Schallis Kurzgeschichten

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Schallhofer

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Originally posted by Schallhofer@30.01.2005, 13:41
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Wie gesagt, manchmal ein heller Moment.

Wenn Du wieder mal Schreibflaute hast, ueben wir uns eben in Poesie :cool:
 
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Schallhofer

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Oje, welch kühner Plan vom Adminherren,
den User Steffi mal zu sperren.

Er kennt vielleicht noch nicht das Maß,
das unsere Couch so inne hat,
welches ich mir mit ganz viel Spaß
dann anschauen könnt, die heutge Nacht.

Aber die Hemden sind feddüsch,
und isch bin glügglüsch,
Die G'schicht is bissüsch,
aber was solls, ihr kennt müsch.
 
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Schallhofer

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So, mal zum Thema hier. Die Geschichte ist wegen eines langen Telefonats mit einem Kollegen/Freund aus den USA entstanden, welches mich das ganze WE "ein wenig" beschäftigt hat. Warum es nun in dieser Form gebohren wurde, fragt mich nicht - einfach so. Vielleicht weil mir die Diskus. darüber mittlerweile sehr kindisch vorkommen.

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Gute Nacht Timmi

Papa kommt in letzter Zeit später nach Hause als sonst. Seit September 2001 hat er immer viel zutun. Der kleine Timmi bleibt immer noch wach, damit Papa ihm eine Gutenachtgeschichte erzählt. Timmi liebt Wildwestgeschichten. Papa erzählt immer tolle Geschichten. Heute hat Timmi einen Cowboy in den Nachrichten gesehen. Er versteht nicht, warum so viele Leute so böse auf ihn sind; und warum er so böse auf die anderen ist. Er liegt im Bett und fragt Papa.
P: „Es gibt seit langer Zeit eine große Stadt im wilden Westen. Viele Leute wohnen dort. Es gibt dort eine Menge Saloons, Farmen und Geschäfte. Dort lebt auch ein Mann, mit seiner großen Familie und vielen Freunden und Angestellten; der Mann aus dem Fernsehen. Die meisten Menschen dort verstanden sich ziemlich gut, aber dieser Mann hat immer wieder mal die Ruhe gestört. Du musst wissen, er ist auch Farmer und ein Trunkenbold, wie viele seiner Freunde und Angestellten. Er hat eine riesige Menge Kühe, ganz tolle Kühe, und bis zu einem Tage die besten Kühe weit und breit. Darum haben alle in der Stadt immer nur seine Kühe gekauft. Gegen diese Kühe konnten sie in jeder Stadt alles eintauschen. Manchmal hatten einige nichts, was sie dem Trunkenbold für seine Kühe geben konnten. Das machte aber gar nichts, der Trunkenbold hat ein gutes Herz und schreibt gern an.“
T: „Was ist anschreiben?“
P: „Das ist, wenn du jemanden etwas gibst, er dir aber nichts zurückgibt. Das schreibst du dir auf. Dafür schuldet er dir dann etwas, und du kannst dir aussuchen was.
Leider kam es manchmal vor, dass der Trunkenbold sehr böse wurde. Wenn einer zum Beispiel mal Kühe von jemand anderem kaufte, oder ihm nicht das für seine Kühe geben wollte, was der Trunkenbold begehrte. Auch erpresste er manchmal Leute, sie sollen nicht bei anderen Kaufen oder anderen was verkaufen, sonst gäbe es keine Superkühe mehr! Die Leute hatten eigentlich keine Wahl; man konnte ja überall nur mit seinen Kühen bezahlen.
Aber eines Tages wurde es einigen Farmern zu bunt. Sie gingen in einen Saloon und redeten. Sie redeten sehr lange, luden immer wieder eine Menge Freunde ein, deren Felder an die ihren grenzen. Einige blieben drinnen, andere kamen wütend, skeptisch oder unsicher wieder hinaus. Doch dann, eines morgens standen erst 15 der Farmer, bald 25 und vielleicht auch bald sogar 27 glückliche erschöpfte Farmer vor dem Saloon und sprachen: „So, nun machen wir gemeinsam unsere eigenen Kühe!“
Die Leute in der Stadt waren überrascht und anfangs überhaupt nicht begeistert. Dieser Aufwand und die daraus entstehenden Kosten. Einige sind reicher als andere, die zu unterstützen ... das geht doch nicht. Die Kühe von dem Cowboy sind doch gut.
Aber die Gemeinschaftskühe gerieten gut, sehr gut sogar. Jeder bekam eine kleine Probe vorab zum Anschauen und kosten. Sah erst merkwürdig aus, die Leute mussten sich erst daran gewöhnen. Auch das, was man dafür woanders bekam, war ungewohnt. Aber dafür musste nun keiner mehr umrechnen; Kühe gegen Karotten oder Kühe gegen Erbsen. Jetzt ging es nur noch um Kühe gegen Kühe. Und die Gemeinschaftskühe gerieten sogar so gut, dass sie schon bald im Umland mehr wert waren, als die alten Kühe von dem Trunkenbold.
Aber der Trunkenbold fand das alles nicht so toll. Keiner in dieser Stadt brauchte nun mehr seine Kühe. Sie wurden zwar immer noch gekauft, aber viel seltener und weniger. Und durch den Lebensstil, mit dem er seine Farm führt, verarmt sie zusehends immer schneller. Und der Trunkenbold bekommt Angst, das er verhungern muss. Er hat dann zwar mal versucht, einige mit einer Art Tollwut zu vergiften, aber das hat nicht so gut geklappt. Viele seiner Kühe sind auch davon krank geworden.
Und dann passierts: Da war mal ein Farmer, der hatte ganz tolles Öl. Mit dem Öl fuhren die Kutschen in der ganzen Stadt viel besser. Er verkaufte viel Öl, lange Zeit für die Kühe von dem Trunkenbold. Aber als der bärtige Ölfarmer dann mal unsere Kühe annahm, flippt der Trunkenbold aus. Er zündete zwei seiner riesigen Häuser an und ganz viel Feuerwehr fuhr danach durch die Stadt und löschte Brände, die komischer weise immer mal wieder ausbrachen – du musst wissen, dass dem Trunkenbold auch die Feuerwehr und alles gehört, was die Feuerwehr benutzt. Aber trotzdem bezahlt er nicht immer das, was er anderen schuldet, die angeschrieben haben. Die werden dann natürlich mal böse. Das hat der Trunkenbold ausgenutzt.
Dann lief er in die Stadt, und schrie: „Ihr müsst mir helfen, ich werde angegriffen! Das war der bärtige Farmer mit dem Kopftuch!“
Viele Bewohner kamen auf den Platz, auch einige aus unserem Saloon. Viele sagten: „Ok, kommt, lasst uns ihn aufhängen! Dem hab ich sowieso noch nie getraut.“ Andere: „Also ich habe gar nichts gesehen. War der das denn überhaupt?“ „Klar war der das! Schaut doch mal, wie der aussieht und die Menschen in seinem Land behandelt. Und nun kommt! Wer nicht mitkommt, der ist auch mein Feind!“ Seine Freunde und Angestellten sind noch heute sehr stark damit beschäftigt, diesen Satz zu ..... na sagen wir, zu erklären, das der so direkt ja gar nicht gemeint war.
Der arme Tony mit den Segelohren, einer unserer Nachbarn aus der Stadt, lief ganz schnell ganz vorne weg. Das war auch klar. Der arme Segelohrtony darf in unserer Stadt die Latrinen leeren und bekommt dafür von dem Trunkenbold ein paar Pfennig. Er würde zu gern bei uns mitmachen, bekommt aber von dem Trunkenbold sofort ganz viel Haue, wenn er sich zu eng mit uns einlässt.
Der Trunkenbold zieht noch durch die Stadt, zwingt und erpresst noch ein paar Einwohner, bei ihm mitzumachen, geht zu dem Farmer und schmeißt erstmal eine riesige Menge alten Schrott auf einen Hügel auf seiner Farm. Dann läuft er dort ein wenig herum und meint, der ist ja gar nicht mehr da. Klar, ich wäre auch abgehauen, wenn so einer auf meine Farm kommt, um mich umzubringen. „Aber der Nachbar“, auch ein bärtiger Farmer mit Öl, „der war es ja eigentlich auch. Los kommt, hängen wir ihn auf.“ Du musst wissen, auch der zweite bärtige Farmer mit Öl fand schon länger unsere Kühe toll. Der hatte aber nicht so viel Glück und war auch zu stolz, seine Farm zu verlassen. Der Trunkenbold ritt auf dessen Farm, zerstörte hier und da mal was und steckte den armen Farmer in ein Gefängnis. Seine Leute arbeiten nun auf der Farm und kaufen beim Trunkenbold wieder kräftig ein.
Nun ist der Trunkenbold aber auch sehr dumm und nachtragend. Er findet das gar nicht lustig, dass wir ihn da so allein haben hinreiten lassen, zumal er dort einige Ohrfeigen kassieren musste. Außerdem sind auch einige von uns später auch umgekehrt. Dafür nannte er uns alt und rückständig. Also kam er eines Vormittags mit gezogenem Revolver in unseren Saloon gestürmt und schoss ein paar mal in die Luft! Nun steht er da und zielt abwechselnd auf einen von uns 25, während 25 Gemeinschaftsrevolver genau zwischen seine engen dummen Augen zielen. Er ist wohl einfach zu dumm, um zu verstehen, dass er allein einer Gemeinschaft nichts tun kann.“
T: „Und warum haben die ihn nicht im Saloon erschossen? Die sind doch viel mehr? Dann wäre doch endlich Ruhe, oder?“
P: „Na ja, ein Mensch, der noch etwas hat, kann dieses Etwas auch verlieren. Ein Mensch, der nichts hat, hat nichts zu verlieren – so einer ist viel gefährlicher. Und außerdem will die Gemeinschaft ja niemanden vernichten. Wer weiß, vielleicht wird ja der nächste Farmer auf der Farm wieder unser Freund.
T: „Wechseln die sich ab?“
P: „Oh ja, Timmi, Gott sei Dank wechseln die sich ab, noch. Tja, nun stehen wir uns im Moment im Saloon gegenüber und bedrohen uns. Segelohrtony steht ihm mit einem Holzstock zur Seite. Ich bin mit aber nicht sicher, ob der wirklich zuhauen würde. Darum ist es jetzt schwer, unsere Kühe loszuwerden und uns geht es nicht so gut. Außerdem zieht der Trunkenbold immer wieder durch die Stadt und nimmt hier und da Leuten ihre Farmen weg mit der Begründung, sie seien schlecht, böse und gefährlich. Darum mögen ihn so wenige.“
T: „Das heißt, die Geschichte wird weitergehen?“
P: „Oh ja Timmi, diese Geschichte geht auf jeden Fall weiter! Wenn ich weiß wie, werde ich sie erzählen.“
T: „Ich will auch Farmer werden.“
P: „Gute Nacht Timmi.“

Ach ja: ENDE.
 
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Gast71112

Gast
Mein lieber "Schalli"... :D

Sehr schönes Ding. Natürlich ein wenig tendenziös, aber so kann man es Kindern erklären! :D
 
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Schallhofer

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Originally posted by Benjamin Zeller@30.01.2005, 13:44
Wenn Du wieder mal Schreibflaute hast, ueben wir uns eben in Poesie :cool:
Oh gern nehme ich dieses Angebot an,
mal sehn, ob ich mit dir mithalten kann,
oder wer mit uns? Wir werdens ja sehen,
der Community wird der Hut hochgehn.

Schreibflaute, jaaaa, kann schon mal passieren,
der Job tut nämlich ab und an sehr pressieren,
so bleibt nicht viel Zeit für Geschichten und Lyrik,
drum Meutert ;) der Sascha auch immer gehörik :crying: (ok, der stottert der Reim)

Sie sitzen sich dann ihre Hintern platt,
weil sie wollen, das der Schalli was neues hat
zum schreiben und träumen und spinnen,
über Freunde und Foren und Finnen :lol:

Das bringt mir mehr Spaß, als das ganze Geschrei
über MP3-Player und die Updaterei,
der ganzen SX-einse, die ja so scheiße sind,
dabei gehts nur um mobiles, umgetauscht sinds geschwind.

Wie gesagt, ich nehm gern an,
du legst vor, ich komm nach
evtl. zwar, doch ich versuchs,
hab einfach etwas gemach.
 
bezibaerchen

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Zu solch einer spaeten Stund
kommt so ein Roman aus Deinem Mund.
Nun muss ich mich ja revanchieren,
und Dich auch leicht mal traktieren.

Da musst Du nicht sehr viel schalten,
um mit mir mal mitzuhalten.
Du hast doch wohl das Schreiber-Gen,
doch kann ich nicht recht widerstehn.

Vielleicht machen wir nen eignen Thread,
das waere doch mal richtig nett.
So bleiben deine spannenden Geschichten,
im andern Thread, da tun wir dichten.

Ob ich jedoch gleich kontern kann,
abwarten das muss man dann.
Mir gehts nicht anders als wie Dir,
manchmal fehlt die Zeit auch mir.

Dann muss die Poesie halt warten,
bis der Benni kann dann starten,
hat seinen Kram erledigt ganz,
und antwortet in schoenem Glanz.

Das hat schon mal viel Spass gemacht,
den Tag mit Poesie verbracht,
ueber Deinen Reim gelacht,
doch langsam sag ich gute Nacht.

:cool:
 
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Schallhofer

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Nach einer Woche vorsaisonalem Helgoland,
erfreue ich mich wieder auf dem Festland.
Was langweiligeres hab ich noch nie erlebt,
durch den Duty-free Kram meine Leber erbebt.

Ich kümmere mich zur Zeit wenig um euch,
was mich persönlich auch wenig erfeut,
nur kann ich beruflich und privat grad schlecht wählen,
das Leben sucht sichs aus, mich mit Dingen zu Quälen.

Das möchte ich ändern, will mich wieder mehr kümmern,
damit ich auch bald wieder den Story Jüngern
mehr Stoff zum lesen bieten kann feil,
es wir ja auch mal Zeit fürn neuen Teil.

Genug Neues erlebt hab ich auf jeden Fall,
und das niedergeschrieben gäbe nen Knall,
oder vielleicht einen Knüller, entscheiden mags jeder,
so meldet sich zurück die USP-Feder (frei nach Mark Kempinski)
 
bezibaerchen

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Eigentlich wollt ich schlafen gehn,
doch hab ich Deinen Reim gesehn.
Da dacht ich mir, kann so nicht sein,
drum schreib ich schnell nen Konter rein.

Welcome Back from Helgoland,
untaetig wartete meine Reimerhand.
Hauptsache Du bist wieder da,
das find ich einfach wunderbar.

Regst des Poeten Ader,
forderst reimenes Theater,
doch wer mich fordert, der kann wetten,
der Konter kommt - niemand kann retten.

OK, der letzte war jetzt leicht am Holpern,
auch ich komm manchmal halt ins Stolpern.
So langsam wird der Benni müd,
die Augen werden schon ganz trüb.

Doch wie gesagt, mein liebes altes Schallilein,
wenn er hier lässt nen flotten Reim,
dann schaut der Benni gern mal Rein,
und lässt den Schalli nicht allein.

Der Reime sinds genug für heut,
doch wie gesagt - hat mich gefreut,
werd mich jetzt vor den Fernseh legen,
muss mich ja morgen ins Büro gegeben.

Ich wünsche Euch eine angenehme Nacht,
das ham wa wieder schön gemacht,
ein wenig Poesie gebracht,
und dazu auch noch gelacht.

Irgendwie hats grad nen Lauf,
setz immer wieder einen drauf,
doch jetzt mach ich wirklich Schluss,
ich bin mir sicher, dass ich morgen kontern muss.


:cool:
 
S

Schallhofer

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Der Konter kam pünklüsch
Die Zeilen, die reim'n süsch,
das Stolpern, das kennüsch
passiert mir auch recht häufüsch.

Auf einen Konter kam es mir gar nicht an,
es bringt nur Spaß, so in Reimen zu schreiben,
an geübte Reimer käme ich auch gar nicht ran,
die zerlegten mich hier glatt in Scheiben.

Der Tag Urlaub, den ich heut ja noch habe,
muss genutzt werden für das Automobil,
damit es auch nach Jahren noch einen Wert habe,
denn es kostet ja alles recht viel.

Und so schließ ich nun eilüsch,
denn die Pizza ist fertüsch,
so ists Reimen recht billüsch,
denn so reimt sichs eigentlich immer ;)

Mahlzeit.
 
S

Schallhofer

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Oh, wie ich diesen Thread vermisse ... ich hab schon soooo viele Geschichten, Storys, ja ganze Serien im Kopf ... . Ich fürchte nur, das muss warten bis ich Renter bin. Es hat einfach keinen Zweck so. Ich hab meine Taktik geändert. Ich schreibe ab und zu ein wenig, wenn ich mal Zeit hab, aber veröffentliche es nicht, damit hier nicht Teile Monate lang alleine rumstehen und ich unter Druck gerate.

Also Freunde des geschriebenen USP Traumes: Ich kann euch keinesfalls sagen, wann oder ob überhaupt mal wieder das Extrakt aus den grünen Kräuterstreifen meines Gehirns hier veröffentlicht wird, aber eines ist sicher: I'll be back!
 
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Schallhofer

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Ganz vorsichtig auf Geräusche achtend
leise um die Ecke linst
schleiche ich auf leisen Sohlen
So dies in meinem Alter denn noch möglich ist

Alt? Nur älter, so viel Leben
in all den Jahren durchschwommen
mal ruhig, mal stürmisch, doch im Grunde
immer alles hinbekommen

bezibärchen, Marc und Fabi
tinker und den Kaiser Bernd,
wird man hier wohl kaum noch treffen,
ob man hier noch jemanden kennt?

Kann man hier noch Themen folgen?
Sich einbringen, antworten, obs gefällt?
Mag man hier noch Probleme lösen?
Ist das hier noch meine Welt?

Ich werd mal sehen
I'll give it a shot
Ist ja auch mein Thread
Den krieg ich flott!

Ich würd mich über eine Reunion freuen
auf die alten faltigen Gesichter
auf den ein und anderen Schwank
auf neue Kontakte aber auch ganz sicher.

Neue Stories? Wer weiß das schon
Hätte schon Lust, so an und für sich
Aber ob sie kommen?
Das weiß nicht mal ich.
 
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