Augen ruft. Ebenso kommt es auch beim vorinstallierten Browser zwischendurch zu kleineren Verzögerungen.

Dass das Tablet nicht unbedingt eine Performance-Maschine für Spieler ist, dürfte wohl klar sein. Dennoch können kleinere Spiele durchaus „gezockt“ werden. Hier reicht die Performance von RAM und Chipsatz aus. Aufwendigere Spiele spielen sich dabei aber nicht wirklich flüssig und sehen zudem durch die geringe Auflösung des Displays auch nicht so schön aus.

Beim internen Speicher setzt Samsung auf 8 Gigabyte, die aber mittels microSD Karte noch erweitert werden können. Allerdings beansprucht das Android-Betriebssystem in Version 4.2.2 Jelly Bean bereits ein gutes Stück des internen Speichers. Für den Nutzer stehen vom Start weg nur 4,80 Gigabyte zur freien Verfügung. Unterstützt werden übrigens Speicherkarten bis zu 32 Gigabyte. In unserem Test schluckte das Tablet allerdings keine 64 Gigabyte große microSD Karte. Wir werden das aber nochmals mit einer weiteren microSD Karte testen und ggf. den Test updaten.

Der Akku beim Galaxy Tab 3 Lite bietet dem Nutzer eine Kapazität von 3600 mAh. Bereits beim ersten Einschalten ist der Akku zu 50 Prozent geladen. Also erst einmal den vorhandenen „Saft“ nutzen, bevor das Ladekabel zum Einsatz kommt. Und das kann durchaus dauern. Denn die 50 Prozent reichten dabei noch für gut 24 Stunden, wobei zunächst die Einrichtung und Kennenlernen mit dem Tablet anstanden. Auch die Displayhelligkeit war im unteren Drittel angesiedelt. WLAN war öfters eingeschaltet, ab und zu auch Bluetooth. GPS kam hingegen bis zur ersten Ladung nicht zum Einsatz. Doch auch nachdem das Tablet mit 100 Prozent voll geladen war kann zur Akkulaufzeit nichts negatives gesagt werden. Mit Spielen und normaler Nutzung (halbe Displayhelligkeit) kam das Tablet gut durch den Tag. Anders sieht es allerdings bei der Power-Nutzung aus. Stellt man die Displayhelligkeit auf die höchste Stufe und bringt auch den Chipsatz mit Spielen an die Grenze, so kommt das Gerät nur noch auf rund 4 bis 5 Stunden Nutzungsdauer.

Kommen wir nun zum Lautsprecher. Auch hier verdient das Tablet das Prädikat „Lite“, denn statt Stereo-Lautsprechern kommt lediglich ein Mono-Lautsprecher zum Einsatz. Dieser befindet sich auf der Rückseite des Tablets. Legt man das Gerät jedoch auf den Tisch oder einer sonstigen Oberfläche, so verfälscht es den Klang immens. Ebenso wirkt der Ton blechern und verzerrt auch. Für ein gediegenes Berieseln im Hintergrund reicht es aber allemal.

Die Konnektivität im Galaxy Tab 3 Lite ist im normalen Rahmen. Verbaut ist ein WLAN n-Modul, welches maximal 150 Mbit/s erreicht. Und dies ist auch die einzige Möglichkeit ins Internet zu gehen. Ein Mobilfunk-Modul ist in dieser Version nicht verbaut. Hierzu müsste man sich die 3G-Variante kaufen, die jedoch im Preis teurer ist. Ebenso verfügt das Tablet über GPS und GLONASS, wobei die GPS-Qualität durchaus ansprechend ist. Ein GPS-Fix ist im wahrsten Sinne des Wortes fix da, Navigation klappt problemlos. Ebenso verfügt das Galaxy Tab 3 Lite über Bluetooth in Version 4.0. Den LE-Standard bekommt man obendrein dazu. Somit dürften auch Verbindungen zu sogenannten „wearables“ möglich sein. Auch WiFi Direct ist im Galaxy Tab 3 Lite enthalten und funktioniert einwandfrei.


Software und Bedienung:

Samsung setzt beim Galaxy Tab 3 Lite auf das Betriebssystem Android in Version 4.2.2 Jelly Bean. Den meisten dürfte diese Android-Version vertraut vorkommen, so auch uns. Bei der Benutzeroberfläche kommt selbstverständlich die von Samsung bekannte TouchWiz UX zum Einsatz. Bekannt, intuitiv, aber auch langweilig gestaltet sich die Oberfläche. Wirklich neues gibt es nicht zu entdecken, man kennt es bereits. Auch in den Einstellungen ergibt sich das von Android 4.2.2 Jelly Bean bekannte Bild, ein helles Menü, welches aber selbsterklärend ist.

Hinsichtlich von zusätzlichen Apps brauch man sich keiner Illusion hingegeben. Das Tablet ist mit den nötigsten und grundlegendsten Apps ausgestattet. Nach Abschluss der Einrichtung rief das Tablet auch schon zum einem Software-Update auf. Als Belohnung gab es danach sogenannte Bloatware zu bestaunen.

Bedient wird mittels des Touchscreens, der auf insgesamt fünf Finger reagiert. Zudem verzichtet Samsung beim Galaxy Tab 3 Lite auch auf den Einsatz von sogenannten On-Screen Tasten. Der altbewährte Home-Button ist nach wie vor vorhanden, ebenso wie auch die beiden Soft-Keys für das Menü und für Zurück. Zwar sind On-Screen-Buttons nicht grundsätzlich schlecht, dem Anwender gehen dadurch aber ein paar Pixel verloren. Gerade beim nur 7 Zoll großen Tablet von Samsung wäre dies extrem schade.

Wirklich viele Software-Features findet man beim Galaxy Tab 3 Lite nicht. Wie allerdings schon mehrfach erwähnt, bei einem Einsteiger-Tablet kann man dies auch nicht unbedingt erwarten.

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Kamera:

Wie es sich gehört, hat auch das Galaxy Tab 3 Lite eine Kamera an Bord. Gegenüber dem großen Bruder hat man nun aber einen gewaltigen Schritt zurück gemacht. Kamen beim Galaxy Tab 3 7.0 noch eine 3 Megapixel starke Kamera auf der Rückseite und eine Frontkamera zum Einsatz, so verzichtet man beim Galaxy Tab 3 Lite gänzlich auf die Frontkamera. Bei der Hauptkamera auf der Rückseite wurde die Auflösung von 3 auf 2 Megapixel geändert. Doch wie sieht es mit der Qualität aus? Nunja, Schnappschüsse sind damit grundsätzlich möglich, für mehr reicht es aber auch nicht. Man sollte zudem ein ruhiges Händchen haben bei der Aufnahme, denn schnell sind Bilder verwackelt. Bei guten Lichtverhältnissen sind die Ergebnisse akzeptabel. Gerade bei Dunkelheit merkt man der Kamera die schwache Auflösung aber deutlich an.

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Fazit:

Wer ein günstiges Tablet sucht, der kann das Galaxy Tab 3 Lite durchaus kaufen. Preislich ist die WLAN-Variante mit 159 Euro noch einigermaßen im Rahmen, wobei erste Angebote auch bereits bei rund 137 Euro beginnen. Farblich kann man sich zwischen schwarz und weiß entscheiden. Wer jedoch gern die 3G-Variante möchte, der sollte mindestens rund 205 Euro aufbringen. Das Design ist schlicht und Samsung-typisch, die Verarbeitung geht in Ordnung, auch wenn Plastik überwiegt.

Einen absolut überzeugenden Punkt, warum man ausschließlich das Galaxy Tab 3 Lite kaufen sollte gibt es jedoch nicht wirklich. Hier dürfte letztlich der Preis sowie der Geschmack des jeweiligen Käufers entscheidend sein. Als Zweit-Tablet auf dem heimischen Sofa kann es aber durchaus gut genutzt werden.
 
U

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Hallo!
Ich finde deinen Test sehr gelungen! In einem Punkte stimme ich jedoch nicht zu 100% mit dir*überein: Ich empfehle das Tablet höchstens als Dritt-Tablet!!
Mit freundlichen Grüßen
Julian Benedikt Hase
 
U

Unregistriert

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Hallo der testen ist gut doch bei meinem Tablet fehlt der Eingang für die Micro sim
 

Robbie

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Hast den überhaupt ein Modell mit GSM Betrieb oder nur ein mit WiFi?
 

Robbie

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Da kannst bei diesem Modell GALAXY Tab 3 7.0 Lite Wi-Fi SM-T110 aber lange suchen. Oder warum glaubst wohl frage ich nach der Modellvariante?
 
U

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Herr abel

Hallo!
Wollte wissen, ob man beim Galaxie tab 3 lite
Die Menü, und zurück taste die Beleuchtung aktivieren kann oder nicht.
Habe das Modell T110.
Bin über jede Antwort dankbar.
 

Robbie

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Bei manchen günstigen Geräten hat es der Hersteller unterlassen, die Tastenbeleuchtung einzubauen. Möglich, das dies beim T110 auch so ist.

Aber vielleicht kann ja noch jemand anderes was dazu sagen. Denn im allgemeinen gibt es kaum Geräte, egal welcher Android Hersteller, bei dem man die Tastenbeleuchtung manuell einstellen oder aktivieren/deaktivieren kann.
 
U

Unregistriert

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Wo finde ich bei diesem Modell den Soft-Key Knopf?( Samsung Galaxy tab 3 sm-t110)
 
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