Samsung plant offenbar eigenen Cloud-Service ähnlich der iCloud

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Seit knapp 5 Jahren bietet Apple den Nutzern die kostenlose iCloud an, in der unter anderem Backups abgelegt werden können. Jetzt endlich scheint Samsung nachzuziehen und einen vergleichbaren Dienst erstmals mit Premiere des neuen Galaxy Note 7 vorzustellen


Die seit Oktober 2011 verfügbare iCloud ermöglicht es auf einfache und bequeme Weise, Sicherungskopien von Apple-Geräten ohne Nutzung eines physikalischen Datenspeicher anzulegen. Auch zur Synchronisation von mehreren Geräten unter dem gleichen Benutzerkonto kann der virtuelle Datenspeicher genutzt werden. Den Nutzern stehen dafür ohne zusätzliche Kosten immerhin 5 GB freier Speicherplatz zur Verfügung.

Laut einem Bericht von Sammobile könnte Samsung jetzt (endlich) mit einem vergleichbaren Angebot nachziehen. Die üblicherweise sehr gut informierte und zuverlässige Internetseite hat entdeckt, dass das koreanische Unternehmen in der Europäischen Union ein Warenzeichen hat schützen lassen. Die neue Marke nennt sich offiziell "Samsung Cloud Together". Dieser soll in etwa die gleichen Möglichkeiten zur Datensicherung und Synchronisation wie die iCloud bieten, und ebenfalls kostenlose 5 GB Speicherplatz bieten.

Möglich ist zudem, dass gegen zusätzliche Bezahlung mehr Speicherplatz geboten wird. Was die Preisstruktur angeht, könnte auch hier Apple das Vorbild sein. Derzeit werden in der iCloud für zusätzlichen Platz folgende monatlichen Kosten fällig:

  • 50 GB: 0,99 Euro / 0,99 US-Dollar
  • 200 GB: 2,99 Euro / 2,99 US-Dollar
  • 1 TB: 9,99 Euro / 9,99 US-Dollar

Die Vorstellung des neuen "Samsung Cloud", wie der Dienst angeblich vermarktet werden soll, könnte am 2. August parallel zur Vorstellung des neuen Galaxy Note 7 erfolgen.

Meinung des Autors: Besser spät als nie. So könnte das Motto für einen neuen Dienst von Samsung lauten, denn bereits in Kürze könnte das Unternehmen einen eigenen virtuellen Speicherdienst anbieten. Das Vorbild der "Samsung Cloud" ist eindeutig, denn bei Apple gibt es ähnliches bereits seit mehreren Jahren. Die Amerikaner würden durch die Einführung bei Samsung ein Alleinstellungsmerkmal verlieren.
 
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