Tablets bis 150 Euro – Tablets aus der unteren Mittelklasse zum fairen Preis

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Ein gutes Tablet muss nicht teuer sein. Das beweisen gerade die Tablets der unteren Mittelklasse bis 150 Euro. Wer also auf der Suche nach einem Zweit-Tablet ist, um gemütlich auf dem Sofa zu surfen, der dürfte in dieser Preisklasse fündig werden. Ebenso dürfte man auch fündig werden, wenn man auf der Suche nach einem Spiele-Tablet für die Kleinen ist.


Samsung Galaxy Tab 4 7.0

Zu einem relativ schmalen Kurs ist dabei bereits das Galaxy Tab 4 7.0 von Samsung zu bekommen. Wer sich für das Tablet der Südkoreaner entscheidet, der muss bereit sein rund 129 Euro auszugeben. Dafür bekommt man dann ein Tablet aus der unteren Mittelklasse. Bedient wird es dabei über ein 7 Zoll großes Display, wie der Name bereits verrät. Bei der Auflösung kommen immerhin 1280 x 800 Pixel zum Einsatz, was immerhin etwas mehr als der HD-Auflösung entspricht. Bei der Pixeldichte schafft es das Tablet auf 216 ppi, für diese Preisklasse gar nicht schlecht. Angetrieben wird das Galaxy Tab 4 7.0 von einem Qualcomm Snapdragon 400 Quadcore-Chipsatz. Die Taktfrequenz liegt dabei bei 1,2 GHz je Kern, unterstützt wird der Chipsatz dabei von einem 1,5 Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Beim internen Speicher stehen zwei Varianten zur Verfügung. Das günstigste Modell bietet 8 Gigabyte, es kann jedoch auch mit 16 Gigabyte internem Speicher gekauft werden. Eine Speichererweiterung per microSD Karte ist problemlos möglich. Das Hauptaufgabengebiet von Tablets ist mitnichten das Aufnehmen von Fotos, dennoch bieten die Geräte Kameras, so auch das Galaxy Tab 4 7.0. Die Hauptkamera löst dabei mi 3,2 Megapixel auf. Bei der Frontkamera sind es immerhin noch 1,3 Megapixel. Ins Internet geht es per WLAN n, die teurere Version bietet dann auch LTE, liegt allerdings dann auch über 150 Euro. Auch Bluetooth 4.0, DLNA und GPS/GLONASS bietet das Tablet. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 4.4 KitKat. Für ausreichend Strom sorgt ein 4450 mAh starker Akku.


Amazon Kindle Fire HDX 7

Mit dem Kindle Fire HD 7 kommt ein im Grunde normales Tablet daher, welches aber zumindest beim Betriebssystem etwas ungewöhnlich ist. Zwar basiert das Fire OS auf Android, letztlich ist es aber derart stark angepasst, dass es mit dem eigentlichen Android nicht mehr viel gemeinsam hat. Dafür ist es aber preislich attraktiv, gerade einmal rund 119 bzw. 149 Euro (mit Spezialangebot bei Amazon), je nach Speicherausstattung. Dabei stehen das 8 Gigabyte- und das 16 Gigabyte-Modell zur Verfügung. Bedient wird es, wie man vermuten kann, über das 7 Zoll große Display des Tablets. Hier liegt die Auflösung bei 1280 x 800 Pixel, was einer Pixeldichte von 216 ppi entspricht. Angetrieben wird das Tablet von einem unbekannten Quadcore-Chipsatz, der aber starke 1,5 GHz je Kern leistet. Unterstützung findet der SoC durch einen ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Beim internen Speicher sind es, wie erwähnt, wahlweise 8 oder 16 Gigabyte, diese lassen sich aber nicht per microSD Karte erweitern. Bilder werden mittels einer 2 Megapixel starken Kamera aufgenommen, die aber immerhin Full HD-Videos aufnehmen kann. Bei der Frontkamera sind es 0,3 Megapixel. Bei der Konnektivität bietet das Kindle Fire HD 7 WLAN n und Bluetooth 3.0, kein Mobilfunk vorhanden. Und auch navigieren lässt sich mit dem Tablet nicht, hierfür wäre ein GPS-Empfänger notwendig. Beim Betriebssystem setzt man auf Fire OS 4.0, der Akku bietet eine Kapazität von 4400 mAh.


Trekstor SurfTab Xintron 10.1

Im Bereich der günstigen Tablets ist auch immer öfter der Hersteller Trekstor zu finden, eigentlich eher bekannt für seine Speicherlösungen wie USB-Sticks, CD-Rohlinge und externe Festplatten. Doch auch Tablets bringt man mittlerweile auf den Markt. Beim SurfTab Xintron 10.1 muss man rund 125 Euro locker machen, ehe es den Besitzer wechselt. Dafür bekommt man dann ein 10,1 Zoll großes Tablet mit IPS-Display. Bei der Auflösung bietet es 1280 x 800 Pixel an. Für die Displaygröße eine recht geringe Auflösung. Das schlägt sich auch in der Pixeldichte nieder, gerade einmal 149 ppi bietet das Tablet. Angetrieben wird das Xintron 10.1 von einem MediaTek-Chipsatz, genauer, von einem Quadcore. Dieser leistet 1,3 GHz je Kern und kann auf einen ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher zurückgreifen. Beim internen Speicher bietet Trekstor 16 Gigabyte an , die auch dank eines microSD Kartenslots erweitert werden können. Für Bilder gibt es eine 5 Megapixel starke Hauptkamera sowie eine 2 Megapixel starke Frontkamera. Für Schnappschüsse sollte dies durchaus reichen. Neben 3G bietet das Tablet auch WLAN n, es sind als auch unterwegs Ausflüge ins Internet möglich. Zudem beherrscht das Gerät auch DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS. Beim Betriebssystem kommt Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz. Ausreichend Strom liefert ein 6200 mAh starker Akku.


Acer Iconia Tab 8W

Es muss nicht immer ein Android-Tablet sein. Das zeigt einmal mehr das Iconia Tab 8W des Herstellers Acer. Statt auf Android setzt man nämlich auf Windows 8.1 von Microsoft. Preislich werden für das Iconia Tab 8W rund 140 Euro fällig. Das Display beim Iconia Tab 8W bietet eine Größe von 8 Zoll, wie es der Modellname bereits vermuten lässt. Dabei löst das IPS-Panel mit 1280 x 800 Pixel auf und schafft eine Pixeldichte von 189 ppi. Für die Rechenleistung kommt beim Acer-Tablet ein Intel Atom Z3735G Quadcore-Chipsatz mit einer Taktfrequenz von 1,33 GHz je Kern zum Einsatz. Unterstützt wird der Chip dabei von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. In dieser Klasse ist das aber quasi üblich. Für Daten steht ein 32 Gigabyte großer interner Speicher bereit, der aber jederzeit per microSD Karte erweitert werden kann. Die Hauptkamera ist 1,3 Megapixel stark, frontseitig befindet sich aber leider nur eine VGA-Kamera. Videochats dürften gerade noch möglich sein. Immerhin, 3G und WLAN n beherrscht das Tablet. Bluetooth steht in Version 3.0 zur Verfügung. Allerdings, eine Navigation ist nicht möglich mit dem Iconia Tab 8W, dafür fehlt einfach das GPS-Modul. Wie erwähnt kommt als Betriebssystem Windows 8.1 with Bing zum Einsatz. Den Strom liefert ein 4600 mAh starker Akku.


HP Stream 7

Recht neu und auch recht unbekannt ist das Stream 7 vom PC-Hersteller Hewlett Packard. Dabei wird das Gerät in den USA als Einsteiger-Tablet angepriesen, vor allem, da es gerade einmal einen zweistelligen Dollar-Betrag kostet (99 Dollar). In Deutschland ist es hingegen etwas teurer, hier müssen rund 129 Euro bezahlt werden. Dafür bekommt man dann ein 7 Zoll großes Tablet mit einer Auflösung von akzeptablen 1280 x 800 Pixel. Bei der Pixeldichte ergibt sich somit ein Wert von 215 ppi, was durchaus in Ordnung ist. Befeuert wird das Gerät von einem 1,8 GHz starken Quadcore-Chipsatz, einem Intel Atom Z3735G. Unterstützt wird er von einem Gigabyte RAM, damit ist das Gerät recht ähnlich mit dem Iconia Tab 8W, allerdings einen Tick stärker. Der interne Speicher bietet Platz für 16 Gigabyte Daten und kann dabei jederzeit per microSD Karte erweitert werden. Bilder werden mit einer 2 Megapixel starken Hauptkamera bzw. mit einer 0,3 Megapixel-Frontkamera (VGA) aufgenommen. Bei der Konnektivität muss man allerdings auf ein Mobilfunk-Modem verzichten. Dafür gibt es aber immerhin WLAN n. Jedoch muss auf GPS verzichtet werden, Bluetooth steht aber in Version 4.0 zur Verfügung. Beim Betriebssystem setzt man auf Windows 8.1 with Bing. Etwas schwachbrüstig ist allerdings der Akku, hier bringt man lediglich einen 3000 mAh starken Stromspender zum Einsatz.


Medion LifeTab S7851

Früher waren es salopp gesagt Aldi-Tablets, heutzutage erfreuen sie sich bei der preisbewussten Käuferschaft einer immer größeren Beliebtheit. Die Rede ist von Medion-Tablets. Mit dem Medion LifeTab S7851 kann man dabei sogar noch ein recht günstiges Modell bis 150 Euro ergattern. Für das LifeTab S7851 werden dabei etwa 129 Euro fällig. Für das Geld bekommt der Nutzer dann ein 7,85 Zoll großes Tablet, wobei das IPS-Panel aber mit gerade einmal 1024 x 768 Pixel recht niedrig auflöst. Entsprechend liegt die Pixeldichte auch nur bei 163 ppi. Angetrieben wird das Tablet von einem unbekannten ARM Cortex-A9 Quadcore-Chipsatz mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz je Kern. Der Arbeitsspeicher bietet dabei eine Größe von einem Gigabyte. Für Daten steht ein interner Speicher mit einer Größe von 16 Gigabyte zur Verfügung. Wem das nicht reichen sollte, der kann aber problemlos dank microSD Kartenslot erweitern. Bilder nimmt das Tablet ebenfalls auf, auf der Rückseite steht hierfür eine 5 Megapixel starke Kamera bereit. Bei der Frontkamera sind es immer noch recht ordentliche 2 Megapixel. Zugang zum Internet wenn man unterwegs ist, wird man allerdings nicht bekommen, dafür fehlt das Mobilfunk-Modul. Dafür gibt es WLAN n sowie DLNA und Bluetooth 4.0. Navigiert wird dank GPS-Modul. Beim Betriebssystem setzt Medion auf Android 4.4.2 KitKat, ausreichend Strom stellt der 4800 mAh starke Akku zur Verfügung.


Toshiba Encore 2

Ein weiteres Windows-Tablet stellt der Hersteller Toshiba mit dem Encore 2. Das Encore 2 kann in unterschiedlichen Größen gekauft werden, preislich bis 150 Euro liegt aber nur das 8 Zoll-Tablet. Apropos Preis, das Toshiba Encore 2 mit 8 Zoll kostet dabei rund 120 Euro. Bedient wird es, wie erwähnt, über den 8 Zoll großen Touchscreen. Dabei löst das LCD-TFT mit 1280 x 800 Pixel auf, was letztlich einer Pixeldichte von 189 ppi entspricht. Angetrieben wird das Encore 2 von einem Intel Atom Quadcore-Chipsatz mit einer Taktrate von 1,8 GHz je Kern. Immerhin, der Arbeitsspeicher bringt es auf einen Gigabyte. Für Daten kommt ein interner Speicher mit einer Größe von 32 Gigabyte zum Einsatz. Für Fotos und Videos setzt Toshiba auf einen 5 Megapixel starken Kamera-Sensor, die Frontkamera schafft 1,2 Megapixel. Worauf man allerdings verzichten muss ist der Mobilfunk, ins Internet geht es also nur per WLAN n. Darüber hinaus bietet das Encore 2 auch Bluetooth 4.0 und GPS. Beim Betriebssystem setzt Toshiba auf Windows 8.1. Beim Akku bietet Toshiba keine Angaben, die Laufzeit soll aber für rund 7 Stunden Nutzung ausreichend sein.


Huawei MediaPad 10 Link

Ein günstiges Tablet stellt auch der chinesische Hersteller Huawei bereit. Mit dem MediaPad 10 Link kann sich der Interessent für ein Tablet entscheiden, welches gerade einmal rund 146 Euro kostet. Dafür erhält man dann aber lediglich die WLAN-Version, etwas teurer wäre die 3G-Version mit knapp 190 Euro. Bedient wird das MediaPad 10 Link über ein 10,1 Zoll großes IPS-Panel, welches eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel bietet. Aufgrund des doch eher großen Displays liegt die Pixeldichte nur bei 149 ppi. Die Rechenleistung übernimmt ein Huawei K3V2-Chipsatz. Dabei taktet der Quadcore-Chip mit 1,4 GHz je Kern. Der Arbeitsspeicher im MediaPad 10 Link hat eine Größe von einem Gigabyte. Intern stehen insgesamt 8 Gigabyte zur Verfügung, die jedoch bei Bedarf erweitert werden können, dank microSD Kartenslot. Auch Bilder kann das Tablet aufnehmen, dafür sorgt eine 3 Megapixel starke Hauptkamera sowie eine VGA-Kamera an der Front. Wie bereits erwähnt, die 3G-Version ist preislich teurer, daher kommt in diesem Fall nur WLAN n zum Einsatz. Auch Bluetooth 3.0, DLAN und A-GPS bietet das Tablet an. Als Betriebssystem setzt Huawei auf Android 4.1 Jelly Bean, den Strom liefert ein 6600 mAh starker Akku.


Archos 101 Neon

Auch der französische Hersteller Archos mischt wieder mit, und zwar mit dem 101 Neon. Preislich kann es bereits für knapp 110 Euro erstanden werden, das Tablet fällt aber klar in den Bereich Einsteiger-Klasse. Das macht nicht zuletzt auch die Auflösung deutlich. Das Display ist, wie man am Namen bereits erkennen kann, 10,1 Zoll groß. Zum Einsatz kommt ein IPS-Panel, welches eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel hat. Somit liegt die Pixeldichte bei recht schwachen 118 ppi. Viel schlechter geht es eigentlich kaum noch. Angetrieben wird das 101 Neon von einem MediaTek Quadcore-Chipsatz, der eine Taktfrequenz von 1,4 GHz je Kern leistet. Unterstützung findet der Chipsatz in einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Der interne Speicher umfasst eine Größe von 8 Gigabyte, die aber problemlos dank microSD Kartenslot erweitert werden können. Als Kamera kommt lediglich eine 0,3 Megapixel starke Frontkamera zum Einsatz, Bilder sollte man damit nicht unbedingt aufnehmen. Für Videochats sollte es aber ausreichend sein. Mobilfunk gibt es nicht, dafür WLAN n. Ebenso steht DLNA, A-GPS und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Beim Betriebssystem setzt man auf Android 4.2 Jelly Bean. Die Akkukapazität wird mit 5000 mAh angegeben.


Dell Venue 7

Mit dem Venue 7 brachte der Hersteller Dell ein durchaus passables Tablet in den Handel. Und auch preislich kann das Gerät überzeugen, rund 120 Euro sind fällig, dafür bekommt man dann aber auch ein 7 Zoll großes Tablet. Die Auflösung des IPS-Panels wird mit 1280 x 800 Pixel angegeben, was einer Pixeldichte von 216 ppi entspricht. Damit liegt man in dieser Preisklasse schon recht weit oben. Beim Chipsatz setzt Dell auf einen x86-Dualcore-Chipsatz aus der Intel-Atom-Serie. Es handelt sich hierbei um einen Clover Trail-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz je Kern. Unterstützt wird der Chipsatz von einem Arbeitsspeicher mit einer Größe von einem Gigabyte. Intern gibt es Platz für 16 Gigabyte an Daten, wem das jedoch nicht reichen sollte, der kann auch auf eine microSD Karte setzen. Die Hauptkamera im Dell Venue 7 leistet 5 Megapixel und schafft Full HD-Videos, während die Frontkamera mit einem Megapixel auflöst. In der günstigen Version gibt es lediglich WLAN, dafür aber immerhin im Standard ac. Die LTE-Version ist aber preislich teurer. Auch Miracast, DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS bietet das Tablet an, die Ausstattung ist also nicht die schlechteste. Beim Betriebssystem kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz. Die Stromversorgung übernimmt ein 4450 mAh starker Akku.
 
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