Tablets bis 200 Euro – gute Tablets zum günstigen Preis

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Auf der Suche nach einem neuen Tablet muss es nicht zwangsläufig immer viel Geld sein, das man ausgibt. Wer sparen möchte, der kann auch schon zu einem Preis von 200 Euro ein gutes Tablet ergattern. Bei der Größe ist mittlerweile fast alles vertreten, sowohl 7 als auch 8 und 10 Zoll sind mittlerweile üblich. Welche Geräte einen Blick wert sind, verraten wir euch hier.

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LG G Pad 8

Mit dem G Pad 8 von LG kommt ein recht günstiges Tablet daher. Dabei sollte man aber auch von der Ausstattung keine Wunderdinge erwarten. Preislich kann das G Pad 8 im Internet bereits für rund 170 Euro kaufen. Dafür bekommt man dann ein Tablet mit einem 8 Zoll großen Display geboten, welches über eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel verfügt. Bei der Pixeldichte erreicht das IPS-Panel einen Wert von 189 ppi. Man merkt also bereits beim Display, es ist eher ein Mittelklasse-Tablet. Angetrieben wird das G Pad 8 von einem Snapdragon 400 aus dem Hause Qualcomm. Der Quadcore-Chip schafft dabei eine Taktfrequenz von 1,2 GHz pro Kern. Und auch der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte durchaus normal ausgestattet. Der Datenspeicher bietet Platz für insgesamt 16 Gigabyte an Daten. Ebenso haben die Entwickler bei LG an einen microSD Kartenslot gedacht, mit dem sich der Speicher problemlos erweitern lässt. Die Kamera des G Pad 8 löst mit maximal 5 Megapixel auf, bei der Frontkamera sind es noch 1,3 Megapixel, was für Videochats ausreichen sollte. Generell sind Tablets nicht unbedingt zum Fotografieren entwickelt worden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Bei der Konnektivität bietet das Tablet WLAN n. Selbstverständlich bietet LG, jedoch zu einem höheren Preis, zusätzlich auch LTE an. Ebenso kommt DLNA, Bluetooth 4.0 und A-GPS zum Einsatz. Wie bei LG Geräten mittlerweile üblich kann das G Pad 8 mittels Knock Code entsperrt werden. Beim Betriebssystem setzt LG auf Android 4.4 KitKat. Den Strom liefert ein Akku mit einer Kapazität von 4200 mAh.

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Asus MeMO Pad 10

Aus dem Hause Asus kommt das MeMO Pad 10. Auch hier handelt es sich um ein Mittelklasse-Tablet, welches allerdings über ein 10 Zoll großes Display verfügt. Preislich ordnet sich das MeMO Pad 10 bei etwa 171 Euro ein. Wie erwähnt ist das Display 10,1 Zoll groß und bietet dabei eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Durch das größere Display ist die Pixeldichte des TFT-LCD entsprechend auch eher niedrig anzusiedeln. Auf gerade einmal 149 ppi kommt das MeMO Pad 10. Befeuert wird das Gerät von einem Tegra 3 von Nvidia. Dabei schaffen es die vier Kerne auf eine Taktfrequenz von 1,2 GHz je Kern. Zudem wird der Chipsatz von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt. Der Datenspeicher bietet Platz für insgesamt 16 Gigabyte, allerdings gibt es keine Möglichkeit den Speicher mittels microSD Karte zu erweitern. Bilder werden dank einer 5 Megapixel starken Kamera aufgenommen, frontseitig sind es hingegen nur 1,3 Megapixel. Bei der Konnektivität muss man auf eine Mobilfunk-Variante verzichten, lediglich WLAN n wird verbaut. Und auch bei der weiteren Ausstattung merkt man dem Tablet sein Alter etwas an. Neben DLNA und A-GPS gibt es nur Bluetooth 3.0. Als Betriebssystem setzt Asus auf Android 4.2 Jelly Bean. Stromtechnisch setzt Asus dabei auf einen 5070 mAh starken Akku.

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Archos 101b XS 2

Das Archos 101b XS 2 bietet durchaus keine schlechte Hardware für einen recht günstigen Preis von rund 190 Euro. Doch das „b“ deutet schon an, dass es eine leicht abgespecktere Variante des 101 XS 2 ist. Beim Display sind beide Modelle noch gleich auf, die Größe beträgt 10,1 Zoll. Dabei schafft das IPS-Panel eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel, erreicht somit also die HD-Auflösung. Bei der Pixeldichte kommt das Tablet immerhin auf 149 ppi. Unterschiede gibt es hingegen beim Chipsatz. Zwar kommt auch hier ein Rockchip Quadcore-Chip zum Einsatz, die Taktfrequenz unterscheidet sich allerdings. Statt 1,6 GHz bringen es die vier Kerne auf 1,4 GHz je Kern. Und auch hinsichtlich des Arbeitsspeichers hat Archos kleinere Änderungen vorgenommen. Das 101b XS 2 greift dabei auf einen Gigabyte RAM zurück, statt den eigentlichen zwei Gigabyte. Beim internen Speicher stehen dem Nutzer 16 Gigabyte zur Verfügung, wobei man an den Einsatz eines microSD Kartenslots gedacht hat, Speichererweiterung ist also kein Problem. Bei der Kamera löst die Hauptkamera auf der Rückseite mit 2 Megapixel auf, die Frontkamera schafft hingegen nur 0,3 Megapixel. Hier hätte das „bessere“ 101 XS 2 immerhin auch 2 Megapixel geboten. Ein Mobilfunk-Modul bietet das Tablet nicht an, dafür gibt es aber immerhin WLAN n. Ebenso gibt es DLNA, Bluetooth und GPS. Als Betriebssystem kommt Android 4.2.2 Jelly Bean zum Einsatz. Ausreichend Strom soll ein 5800 mAh starker Akku liefern.

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Sony Tablet S

Etwas betagter ist das Tablet S vom japanischen Hersteller Sony. Dennoch übersteigt es mit knapp 190 Euro den Bereich bis 200 Euro nicht, man bekommt dafür durchaus ein recht interessantes Tablet. Bedient wird das Sony-Tablet dabei über einen 9,4 Zoll großen Touchscreen, der eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel bietet. Somit erreicht das Tablet S eine Pixeldichte von 161 ppi. Für die Rechenleistung ist ein Nvidia Tegra 2-Chipsatz zuständig, der es mit seinen zwei Kernen auf eine Taktrate von einem GHz bringt. Unterstützung findet der Chipsatz dabei in einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Für die eigenen Daten steht ein 16 Gigabyte großer interner Speicher zur Verfügung, erweitert werden kann jedoch nicht per microSD. Hier müsste es dann eine normale SD-Karte sein. Schon früh fing Sony an, seine Geräte gegen Wasser zu schützen. Auch das Tablet S ist mit solch einem Schutz versehen, allerdings nur gegen Spritzwasser. Ein Bad nehmen, wie etwa mit dem Xperia Tablet Z, sollte man nicht machen. Bilder nimmt das Tablet dank einer 5 Megapixel starken Hauptkamera auf, die Frontkamera kommt allerdings nur auf einen Megapixel. Bei dieser Version muss auf den Mobilfunk verzichtet werden, Ausflüge ins Internet sind unterwegs also nicht möglich. Dafür bietet das Tablet WLAN n, DLNA, Bluetooth 2.0 und auch A-GPS an. Ebenso verfügt das Gerät über einen Infrarot-Sensor. Als Betriebssystem kommt das ältere Android-System 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz. Ausreichend Strom liefert ein 5000 mAh starker Akku.

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Medion LifeTab E10318

Auch der Hersteller Medion, der seine Geräte größtenteils über Aldi vertreibt, bietet mit dem LifeTab E10318 ein durchaus günstiges Tablet an. Für gerade einmal rund 199 Euro kann das Gerät gekauft werden und bietet dabei durchaus normale Technik an. So wird das Gerät über einen 10,1 Zoll großen Touchscreen bedient, der immerhin eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel bietet. Somit schafft das LifeTab eine Pixeldichte von 149 ppi. Hinsichtlich des Chipsatzes kommt ein nicht näher benannter Quadcore-Chipsatz auf Basis eines ARM Cortex-A9 Chips zum Einsatz. Die Taktfrequenz wird mit 1,6 GHz je Kern angegeben, zudem unterstützt ein ein Gigabyte großer Arbeitsspeicher den Quadcore-Chip. Beim internen Speicher steht ein Platz von 32 Gigabyte zur Verfügung, der jedoch problemlos dank microSD Karte erweitert werden kann. Sowohl die Front- als auch die Hauptkamera bieten eine Auflösung von 2 Megapixel, für den Preis aber durchaus in Ordnung. Bei der Konnektivität bietet das Tablet DLNA, WLAN n, Bluetooth, allerdings nur in Version 2.1 und auch A-GPS. Als Betriebssystem setzt Medion auf Android 4.2 Jelly Bean, den Strom liefert ein Akku mit einer Kapazität von 6000 mAh.

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Toshiba Excite Pure

Ein weiteres Android-Tablet bietet Toshiba mit dem Excite Pure an. Preislich übersteigt es aber leider knapp die Marke von 200 Euro und ist für rund 217 Euro zu haben. Allerdings bekommt man dafür dann auch ein Tablet, welches sich durchaus sehen lassen kann. Bedient wird das Excite Pure mittels eines 10,1 Zoll großen Touchscreens. Dabei schafft das TFT-LCD eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel, was einer Pixeldichte von 149 ppi entspricht. Was jedoch wirklich stark ist, ist der Tegra 3 von Nvidia. Hier kommt ein Quadcore-Chipsatz zum Einsatz, der es auf eine Taktfrequenz von 1,3 GHz je Kern bringt. Unterstützt wird er dabei von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Bilder, Videos und sonstige Daten legt man auf dem 16 Gigabyte großen internen Speicher ab der aber jederzeit dank microSD Kartenslot erweitert werden kann. Bei der Hauptkamera löst der Sensor mit 3 Megapixel auf, was in dieser Preisklasse fast schon als gut anzusehen ist. Die Frontkamera bringt es immerhin auf 1,3 Megapixel. Auf den Mobilfunk muss man auch beim Excite Pure verzichten, sofern es nicht die höchste Ausstattungs-Variante ist. Dafür steht aber WLAN n und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Ebenso beherrscht das Tablet DLNA und A-GPS. Beim Betriebssystem setzt Toshiba auf Android 4.2 Jelly Bean. Den Strom liefert ein 6600 mAh starker Akku, ein durchaus beachtlicher Wer für diese Klasse.

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Dell Venue 8

Mit dem Venue 8 bringt Dell ein eher unbekanntes Tablet mit ins Spiel. Zwar ist jedem das Venue 8 Pro ein Begriff, ohne den Zusatz „Pro“ sagt es aber wenigen etwas. Preislich ist das Gerät mit 189 Euro durchaus erschwinglich, dafür bekommt man aber auch ordentliche Technik. Wie es der Name bereits vermuten lässt, das Display ist keine 10 Zoll groß sondern bietet eine Größe von 8 Zoll. Die Auflösung liegt mit 1280 x 800 Pixel im HD-Bereich. Damit schafft es das IPS-Panel auf eine Pixeldichte von 188 ppi. Auch der Chipsatz ist nicht unbedingt Standard. Hier setzt Dell auf einen Intel Atom Z2580. Hierbei handelt es sich allerdings mal nicht um einen Quadcore-Chipsatz sondern um einen Dualcore. Mit satten 2 GHz Taktfrequenz takten die Kerne aber durchaus schnell. Unterstützt wird der Dualcore dabei von einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Hier hat sich Dell also richtig Mühe gegeben. Der interne Speicher wird mit 16 Gigabyte angegeben, wobei eine Speichererweiterung wohl nicht vorgesehen war. Für Bilder steht die 5 Megapixel starke Hauptkamera auf der Rückseite zur Verfügung, die sogar über einen Autofokus verfügt. Frontseitig kommen immerhin noch 2 Megapixel zum Einsatz. Hinsichtlich der Konnektivität setzt man auf WLAN n, Bluetooth 4.0 und DLNA. Verzichtet hat Dell hingegen auf ein Mobilfunk-Modul und GPS. Beim Betriebssystem kommt Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz, der Akku leistet 4100 mAh.

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Samsung Galaxy Tab 4 10.1

Mit dem Galaxy Tab 4 10.1 hat auch der südkoreanische Hersteller Samsung ein Tablet bis 200 Euro am Start. Mit rund 199 Euro schrammt es dabei knapp an der Marke von 200 Euro vorbei. Dafür bietet das Galaxy Tab 4 10.1, wie der Name schon vermuten lässt, ein 10,1 Zoll großes Display. Das TFT-LCD bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel, was einer Pixeldichte von 149 ppi entspricht. Für die Rechenleistung setzt Samsung auf einen Snapdragon 400 von Qualcomm. Dabei schafft es der Quadcore auf eine Taktfrequenz von 1,2 GHz pro Kern. Der Arbeitsspeicher bietet eine Größe von 1,5 Gigabyte. Der interne Speicher bietet Platz für 16 Gigabyte an Daten, kann aber zu jeder Zeit mittels microSD Karte erweitert werden. Für Bilder kommt eine 3 Megapixel starke Hauptkamera zum Einsatz. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 1,3 Megapixel, für Videochats sollte dies aber durchaus ausreichend sein. In der günstigen Version bietet das Tablet keine Möglichkeit für den mobilen Datentransfer, wer jedoch mehr ausgeben möchte, der bekommt auch LTE Cat. 4 mit bis zu 150 Mbit/s im Downstream. Dafür steht allerdings WLAN n, DLNA, Bluetooth 4.0 und GPS/GLONASS zur Verfügung. Als Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.4 KitKat samt der eigenen TouchWiz-Oberfläche. Für ausreichend Strom sorgt ein 6800 mAh starker Akku.

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Archos 80 Helium 4G

Mit dem Archos 80 Helium 4G hat der gleichnamige französische Hersteller Archos ein weiteres Eisen im Feuer. Preislich ist es mit knapp 200 Euro dabei durchaus fair, bekommt man doch, wie der Name schon verrät, ein 4G-Modul, also LTE. Doch der Reihe nach. Bedient wird das Tablet mittels eines 8 Zoll großen Touchscreens. Das IPS-Panel bietet dabei eine Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Die Pixeldichte erreicht dabei einen Wert von 160 ppi. Auch beim Chipsatz bedient man sich den neueren Chipsätzen, etwa dem Snapdragon 400 von Qualcomm. Der Quadcore kommt dabei auf eine Taktrate von 1,2 GHz je Kern und wird von einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt. Beim internen Speicher stehen allerdings nur 8 Gigabyte zur Verfügung. Immerhin, Archos hat hier an einen microSD Kartenslot gedacht, somit kann der Speicher jederzeit erweitert werden. Für Bilder kommt eine 5 Megapixel starke Hauptkamera zum Einsatz, die Full HD-Videos aufnimmt und auch einen LED-Blitz bietet. Frontseitig sind es 2 Megapixel, ausreichend für Videochats. Bei der Konnektivität kann man sich auf LTE Cat. 4 sowie WLAN n freuen. Ebenso stehen DLNA, Bluetooth 4.0 und A-GPS zur Verfügung. Beim Betriebssystem setzt der französische Hersteller auf Android 4.3 Jelly Bean. Etwas klein fällt allerdings der Akku aus, hier bietet man lediglich 3500 mAh an.

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Huawei MediaPad 10 FHD

Mit dem MediaPad 10 FHD vom chinesischen Hersteller Huawei kommt nun auch erstmals ein Tablet mit einer Full HD-Auflösung in unserer Auflistung vor. Das Tablet kann dabei bereits für rund 190 Euro erstanden werden, ist damit knapp unter der Grenze von 200 Euro. Immerhin gibt es dann aber auch ein 10,1 Zoll großes Display mit einer satten Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Somit erreicht das IPS-LCD eine Pixeldichte von 224 ppi. Beim Chipsatz setzt Huawei dabei auf eine Eigenproduktion, den K3V2. Hierbei handelt es sich um einen Quadcore-Chip, der es auf eine Taktfrequenz von 1,2 GHz pro Kern bringt. Unterstützt wird er von einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher. Für Daten kommt ein 8 Gigabyte großer interner Speicher zum Einsatz, der aber problemlos dank microSD Kartenslot erweitert werden kann. Stark ist die Hauptkamera des MediaPad 10 FHD, hier kommt ein 8 Megapixel starker Sensor zum Einsatz, ebenso steht ein LED-Blitz zur Verfügung. Die Frontkamera bringt es auf 1,3 Megapixel. Ausflüge ins Internet sind zwar grundsätzlich möglich, allein schon um Apps herunterladen zu können. Dies geschieht aber ausschließlich mittels WLAN n. Eine Mobilfunk-Anbindung ist nicht möglich. Dafür kommt aber DLNA, Bluetooth 3.0 und A-GPS zum Einsatz. Beim Release erschien das Tablet noch mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich, ein Update auf Android Jelly Bean ist aber bedenkenlos möglich. Als Stromspender kommt ein Akku mit einer Kapazität von 6600 mAh zum Einsatz.
 
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