Schlechte Beratung bei allen Betriebern

Diskutiere Schlechte Beratung bei allen Betriebern im Händlerforum Forum im Bereich Fundgrube (Biete/Suche/Tausche); Seit einiger Zeit fahre ich wieder im Auftrag der deutschen -T-Com für einem Sub-Unternehmer im Bereich westliches Ruhrgebiet bei den Kunden von...
424owe

424owe

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Seit einiger Zeit fahre ich wieder im Auftrag der deutschen -T-Com für einem Sub-Unternehmer im Bereich westliches Ruhrgebiet bei den Kunden von T-Com und auch bei Arcor-Kunden die Neuanschlüsse einrichten und/oder umschalten....

Haarsträubende Geschichten sind mir da zu Ohren gekommen, wie z.B. gestern (12.07.05) in DU-Beek.

Einrichten sollte ich da einen Telekom Analoganschluß neben einem Arcor-Anschluß
(so zumindest der Bauauftrag.)

Nachdem ich die Leitung im HVT und im KVZ geschaltet hatte fuhr ich also zum Kunden, und wurde sehr freundlich von einem älteren Ehepaar empfangen....man sei ja so froh endlich wieder Telefon zu bekommen...

Man erzählte mir dann die Geschichte...
vor einiger Zeit klingelten (zwei!) Werber von Arcor und man bat sie herein...
Diese beiden waren sehr aufdringlich, und bequatschten das Ehepaar so lange bis sie Unterschrieben, alleine um die beiden wieder loszuwerden.
Mit ihrer Unterschrift bestellten sie einen Arcor ISDN/DSL-Anschluß ....
Beide haben niemals einen Computer besessen und die Kinder sind längst aus dem Haus.
Beraten von Verwandten kündigten sie den Anschluß wieder, jedoch zunächst ohne Erfolg...
Es wurde die Starterbox und das DSL Modem zugeschickt, was sie umgehend wieder zuückgehen ließen....
Der alte analoge Anschluß wurde umgeschaltet auf Arcor ISDN...
Seitem freilich war das analoge Telefon nichrt mehr zu gebrauchen....
Nun denn, der Arcor-Anschluß läuft immernoch, und wie ich Arcor mittlerweile aus zahlreichen Kundenbreichten kannengelernt habe, werden sie wohl auch dafür zahlen müssen, obwohl sie ihn nie Nutzen wollten und nie Nutzen werden:

Ein einzelfall?
Nein, am gleichem Tag hatte ich bereits eine Kundin, etwas jünger zwar, aber auch sie berichtete mir ähnliches, und ließ mich den Arcor-Anschluß garnicht erst einrichten.

Mehrmals erlebte ich grade bei Kunden ausländischer herkunft mit schlechten Deutschkenntnissen, das sie nicht wussten was sie bestellt hatten...
Sie wußten nicht , das man für einen ISDN - Anschluß spezielle Telefone, oder eben einen 2 a/b Wandler benötigt.
Dies bertifft die Kunden aller betreiber...auch die der T-Com...


Den Hammer erlebte ich bei einer Dönerbude in Essen auf der Botropper Straße..
Netzbetriber diesmal: CNE

Montags hatte ich den Auftrag dort einen ISDN-Anschluß zu bauen...
An die TAE schloß ich, nach fertigstellung den NTBA an, und sagte noch, das
man dafür ein ISDN-Telefon, oder eine Anlage bräuchte...
Leider verstand der mich wohl nicht so richtig, denn Montag in der darauffolgenden Woche sollte ich genau dort in der Dönerbude einen zweiten ISDN-Anschluß einrichten...
Nun ich hab mir beim schalten schon gedacht, das da wohl was nicht stimmen könnte (zwei ISDN-Anschlüsse in einer Dönerbude???)....und so wars auch.
Ich komm also zum 2.mal in die Dönerbude, und werde erstaml angesch...
von dem Inhaber : "Ey was hast du letzte Woche für Scheiße gebaut....ich habe Werbung mit diese Nummer gemacht... aber nix geht!"
Das analoge Telefon wurde in die TAE mit UK0-Signal gesteckt, und natürlich funktioniert das nicht...
Also prüfte ich den alten Anschluß erneut, ohnen den neuen zu bauen, und erklärte wiederum, das er dafür eine Anlage oder zumindest ein ISDN-Telefon bräuchte...


Auch in Essen hatte ich mal den Fall, das ich bereits der 3. war der den Arcor Anschluß einrichten sollte...
Die Kundin damals war außer sich vor wut, und schnautze mich quer durch den Hausflur an......
Mit dem vermerk "Kunde Storniert" ließ ich den Auftrag zurückgehen, und 3 Tage später bekam ich ihn erneut, worauf ich sofort in ganz großen lettern "Storno !!!"
auf den Auftrag schrieb, ohne dorthin zu fahren...


Ich habe gehört von anwaltlichen Auseinandersetzungen grade mit Arcor.
Die in etwa so liefen:
Kunde unterschreibt bei Drückerkolonne, Kunde wiederruft fristgerecht -
Telekom schaltet auf Arcor um, Kunde beschwert sich, und kündigt erneut.
Arcor schickt kündigungsbestätigung, Anschluß wird gekappt.
Rechnung von Arcor kommt, Kunde bezahlt nicht, Arcor mahnt, Kunde reagiert mit hinweis auf seinen Wiederruf, Arcor schickt Kündigungsbestätigung.
Wochen Später: Arcor mahnt wieder, Kunde reagiert nicht, Arcor schickt gerichtliche Mahnung, Kunde nimmt sich einen Anwalt.
Die Geschichte füllt mittlerweile 2 Elba Ordner (die Dicken!).
Der schlechte SchuFa Eintrag ist mittlerweile auch dabei...

Der Monteur ist immer derjenige der grade greifbar ist....das ist derjenige an dem man seinen Unmut über die Telekom, oder über sonstige Netzbetreiber auslässt...
Deshalb hört und sieht man so einiges, und man kann sagen: Hauptsache Anschluß verkauft alles andere klären die Buchhaltung und die Rechtsabteilung.

Grade Arcor hat sich bei mir mit solchen Geschichten unbeliebt gemacht, Netzbetreiber die Drückerkolonnen einsetzten um unbedarfte über den Tisch zu ziehen haben bei mir ausgesch... und seien sie noch so billig...


gruß aus dem sonnigen Duisburg
 
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MK

Gast
... bei aller berechtigten Kritik, aber das gleiche Spiel haste auch bei der T-Com, Stadtwerken, Stromlieferanten und sonst wo.

Wie erklärt sich zum Beispeil, dass die T-Com Arcor keine freien DSL Ports zur Verfügung stellt. Ich wollte wechseln und Arcor hätte einfach meinen "T-com Port" übernehmen können, das wollte die gute alte T-COM aber nicht, also mußte erstmal die Hardware in der Vermittlungsstelle aufgerüstet werden ... Dauer 3 Monate. Sowas ist für micht indirekte Wettbewerbsverzerrung ... :angyfire:

Sonst bin ich seit 4 Monaten mit ARCOR ISDN/DSL @ 2 MBit sehr zufrieden und da einige Freunde und Verwandten nun nachziehen, sind die netzinternen Telefonate (Arcor zu Arcor) sogar für lau ... :)
 
424owe

424owe

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Naja, mal abgesehen davon, das du mit Arcor sehr zufrieden bist, habe ich nicht für T-Com Werbung gemacht....
Mal abgesehen davon handelt es sich um Tatasachenberichte, und nicht um von mir erfundenen Geschichten um T-Com besser ausehen zu lassen als sonstwen.

Deshalb verstehe ich nicht, das der Beitrag ins Werbeforum verschoben wurde,
denn auch T-Com habe ich angeprangert (wenn auch nur kurz)
Ich fand, dieser Beitrag stand ganz gut in dem Bereich, wo er vorher stand,
Cafe Bla hätte ich mir auch noch gefallen lassen..... ;)



gruß Björn
 
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MK

Gast
Originally posted by 424owe@13.07.2005, 14:34
Ich fand, dieser Beitrag stand ganz gut in dem Bereich, wo er vorher stand [...]
Erfahrungsberichte egal ob gut oder schlecht stehen und standen im USP schon immer im Werbeforum ... ;) Ich hoffe, dass Dir das Werbeforum trotzdem gut gefällt. :anrufen:
 
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John Shaw

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Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht.
 
424owe

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Hi John,

bist du sicher das es an deinem DSL-Moden liegt (hast du mal nen anderes probiert?)
Es könnte nämlich sein, das es an der Leitungslänge zum Amt ,oder an der Inhouseverkabelung liegt das es so lange dauert bis das Modem synct.
Und außerdem: Jenachdem wie die Inhouseverkabelung bei Euch aussieht,
kann es sein das 1. Du evtl kein 2. Adernpaar für den erwähnten parallelen
Arcor Anschluß mehr frei hast, 2 wenn eines frei ist, das beide DSL nicht
funktionieren.
Wenn du durch Arcor kündigen lässt, bekommst du das gleiche Adernpaar vom Amt welches du vorher hattest ,und wenn das schlecht war, dann bleibt es auch schlecht, denn das Cu Netz der Telekom ist teilweise sehr alt (50+).

gruß aus dem sonnigen Duisburg
 
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Dyphelius

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@424owe:
Das mit den Haustürdrückern kann ich absolut bestätigen, denn jeden Tag haben wir Kunden, die durch diese "Banden" von A bis Z verarscht wurden und unter deren Druck dann die Kunden auch unterschrieben haben. Dieser "Ranger-Vetrieb" machtz einerseits dem Fachhandel schwer zu schaffen, da der Ladenverkäufer als Buhmann herhalten muß (aus Sicht des Kunden) und bei Ablehnung jeglicher Hilfe auch zudem sicherlich negative Werbung durch den Kunden zu erwarten hat, und andererseits auch dem Unternehmen selber, da hierdurch oftmals sehr unzufriedene Kunden gewonnen werden, die nach der vertraglich vereinbarten Mindestvertragslaufzeit (hier kreuzt der "Ranger" ohne Nachfragen oftmals die vollen 24 Monate an) wieder den Anschluss kündigen und zurüc zur guten alten T-Com wechseln. Ich selber muß für mich sagen, das ich seit kurzem wieder zur T-COm mit meinem DSL-Anschluß gewechselt bin, da der Reseller (1&1) nur unzureichenden Service bieten konnte, der keine kostenfreie Hotline umfaßt. Zudem kann durch geschickte Kombination der Tarife (z.B. Flat bei Congster und Anschluß bei T-Com) ebenfalls günstige Preise erzielt werden bei besserem Serviceniveau. Alleine aufgrund der Tarife würde ich mit meinem Anschluß niemals zur einem T-Com Konkurreten wechseln, da der zu sparende Betrag (aufgrund meines Telefonieprofils) definitiv zu gering wäre. Im übrigen kann PreSelection auch heutzutage locker mit den Tarifen von Arcor mithalten, wobei ich bei einigen Anbietern kostenfrei die Sekundentaktung bekomme (3U).

@All:
Das war jetzt keine Werbestatement für T-Com, aber es sollte sich jeder genau überlegen, was für ihn das richtige ist und vor allem Haustürdrücker niemals hereinlassen ! :)
 
424owe

424owe

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Auch im T-Punkt wird man schlecht beraten.....

wärend man für die Einrichtung einens analogen Anschlusses oder den eines Carriers (z.B. Arcor) nur den genannten Pauschalpreis bezahlt, egal ob dort noch ein Kabel im Haus verlegt werden muss, oder sogar Hoch-, oder Tiefbauarbeiten erforderlich werden, sofern es sich um eine Erstversorgung handelt, sieht die Sache bei einem T-ISDN - Anschluss anders aus!
Die T-COM ist verpflichtet die Erstversorgung mit einem Telefonanschluss für den genannten Eirichtungspreis (59€) zu liefern, egal wie hoch der Aufwand ist!
Es sei denn es ist ein T-ISDN Anschluss, der als Erstanschluss in eine Wohnung oder in ein Einfamilienhaus kommt....
Muss bei der Einrichtung eines T-ISDN ein Monteur der Telekom oder eines beauftragten Sub-Unternehmers den Kunden besuchen werden imense Aufpreise fällig. Nur sagen tut das im T-Punkt offensichtlich keiner, oder zumindest nicht in einer Form, das der Kunde es versteht.

Deshalb von mir ein Paar tips:

Bei einem T-ISDN entstehen Zusatzkosten zum genannten Bereitstellungspreis sobald ein Monteur zur Einrichtung rauskommt!

Auch bei einem T-Net Anschluß (Analog) entstehen zusatzkosten sobald ein Monteur in der Wohnung des Kunden:
keine TAE mit PPA (Passiver Prüf-Abschluss) auch 1.TAE oder Monopol-TAE genannt vorfindet,
auch wenn der Kunde geltend macht, das diese z.B. vom Vormieter entfernt wurde, und der Kunde selbst für das Fehlen der TAE nicht verantwortlich ist.
Der Kunde hat sich das Geld dann Zivilrechtlich vom Vormieter oder dem Verantwortlichen (z.B. Hausbesitzer) zurückzuholen, es sei denn man einigt sich mit der T-COM im Nachhinein anders.
Dies Gilt auch für den Fall, das eine Monopol-TAE durch eine frei-Käufliche ersetzt wurde, selbst wenn diese neu sind, denn sie haben keinen Prüfabschluss.
Auch ersetzt werden alte Dosen der Telekom, oder der Post ohne PPA, oder wenn es sich nicht um eine NFN-Dose handelt (z.B. 1xF, oder NFF-Dosen)
Den PPA erkennt man bei älteren TAE an einem schwarzen Aufsatz auf der Schraubkontaktleiste der TAE, oder bei neueren daran das das Gehäuse mit einer "1." beschriftet ist, und über LSA-Kontakte (Löt-Schraub-Abisolierfreie - klemmkontakte) verfügt, die nur mit Spezialwerkzeug aufgelegt werden können.

Ich rate dringend davon ab eine vorhandene 1. TAE mit PPA nur aus kosmetischen Gründen ersetzten zu lassen (z.B. Kappe fehlt). Bei Unterputzdosen lieber im Baumarkt eine neue Kappe kaufen, nachdem der Monteur da war. (und dem Monteur sagen das man auf einem Austausch verzichtet, solange die 1.TAE funktioniert, und nicht etwa Farbe in die Kontakte geraten ist)


Richtig teuer wird es dann, wenn selbst das Kabel zur Wohnung entfernt wurde, bzw. Plan an der Wand ageschnitten wurde. In diesem Falle zahlt der Kunde auch die Neuverlegung des Kabels vom APL (meist im Keller) zusätzlich!
Nur bei der Erstversorgung ist alles inclusive!
Eine Erstversorgung ist gegeben wenn es sich um einen Neubau handelt,
oder das Haus kernsaniert wurde. Auch neu ausgebaute Mansaden (Dachgeschosswohnungen) fallen unter die Erstversorgungsregel.
Es soll auch noch Altbauwohnungen geben, die bisher nie über einen Telefonanschluß verfügten!

Deshalb mein Tip:
nie zuerst einen T-ISDN in Auftrag geben, wenn es sich nicht um einen bereits
fuktionierenden Anschluß handelt, der Name des Vormieters nicht bekannt ist,
es sich um einen Neubau, oder kernsaniertem Haus handelt, selbst bei vom Elektriker vorinstallieren Anlagen.

Besser Carrier wie z.B. Arcor in Auftrag geben, falls wie oben beschrieben,
auch bei einem T-Net Anschluß zusatzkosten entstehen würden.
Dann verlegt der Monteur auch ein Kabel ohne zusatzkosten,bzw installiert eine neue 1.TAE da diese vom Kunden der Telekom getragen werden müssen (in diesem Falle wäre das nämlich Arcor).
Sich nie auf die Aussage des T-Punkt mitarbeiters verlassen.
Der fragt meistens so, das er den Anschluß ohne Zusatzkosten verkaufen kann, das Böse erwachen kommt erst wenn der Monteur vor Ort ist.
Bei Monteuren von Fremdfirmen ist besondere vorsicht geboten, denn sie werden oftmals auschließlich nach Leistung bezahlt. Solch ein Monteur verdient auch am Austausch der TAE (meist zwischen 60c und einem Euro).
Die bekommt er aber nur wenn er den Austausch auf dem Service-Montagenachweis Dokumentiert, und es für den Kunden entsprechend Kostenpflichtig wird.
Aber Bitte: der Monteur einer Fremdfirma KANN UND DARF
KEINE AUSKUNFT ÜBER DIE HÖHE DER ENTSTEHENDEN KOSTEN GEBEN.
ER KANN NUR AUF NACHFRAGE SAGEN DAS EVTL ZUSATZKOSTEN ENTSTEHEN.

Wer im T-Punkt einen Anschluss in Auftrag gibt, sollte sich auf jedenfall nach den Namen des Verkäufers erkundigen, und nicht alleine dorthingehen.
Nur so gelingt der Nachweis, das man nicht über zusätzliche Kosten aufgeklärt wurde, oder der Verkäufer eine preisliche Zusage gemacht hat!
Wenn der Monteur etwas anderes sagt, bitte lasst Euren Ärger nicht an ihn aus, sondern bei den entsprechenden Mitarbeitern in T-Punkt oder bei der Hotline.
Der Monteur kann nichts dafür, was dem Kunden wie verkauft wird.
Er kann auch nichts für lange wartezeiten bei Arcor-Anschlüssen.
Er kann nichts für doppelte Einrichtungen, oder Ausführung bereits stornierter Aufträge (überings meist auch der SUB-Unternehmer nicht!).
Das Einzige was der Monteur eines Sub-Unternehmers möchte, ist für seine geleistete Arbeit von der Telekom bezahlt zu werden. (und vielleicht auch ein kleines Trinkgeld vom Kunden ;) )

gruß aus dem sonnigen Duisburg
 
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der-hamster

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Bei mir stand mal so ein Drücker von Arcor vor der Tür.
Seine Aggresivität ging so weit das er unter Androhung eines Körperlichen verweises das weite suchte ( Man gut das mein breitschultriger Nachbar gerade bei mir war).
Ich schrieb eine nicht gerade freundliche Mail an Arcor. Die Antwort haute mich dann fast um. Diese Typen arbeiten nicht bei Arcor. Irgendwelche Subunternehmer haben die eingestellt.

Ein paar Tage später rief dann eine sehr schöne FRauenstimme bei mir an, ein netter ( echter) Berater kam vorbei und jetzt bin ich zufriedener Arcor Kunde.

Die Folge: Klingelt irgendwer den ich nicht kenne bleibt meine Tür zu.
 
Thema:

Schlechte Beratung bei allen Betriebern

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